Seokratie zeigt die Evolution von Maßnahmen zum Link-Aufbau

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Auf Seokratie.de hat Julian Dziki heute einen Beitrag veröffentlicht, in dem er einmal zurück in die Zeit blickt, wo Linkbuilding noch mithilfe von Webkatalogen und Artikelverzeichnissen funktioniert hat. Diese Vorgehensweisen kann man dann auch wirklich getrost “Linkbuilding” nennen, denn hier werden Links manuell aufgebaut und nicht durch guten, uniquen Inhalt “erarbeitet”.

Gastbeiträge und Infografiken sind, laut Dziki, Mittel, um sich Links aktiv zu erarbeiten – eine Infografik, eingebettet in das redaktionelle Umfeld eines fremden Blogs o.ä., bringt unter Umständen viele Besucher auf die eigene Website. Und durch guten Inhalt mit hohem Mehrwert für den Leser, kommen Links von ganz alleine – denn andere Webmaster werden diesen Inhalt erkennen und gerne darauf verlinken. Darüber haben wir schon Anfang Oktober in “Linkbuilding: Guter Content kommt zuerst” berichtet.

http://www.seokratie.de/evolution-des-linkbuildings/

Bei gutem Content kommen Links von anderen Websites von ganz alleine – der Content steht im Mittelpunkt. Quelle: Shutterstock

Den vollständigen Artikel von Julian Dziki findet ihr hier: Die Evolution des Linkbuildings

SEO-Wahlen 2014 gestartet

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Bei SEO-united.de fiel heute der Startschuss zu den SEO-Wahlen 2014. Gesucht werden:

  • Die beste deutsche SEO Seite
  • Das beste deutsche SEO Blog
  • Die beste englische SEO Seite
  • Das beste englische SEO Blog
  • Die beste deutsche SEO Agentur
  • SEO Newcomer/in des Jahres
  • Der beste SEO Beitrag
  • Das beste SEO Tool
  • Das beste SEO Buch
  • Das beste SEO Event
  • SEO Wort/Unwort des Jahres
  • Das wichtigste Ereignis
  • Die größte Enttäuschung

Die SEO Wahlen 2014 sind hiermit eröffnet! Wir haben aus den von Euch gemachten Vorschlägen die am häufigsten genannten Kandidaten ermittelt und in den jeweiligen Kategorien zur Wahl aufgestellt.

Die Abstimmung läuft bis Jahresende, also bis zum 31. Dezember 2014.

Zur Abstimmung kommt ihr auf diesem Weg: SEO-Wahlen 2014

Viel Spaß beim Voten!

Google Trends 2014: WM 2014 ist häufigster Suchbegriff des Jahres

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Heute hat Google – passend zu den zahlreichen Jahresrückblicken in den Medien – seinen ganz eigenen Jahresrückblick veröffentlicht. Dieser Rückblick basiert auf den Suchtrends von 2014 und zeigt die Emotionen, Menschen und Ereignisse des Jahres auf. Doch Bilder sagen mehr als tausend Worte – et voilà:

Die Weltmeisterschaft in Brasilien wurde 2014 am häufigsten gegoogelt und brachte die meisten Schlagzeilen hervor. Ebenso waren der Tod des Schauspielers Robin Williams und der Ski-Unfall von Michael Schuhmacher das Ziel vieler Google-Suchen.

141216_Google_GT_041_Trending_Suchtrends

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Chromium-Browser soll zukünftig vor unsicheren HTTP-Verbindungen warnen

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Das Google Chromium-Team hat am Wochenende den Vorschlag an die Entwickler-Community gerichtet, der beinhaltete, dass die Open Source-Variante des Chrome-Browsers im kommenden Jahr nicht verschlüsselte Verbindungen, also Verbindungen nach dem HTTP-Protokoll, als “nicht sicher” kennzeichnen sollte. Auch fehlerhafte oder defekte HTTPS-Verbindungen würden als unsicher angezeigt. Die bisher gängige Anzeige mit einem kleinen grünen Schloss oder der Einblendung eines Zertifikates könne leicht übersehen werden. Mit der klaren Kennzeichnung bestände diese Gefahr nicht mehr.

