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Schnelle Google-Indexierung durch WordPress Plugin PubSubHubbub

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Es gibt mehrere Wege Google darüber zu informieren, wenn ihr neuen Content veröffentlicht habt. So kann es beispielsweise hilfreich sein, eine XML-Sitemap einzureichen – im Mai haben wir gezeigt, wie eine XML-Sitemap mit Timestamp dabei helfen kann.

Eine weitere Möglichkeit sind RSS-Feeds und das WordPress-Plugin PubSubHubbub. Trotz seiner doch sehr ungewöhnlichen Namens ist es sehr sinnvoll. Es informiert Google per Ping über neue Inhalte auf der Website und wird auch heute noch von Google empfohlen:

Schon im Oktober letzten Jahres hat Google in einem Blogpost best practises für die (Be-)Nutzung von XML-Sitemaps und RSS-Feeds vorgestellt: Best practices for XML sitemaps & RSS/Atom feeds. Das WordPress-Plugin könnt ihr hier herunterladen.

Neue Partnerschaft: AOL arbeitet mit Bing-Suchergebnissen und übernimmt mit AppNexus zusammen Microsoft Ads

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In einer Pressemitteilung verkündete Microsoft einen Deal mit dem Internetdienstleister AOL und dem Werbeplattform-Anbieter AppNexus. Mit einer Laufzeit von 10 Jahren haben Microsoft und AOL festlegt, dass AOL fortan die Suchergebnisse auf den Seiten von AOL von Microsofts Suchmaschine Bing ausspielt. Zusammen mit der Werbetechnologie-Plattform AppNexus wird AOL darüberhinaus den Werbemarkt von Microsoft übernehmen.

Mit diesem neuen Partner könnte Bing als Suchmaschine in den USA weiter Marktanteile hinzugewinnen. Laut der Pressemitteilung liegt dieser aktuell bei 20% in den USA – StatCounter beziffert den US-Marktanteil von Bing auf rund 11%. Zurzeit ist noch Google der Such-Partner von AOL:

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Das Werbegeschäft von Microsoft teilen sich AOL und AppNexus zu fast gleichen Teilen auf. Während AOL neun Märkte und damit Brasilien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Spanien, UK und die USA übernimmt, wird AppNexus fortan die Werbedeals in Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, Irland, den Niederlanden, Norwegen, Portugal, Schweden und der Schweiz abwickeln. Allen 1200 Microsoft Angestellten, die für Microsofts-Werbesparte gearbeitet haben, werden von AOL Übernahmeverträge angeboten.

Mit dem Verkauf der Werbesparte will sich Microsoft auf seine Kernkompetenzen besinnen, beschreibt das Wall Street Journal:

Microsoft Chief Executive Satya Nadella, who has been in his post for 17 months, has made clear–including in an employee memo last week–that Microsoft needs to concentrate on technology areas where it has the biggest opportunities for success, and make “tough choices” in fringe areas.

Quelle: WSJ

Alle weiteren Informationen findet ihr in der Pressemitteilung von Microsoft: Microsoft expands partnerships with AOL and AppNexus, Bing to power search for AOL properties

Google versucht unbeabsichtigtes Klicken auf mobile Ads einzudämmen

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Wie das Unternehmen aus Mountain View vergangene Woche mitteilte, hat Google die User Experience bei Ads auf Mobilgeräten verbessert. In der Vergangenheit hätten Drittanbieter-Studien gezeigt, dass rund die Hälfte aller Klicks auf mobile Werbeanzeigen unbeabsichtigt getätigt wurden:

When it comes to mobile ad clicks across networks, recent third party studies estimate that up to 50% of clicks are accidental.

Nun möchte Google mit drei Verbesserungen gegen solche unbeabsichtigten Klicks vorgehen, um einerseits die User Experience von Websitebesuchern zu verbessern und andererseits die unnötigen Kosten für Werbetreibende zu verringern, die ja keine Conversion durch versehentliche Klicks haben.

Schon 2012 hat Google ein Feature eingeführt, dass Besuchern nur zur Werbeseite führt, wenn sie doppelt auf die Werbung klicken und die Absicht, die Werbeseite zu besuchen, damit bestätigen. So sollten versehentliche Klicks auf den Rand der Werbung unterbunden werden. Nun geht der Suchmaschinen-Anbieter noch einen Schritt weiter und setzt die Umrandung der Ads komplett außer Kraft. Der äußere Rand der Werbung ist damit nicht mehr klickbar. Auch sind die Icons von Apps nicht mehr anklickbar, sondern nur noch die Call-to-action Buttons, wie „Kaufen” oder „Installieren”. Auch werden Ads erst nach einigen Sekunden anklickbar sein, sodass sich der Besucher zuerst ein Bild davon machen kann, ob er die Seite tatsächlich besuchen will.

