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Vorbereitung auf das morgige “mobile-friendly”-Update

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Ab morgen werden die Mobil-SERPs neu geordnet – mobilfreundliche Websites werden bevorzugt angezeigt. Sofern bei einer bestimmten Suchanfrage zu einer nicht-mobilfreundlichen Website kein passendes mobilfreundliches Pendant besteht, wird diese auch weiterhin vorne in den Suchergbnissen angzeigt.

Google_Optimierung von Websites für Mobilgeräte

Quelle: © Google

Um die Mobilfreundlichkeit der eigenen Website zu überprüfen bietet Google ein Test-Tool an. Auch das Pagespeed Insights Tool gibt wichtige Informationen dazu.

Im folgenden findet ihr alle Artikel auf SEO.at, die wir seit der Ankündigung am 27. Februar zum anstehenden “mobile-friendly”-Update veröffentlicht haben:

27.02.
“Mobile-friendly” wird ab dem 21. April zum Rankingssignal

05.03.
“Mobile-friendly”-Label gilt für jede Unterseite separat & wird in Real-Time erfasst

12.03.
#MobileMadness bei Google: Vorbereitung auf das ab 21. April gültige neue Ranking-Signal

17.03.
Prognose: “Mobile-friendly”-Rankingsignal wird weit höhere Effekte haben als Panda oder Penguin-Update

20.03.
Mobilfreundlichkeit: Nicht-optimierte Bildateien eine der Hauptursachen für langsame Websites

23.03.
Der Weg zur Mobilfreundlichkeit: Zineb Ait Bahajji gibt Tipps für statische Websites

26.03.
Website trotz Responsive Design mit geblockten Ressourcen “nicht-mobilfreundlich”

08.04.
“Mobile-friendly”-Update: Brand Search wird wahrscheinlich nicht beeinflusst

09.04.
Noch nicht “mobile-friendly”? Manueller Crawling-Anstoß durch Einreichen einer XML-Sitemap

10.04.
Local Pack Ergebnisse nicht vom “mobile-friendly”-Update betroffen

Weitere Informationen und Tipps zur optimalen Vorbereitung zum anstehenden Update gibt es im FRAG SISTRIX Artikel “Mobile-Friendly Ranking-Faktor Update”

Google: Über 4000 Patentanmeldungen in den letzten 15 Jahren

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Das Analyse-Portal Quantitative IP hat grafisch dargestellt, wieviele Patentanmeldungen Google in den letzten 15 Jahren gemacht hat. Dabei ist es faszinierend zu sehen, wie alles mit einer Handvoll Patentanmeldungen in den Google Headquarters in Mountain View beginnt und sich dann von Amerika bis nach Europa hin ausbreitet.

We see a slow start in the beginning with only a few patent applications each month amongst a handful of inventors near Google’s headquarters. But then in Mid-2007 everything starts to change. Patents start to come out of Seattle and LA with the total application volume increasing. By the end of the year Google had applied for over 200 patents.

The first US patent from an international office is seen at the end of 2008 from Zurich, followed shortly by offices in Boston, New York, and Moscow by the end of 2009. After this point Google’s effort to patent technology explodes.

Aus: The Growth of Google

Das Abflachen der Kurve nach 2014 bedeutet nicht, dass Google nun weniger Patente anmeldet, sondern hier spielt einfach eine auftretende Zeitverzögerung eine Rolle: Patentanmeldungen benötigen laut Quantitative IP eine Vorlaufzeit von rund 18 Monaten, bis sie öffentlich bekannt werden – da die Grafiken aber Ende 2014 entstanden sind, können die Anmeldungen aus 2014 nicht gänzlich wiedergespiegelt werden. In den 15 Jahren hat Google insgesamt über 4000 Patente angemeldet – eine beeindruckende Zahl.

Weitere interessante Analysen zu Erfindern und Patenten findet ihr in der Übersicht von Quantitative IP.

Mobile SERPs bei Android: Google schlägt nicht-installierte Apps vor

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Gestern gab Google im Google Webmaster Central Blog bekannt, dass nun auch zur Suchanfrage passende, nicht auf dem Smartphone des Suchenden installierte, Apps vorgeschlagen werden – diese werden in die normalen Suchergebnisse eingebunden, wie auf dem folgenden Screenshot erkennbar:

More content in apps_Mobile SERPs mit nicht-installierten App-Vorschlägen

Dazu muss der Entwickler seine App für die App-Indexierung angemeldet haben. Seit Ende 2013 werden Android-Apps indexiert, bisher wurden den Google-Nutzern allerdings nur zu ihrer Suchanfrage passende Apps angezeigt, die auf ihrem Gerät installiert waren.

Weitere Informationen gibt es im Google Developers Bereich.

Mobile SERPs: Breadcrumbs weltweit & Realnamen für Websites vorerst US-only

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Wie Google im Webmaster Central Blog bekanntgab, wird es ab sofort ein Update bei der Anzeige der URLs in den mobilen Suchergebnissen geben. So wird die URL-Struktur von Websites nun in Form von Breadcrumbs dargestellt und der Name der Website den weiteren Breadcrumbs als Realname, anstelle der Domain, vorangestellt. Ersteres betrifft die Suchergebnisse weltweit, die Realnamen werden vorerst allerdings nur in den USA in dieser Form dargestellt. Beide Änderungen sollen die Usability für Google-Nutzer verbessern:

Well-structured URLs offer users a quick hint about the page topic and how the page fits within the website.

domain_replacement_before

So sehen die Mobil-SERPs noch aus. Bei einigen Suchanfragen werden diese schon jetzt mit Breadcrumbs dargestellt.

domain_replacement_after

So werden die SERPs mit Breadcrumbs und Realnamen (US-only) aussehen.