The goal of this proposal is to more clearly display to users that HTTP provides no data security.

Der Post im Chromium-Blog: Marking HTTP As Non-Secure
Heise.de dazu: Chromium-Team will HTTP als unsicher markieren
Google Watch Blog dazu: Chromium: HTTP-Verbindungen sollen in Zukunft als unsicher eingestuft werden

Google schließt Entwicklungsabteilung in Russland

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In einer Kurzmeldung von Spiegel Online ließ das Nachrichtenmagazin verlauten, dass Google seine IT-Abteilung in Russland aufgrund verschärfter Datenschutzgesetze in Russland schließen wird. Dabei beruft sich Spiegel Online auf eine Meldung des Wall Street Journals.

Die schärfen Datenschutzgesetze sehen wohl vor, dass Nutzerdaten und persönliche Informationen über russische Bürger nur auf Servern innerhalb Russlands gespeichert werden dürfen – diese Gesetzesänderung bewegt Google scheinbar zur Schließung seiner IT-Abteilung.

Doch wie relevant ist Google in Russland? Hat die russische Suchmaschine Yandex dort nicht den Status als Platzhirsch? Laut Lunapark.de lag der Anteil von Yandex am Suchmaschinenmarkt bei 60 % – Google erreicht nur knapp 30%. Was meint ihr? Wie wird sich die Schließung der Google-IT-Abteilung auswirken?

Google hat sich bisher noch keine offizielle Stellungnahme zu dem Thema veröffentlicht.

Könnte ein neues Google-Patent den PageRank ersetzen?

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Bill Slawski hat auf dem SEO by the SEA-Blog einen Artikel über ein neues Google-Patent verfasst, welches im September dieses Jahres bewilligt wurde und auf dessen Grundlage, laut Slawski, ein neuer PageRank entstehen könnte. “Neuer PageRank”, weil Google – insbesondere John Mueller – in den letzten Wochen immer öfter kommuniziert hat, dass der öffentliche PageRank nicht mehr aktualisiert wird.

Laut Slawski sind einige Inhalte des Google-Patents dem PageRank sehr ähnlich – ein Indiz für “PageRank 2.0″?

Für die Bewertung von Websites in dem Patent spielen neben OnPage-Faktoren auf den verschiedenen Websites auch OffPage-Faktoren zwischen den untereinander verlinkten Websites eine Rolle. Nach einer Suchanfrage greifen mehrere Schritte ineinander:

on-site-off-site-google

 

Das Verlaufsdiagramm zeigt welcher Prozess hinter dem Patent steht. Nach einer Suchanfrage werden dazu passende Web-Objekte, wie Bilder, Texte, Videos etc. global gerankt – dabei zählt die Relevanz der Objekte zur Suchanfrage. Auf den Websites, die diese Objekte enthalten wird ein Score der Unterseiten erstellt – so ermittelt der Algorithmus die zur Suchanfrage passende Unterseite. Wenn der globale Ranking-Score der Website zum Ranking-Score der Unterseite innerhalb der Website passt, dann wird die Website ausgespielt. Wenn nicht, wird der globale Ranking-Score angepasst.

Doch wie wird daraus ein “PageRank 2.0″? Die detaillierte Analyse des Patents findet ihr auf SEO by the SEA: A Replacement For PageRank?

Schnelle Ladezeit von Websites für bessere UX und höhere Conversion

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Auf seinem Blog hat Jens Fröhlich von Indexlift heute einen Artikel zur Optimierung der Ladegeschwindigkeit von Websites veröffentlicht. Dabei zeigt er die Vorteile von – plakativ gesagt – schnelleren Websites, wie besseres User Experience (UX), eine geringere Absprungrate und möglicherweise auch eine höhere Conversion Rate. Denn Besucher, die durch eine Website surfen, bei denen die Ladezeit der einzelnen Unterseiten nur wenige Millisekunden dauert, klicken sich im Idealfall länger durch die Unterseiten, als wenn die Seiten sehr lange für den Aufbau brauchen – wir werden es alle kennen. Daraus folgt im Falle eine Online-Shops im bestmöglichen Falle eine hohe Conversion.