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Alle weiteren Informationen und Tipps für Werbekampagnen findet ihr im Inside AdWords Blog: Better click quality on display ads improves the user and advertiser experience

Google verhängt Penalty bei Spam durch strukturierte Daten

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Wie wir vergangenen Freitag berichteten, hat Google sich mit seinen strukturierten Daten einen Bock geschossen: Bei der Suchanfrage „Recklinghausen” wurden Veranstaltungen für Erwachsenenunterhaltung angezeigt – dies war auf eine korrekte Verwendung der schema.org Auszeichnungen eines Websitebetreibers zurückzuführen. Auch heute sind die Veranstaltungen dieses Anbieters prominent auf der ersten Seite der SERPs bei der Suchanfrage „Recklinghausen” zu finden. Dies ist von Google wahrscheinlich nicht beabsichtigt, jedoch scheinbar nicht zu ändern, da die Auszeichnung korrekt in den Code der Website implementiert ist.

Anders sieht es bei offensichtlichem Spam in den strukturierten Daten aus: Auf Search Engine Land hat Kolumnist Tony Edward berichtet, dass Google begonnen hat Penalties für jene Webmaster zu verhängen, die strukturierte Daten nicht Google-konform implementieren. Er führt das Beispiel von Bewertungen an – diese dürfen nicht für Kategorie- oder Listenseiten implementiert werden:

Review and rating markup should be used to provide review and/or rating information about a specific item, not about a category or a list of items. For example, “hotels in Madrid”, “summer dresses”, or “cake recipes” are not specific items. See also our structured data policies for multiple entities on the same page.

Aus den Review-specific usage guidelines and policies von Google.

Scheinbar hatten manche Website-Betreiber diese Taktik angewandt um durch die Hervorhebung mittels Sternchen in den SERPs mehr Klicks zu generieren.

Wenn Webmaster nun gegen die Richtlinien von Google verstoßen haben, dann könnte eine Penalty drohen, die Google folgendermaßen mitteilt:

Um eine Penalty zu vermeiden, sollten Webmaster ihre strukturierten Daten nur nach den Guidelines von Google implementieren und nach schema.org auszeichnen. Auch sollte man regelmäßig das Structured Data Testing Tool anwenden, um mögliche Fehler aufzuspüren und in der Google Search Console nachhalten, ob Fehlermeldungen bei „Darstellung der Suche > Strukturierte Daten” auftauchen.

Googles strukturierte Daten sind natürlich ein effektives Mittel, um seine Inhalte in den SERPs hervorzuheben. Jedoch bleibt immer ein Beigeschmack: Google nutzt immer mehr Informationen von Websites, um seine eigenen Dienste mit Daten zu füttern – so zeigt Google bei Hotel- und Restaurantsuchen seine eigenen Tools für die Zimmer- und Tischreservierung und kann in den USA schon Pizzabestellungen verarbeiten. In den USA lagen die direkten Antworten von Google auf verschiedene Suchanfragen Ende des ersten Quartals 2015 schon bei 20% – wir berichteten. Wahrscheinlich wird der Suchmaschinen-Reise in Zukunft noch öfter eigene Antworten zu Suchanfragen liefern und immer weniger organische Treffer ausspielen. Was denkt ihr über die Entwicklung?

Keine Textprüfung von Google Local-Veranstaltungen?

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Bei der Suchanfrage „Recklinghausen” liefert Google zurzeit ungewollt die Veranstaltungshinweise für organisierte Erwachsenenunterhaltung aus:

Suchanfrage_Recklinghausen_Veranstaltungen

Dies scheint daran zu liegen, dass der betreffende Websitebetreiber seine Veranstaltungen korrekt mit dem schema.org Markup versehen hat. So scheint es, dass diese Veranstaltungshinweise nicht mehr durch einen Textüberprüfungs-Filter laufen, sondern direkt ausgegeben werden. Ansonsten würde Google diese Veranstaltungen sicherlich nicht bei der Suchanfrage nach der Stadt Recklinghausen ausspielen.

Aktuell macht dieses Fundstück durch Rudolf Ring schon bei Facebook von sich reden. Auch Bianca Jacobi hat es aufgegriffen.

Was denkt ihr darüber? Was kann zu dieser Ausspielung der Veranstaltungen geführt haben?

Java-Nutzern wird bei Update Yahoo als Standard-Suchmaschine aufgezwungen

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Laut dem Wall Street Journal hat Yahoos Chief Executive Marissa Mayer bekanntgegeben, dass das Unternehmen eine Kooperation mit dem Softwareunternehmen Oracle eingeht. So werden Nutzer von Oracles Java Software ab diesem Monat bei einer Aktualisierung ihrer Software per Opt-out gebeten, Yahoo systemweit als Standardsuchmaschine festzulegen. Wer schnell durch die Installation der Java Software hastet, könnten diese Checkbox übersehen, die standardmäßig aktiviert ist. Yahoo sieht darin allerdings keinen negativen Beigeschmack:

„We have definitely made sure that our onboarding process is one that is highly transparent and gives users choice,” a Yahoo spokesman said in an interview.

Quelle: WSJ

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Quelle: WSJ

Ende des Jahres 2014 gab Firefox bekannt, dass sie ab Dezember in den USA Yahoo als Standard-Suchmaschine voreinstellen würden – Google hatte das Nachsehen. Daraufhin entwickelten sich die Nutzungszahlen für Yahoo kurzzeitig ins Positive, allerdings bestand zu keiner Zeit Gefahr für den Marktführer Google. Laut aktuellen Zahlen des US-Marktforschungsinstitutes ComScore hat Yahoo weiter zugelegt und lag im Mai bei 12,7% Marktanteil in den USA. Google hat weiter verloren und liegt bei 64,1% Marktanteil in den USA – im Dezember 2014 hatte Google noch 75,2% in den USA. Weltweit steht Google mit rund 90% Marktanteil unangefochten an der Spitze.

Kann Yahoo sich mit diesen Mitteln an Google heranarbeiten und in den USA zu einem ernsthaften Konkurrenten werden? Was denkt ihr?

Kommendes Panda-Update wird nur Data-Refresh sein

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Im Gespräch mit Danny Sullivan von Search Engine Land hat Webmaster Trends Analyst Gary Illyes auf der SMX Advanced einige Details zum kommenden Panda-Update bekanntgegeben.
Seiner Aussage nach wird es sich dabei lediglich um ein Data Refresh handeln und nicht um eine umfassende Algorithmus-Änderung. Die letzte Änderung des Panda-Algorithmus war das Panda Update 4.0 vom 20. Mai 2014.

Die Aussage im Original findet ihr hier:

Wo liegt der Unterschied zwischen einem Data Refresh (oder auch Iteration genannt) und einer Algorithmus-Änderung?

Die Datengrundlage auf die sich eine Algorithmus-Änderungen stützt wird von Zeit zu Zeit aktualisiert. Ein “Data Refresh” (zu Deutsch Datenaktualisierung) beschreibt die Aktualisierung der Datenbasis, welche die Grundlage der jeweiligen Algorithmus-Aktualisierung ist. […] Eine Algorithmus-Änderung (Update) hat einen großen (bzw. den größten) wahrnehmbaren Effekt für Webmaster und das Ranking ihrer Websites, da sie eine neue Berechnungsgrundlage bzw. Bewertungsgrundlage für Websites einführt.

Aus: FRAG SISTRIX

Vereinfacht gesagt: Bei einem Data Refresh wird die Datenbasis aktualisert, bei einer Algorithmus-Änderung werden neue Berechnungs- und Bewertungsgrundlagen hinzugefügt oder alte Berechnungs- und Bewertungsgrundlagen entfernt.

Matt Cutts verlängert Auszeit bis Ende 2015

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Wie Barry Schwartz berichtet wird Matt Cutts, der Head of Webspam bei Google, seine im Juli des vergangenen Jahres begonnene Auszeit bis Ende dieses Jahres verlängern. Dies erklärte er im Gespräch mit Leo Laporte bei „This Week in Google”, einer Internet-Sendung auf TWIT.TV. Wir können die Meldung leider nicht überprüfen, da Cutts diese Aussage im nicht aufgezeichneten Teil der Sendung machte.

Während der Aufzeichnung bestätigte Cutts allerdings, dass er weiterhin bei Google angestellt sei und noch einen Google-Unternehmensausweis hätte. Allerdings würde er zurzeit kein Gehalt beziehen, Google zahle lediglich seine Krankenversicherung. Ob er nach seiner Auszeit zum Suchmaschinenriesen aus Mountain View zurückkehren wird ist unklar. In einem Tweet erklärte er, dass er noch immer für Google da wäre – er ist ja auch ohne Gehalt billig zu halten:

Wie fließen Klicks in die Rankings in den SERPs mit ein?

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Auf TheSEMPost hat sich Jennifer Slegg damit beschäftigt, wie Google die Suchergebnisse durch die Nutzerinteraktion „Klicks” beeinflusst. Der Aussage von Webmaster Trend Analyst Gary Illyes auf der SMX Advanced nach, ist Google immer besser darin geworden Klickbetrug aufzudecken. So ist es laut Illyes für Google ein Leichtes die Manipulation von Klicks in den Suchergebnissen, beispielsweise durch Klick-Bots, herauszufiltern, sodass diese Praktik keinen positiven oder auch negativen Einfluss auf die Position von Suchergebnissen haben kann:

It is well known that you can buy people and bots who will specifically click on links in the search results in a way that makes it appear your site is the better one and your competitor’s site is not. It is pretty easy to find those that do this kind of thing.