Doch nicht nur Besucher “belohnen” schnelle Websites, sondern Google auch. Seit 2010 ist die Ladezeit von Websites ein offizieller Rankingfaktor – hier kann mit einem Google Tool (Google PageSpeed Insights) schnell optimiert werden.

PageSpeed Insights Startseite

Per URL-Eingabe filtert das Google Tool “PageSpeed Insights” die Fehler heraus, die die Ladezeit der Website negativ beeinflussen können.

Die 10 Tipps von Jens Fröhlich können die Ladezeit einer Website stark reduzieren und somit die User Experience und auch gegebenenfalls das Ranking bei Google verbessern. Ohne zu viel zu verraten: Es geht um die Reduzierung der HTTP-Requests, die Nutzung von Kompressionstools – damit die Website-Daten komprimiert vom Server zum jewiligen Client übertragen werden, um so Bandbreite zu sparen – und auch um Bilder- und CSS-Komprimierung. Die Tipps findet ihr im sehr umfangreichen Artikel auf Indexlift.com: Page Speed Optimierung – Zehn geniale SEO Tricks

Google News in Spanien wird eingestellt

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Gestern gab Google auf dem Google Europe Blog bekannt, dass Google News in Spanien ab dem 16. Dezember eingestellt wird. Dieser Entscheidung von Google liegt ein spanisches Gesetz zugrunde, nach dem News-Aggregatoren Gebühren dafür bezahlen müssen, wenn sie Snippets von Zeitungsartikeln anzeigen – sozusagen das Leistungsschutzrecht in Spanien.

Google Europe Blog Logo

Da Google News vollkommen werbefrei sind und das Unternehmen dadurch mit seinem News-Angebot keinen Umsatz macht, rechnet sich Google News mit Inkrafttreten des spanischen Gesetzes im Januar nicht länger. Wie Google-Manager Richard Gingras sagt, sei das Unternehmen wirklich traurig über diese Entwicklung.

Viele Verlage und Zeitungen haben in der Vergangenheit eigenständig entschieden in den Google News gelistet zu werden:

Publishers can choose whether or not they want their articles to appear in Google News — and the vast majority choose to be included for very good reason.

Und das aus gutem Grund:

Google News creates real value for these publications by driving people to their websites, which in turn helps generate advertising revenues.

Daher ist es umso unverständlicher, warum dieses Gesetz verabschiedet wurde – in Deutschland wird weiter über das Leistungsschutzrecht gestritten, nachdem ein erster Vorstoß von Axel Springer und Co. misslang und Google von der Verwertungsgesellschaft Media eine “widerrufliche Gratiseinwilligung” bekam.

Webmaster Tools zeigen erweiterte Reports über App-Performance und -fehler an

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Wie SEO Südwest heute morgen berichtete, erweitert Google seine Reports und Fehleranzeigen zu Apps in den Webmaster Tools. Dabei bezieht sich Christian Kunz auf einen gestern veröffentlichten Artikel aus dem Google Webmaster Central Blog, in dem Google Tipps gibt, wie “App-Master” die Performance ihrer App und die Interaktion der App-Nutzer optimal untersuchen und nachhalten können. Dabei ist es, laut Google, besonders wichtig, dass die App-Entwickler direkten Zugang zu den Webmaster Tools haben – sie kennen das Produkt und können schnell Anpassungen vornehmen und Änderungen implementieren. Mit neuen Reports in den Webmaster Tools unterstützt Google die Entwickler, indem sie einerseits Crawling-Fehler direkt aufzeigen (“[...] we now show you the specific resources we can’t access that are critical for rendering your app page”) und andererseits drei neue Fehlermeldungen bereithalten:

  • APK not found: we can’t find the package corresponding to the app.
  • No first-click free: the link to your app does not lead directly to the content, but requires login to access.
  • Back button violation: after following the link to your app, the back button did not return to search results.

Neben diesen Informationen informiert Google in den Webmaster Tools nun auch, wieviele Impressionen und Klicks die Apps pro Woche verzeichnen – per Nachricht im Benachrichtungscenter – und gibt Informationen über die Herkunft der App Besucher.