Quelle: TheSEMPost

Rand Fiskin von MOZ hat Anfang der Woche seine Follower per Twitter aufgerufen, genau dies auszuprobieren:

Sofern die Follower, die bei seinem Experiment mitmachen, aus vielen verschiedenen Bundesgebieten der USA kommen, könnte Google diese bewusste Manipulation der Klicks auf die Suchergebnisse der Suchanfrage „best grilled steak” eventuell nicht erkennen und entwerten. Denn Google misst ja die Nutzerinteraktion in den Suchergebnissen: Sofern ein Ergebnis auf Position 1 weit seltener angeklickt wird, als ein Ergebnis auf den nachfolgenden Positionen der gleichen Suchanfrage, könnte es zu einem Tausch der Positionen beider Suchergebnisse kommen – ganz im Sinne der Nutzererfahrung. Zur Optimierung der SERPs auf Basis von Nutzeraktionen hat Hanns Kronenberg im Feburar vergangenen Jahres einen Artikel zur Regalplatzoptimierung veröffentlicht – er stellt sich damit der Frage: Wie geht Google damit um, wenn Nutzer bei einer Suchanfrage vermehrt die Ergebnisse auf Position 3 und 4 klicken, als auf Position 1?

Allerdings kann Google Nutzerinteraktionen mit weiteren eigenen Daten verifzieren. So ist beim Google Chrome Browser, der laut StatCounter einen weltweiten Marktanteil von 49,2% (Mai 2015) hat, standardmäßig die Funktion „Vorabruf von Ressourcen zum schnelleren Laden von Seiten” aktiviert:

Chrome_Seiteninteraktion_vorausahnen

Mit dieser Funktion lädt Google im Hintergrund die Websites, die der Nutzer wahrscheinlich als Nächstes besuchen wird:

Über diese Funktion: Browser verwenden zum Laden einer Webseite die IP-Adresse. Wenn Sie eine Webseite besuchen, kann Chrome die IP-Adressen aller Links auf der Website suchen und Links, auf die Sie vermutlich als Nächstes klicken werden, bereits vorab abrufen. Mithilfe der Pre-Rendering- und Vorabruf-Technologie können Websites Links, die Sie möglicherweise als Nächstes aufrufen, schneller laden.

Hanns hat im Sommer letzten Jahres die Vermutung geäußert, dass Google Links mithilfe dieser Technologie bewertet. Je öfter ein Link geklickt wird, desto wertvoller ist er. Und je häufiger dieser per Prerendering im Google Chrome Browser vorab geladen wird, desto öfter wird er geklickt.
Sofern Google diese Daten auch beim Ausspielen der Suchergebnisse zu einer bestimmten Suchanfrage mit einbeziehen würde, könnte die Suchmaschine selbstständig die Positionen der Suchergebnisse optimieren: Jene, die häufiger prerendert werden, werden weiter vorne angezeigt, da sie ja scheinbar viele positive Nutzersignale aufweisen.

Bildagentur Getty Images klagt gegen Google

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Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, hat sich die Bildagentur Getty Images einer aktuellen Klage vor dem europäischen Kartellgericht angeschlossen. Wir berichteten Mitte April darüber, dass die EU-Kommissiarin Margarethe Vestager Google die Behinderung seines Wettbewerbs vorwarf und daraufhin ein formelles Verfahren ankündigte. Google bevorzuge in den Shopping-Suchergebnissen eigene Dienste und Ergebnisse und zeige sie vor den Ergebnissen des Wettbewerbs an.

Im aktuellen Fall wirft Getty Images dem Suchmaschinengiganten vor, die urheberrechtlich geschützten Bilder der Bildagentur zum Vorteil der Google Bildersuche zu nutzen, sie dann aber in den organischen Suchergebnissen erst auf den hinteren Plätzen anzuzeigen:

Web search results that link directly to the Getty Images website are placed low in the search results, frequently, and remarkably, not on the first page of results

Quelle: Reuters

Auch solle Google die Bilder beim Daraufklicken nicht auf der Website von Getty Images anzeigen, sondern in einer Google-eigenen Version der Seite :

Getty_images_in_der_bildersuche_google

Anhand der URL kann man erkennen, dass sich der Besucher weiterhin auf einer Google-Seite befindet, obwohl die Seite von N24 angezeigt wird.

Wie auf dem Bild erkennbar, bleiben die Google Bilder-Besucher auf einer Google-eigenen Seite. Das kritisiert Getty Images zurecht:

[…] Google is benefiting from the use of Getty Images content, used to generate results within Google Image Search, without sending the image searchers to the Getty Images website or other competing image search engines.

Quelle: Reuters

Die offizielle Pressemitteilung von Getty Images dazu findet ihr hier.