Damit die Änderungen auch für Eure Websites wirksam werden, müssen diese strukturiert werden – unser Leser Frank Hübner gab uns die folgende Info dazu:

Important: Breadcrumb markup with schema.org is not yet supported.

[…] diese Auszeichnung [muss] über vocabulary.org vorgenommen werden.

Informationen zu der Kennzeichnung von Breadcrumbs gibt es hier. Der Vollständigkeit halber – denn diese Änderung betrifft ja bisher nur die US-SERPs – findet ihr hier Informationen zu der Einbindung von Realnamen.

Bing verliert Exklusivität in der Yahoo-Suche

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Wie die Unternehmen Microsoft und Yahoo gestern in einer Pressemitteilung bekanntgaben, wird Bing in Zukunft nicht mehr der alleinige, exklusive Partner von Yahoo in der Desktop- und Mobilsuche sein. In den letzten Wochen sickerte durch, dass sich in der Zusammenarbeit zwischen Bing und Yahoo etwas verändern würde, sogar Google als Nachfolger von Bing und als neuer Partner von Yahoo wurde ins Spiel gebracht, wir berichteten.

Yahoo Logo

Quelle: Yahoo

In der Zukunft werden die Yahoo-Suchergebnisse mehrheitlich von Bing ausgespielt – was bedeutet, dass 49% der Suchergebnisse von einem neuen Partner, oder gar Yahoo selber ausgespielt werden könnten.

First, Yahoo will now have increased flexibility to enhance the search experience on any platform, since the partnership is non-exclusive for both desktop and mobile. Yahoo will continue to serve Bing ads and search results for a majority of its desktop search traffic.

Im Sales-Bereich wird die Partnerschaft in Zukunft folgendermaßen aussehen: Microsoft ist für die Bing Ads zuständig und Yahoo für die Gemini Ads – mit dem jeweiligen Fokus auf dem eigenen Produkt und der eigenen Technik solle den Werbekunden eine höhere Effektivität ermöglicht werden. Auch muss Yahoo in der Desktop-Suche nur noch die Mehrheit (51%) der Ads mit Bing Ads ausspielen – den Rest kann das Unternehmen über die eigenen Gemini Ads oder einen neuen Partner realisieren.

Was denkt ihr? Könnte Google nun als neuer Suchpartner mit ins Boot steigen? Oder möchte Marissa Mayer die eigene Suchmaschine wieder auferstehen lassen? Aus einem Post in ihrem tumblr-Blog könnte man das herauslesen.

Yandex führt Links wieder als Rankingfaktor ein

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Die russische Suchmaschine wertet in ihrem Suchalgorithmus ab sofort wieder Links – das im März letzten Jahres für die Metropolregion Moskau gestartete Algorithmus-Experiment ist damit beendet.

yandex_eng_logo

Wie wir berichteten, meldete Yandex im vergangenen Jahr, dass man in Moskau und der umliegenden Region auf Backlinks als Rankingfaktor verzichten wolle. Damit sollten Websites belohnt werden, die nicht nur durch Linkbuilding und manipulierte Links weit oben in den Suchergebnissen rankten, sondern eine gute User Experience bieten und durch Inhalte und unique Content überzeugen konnten.

Nun bringt Yandex die Backlinks zurück – das titelte das russische Internetmagazin “Russian Search Tips”. Ab Mai solle Yandex diese für die Metropolregion Moskau wieder in den Suchalgorithmus aufnehmen und zusätzlich weltweit mit einem Algorithmus-Update gegen gekaufte Links vorgehen – vergleichbar mit Googles Penguin-Update. Doch anders als bei Google wird Yandex deutlicher gegen linkkaufende Seiten vorgehen und sie gegebenenfalls bis zur Bedeutungslosigkeit und damit Unsichtbarkeit abwerten. Als Grund für diesen deutlichen Schritt gibt Yandex den, mit 16%, nur geringen Rückgang an gekauften Links an.

Was haltet ihr von dieser Entwicklung bei Yandex? Ist es nur eine Kampfansage gegen Spam-Links, oder rudert die Suchmaschine zurück, weil die Suchergebnisse auf Basis von Onpage-Faktoren und völlig ohne bewertende Links nicht zufriedenstellend waren?

Weitere Quellen:
Search Engine Roundtable: Yandex: Links To Return To Our Search Ranking Algorithm
Search Engine Land: Yandex To Bring Back Links To Their Ranking Algorithm
Russian Search Tips: IMPORTANT Yandex Link value is BACK + link buyers will be penalized!

EU-Kommission wirft Google Behinderung des Wettbewerbs vor

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Der Suchmaschinengigant Google war in der Vergangenheit schon häufig im Visier der EU. Ende 2010 wurde eine Untersuchung wegen möglicher Wettbewerbsverzerrungen eröffnet. Google reagierte darauf und versicherte in Zukunft konkurrierenden Diensten mehr Platz in den Suchergebnissen einzuräumen und legte ein Angebot vor wir berichteten. Der amtierende Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia wollte daraufhin das Verfahren einstellen. Nach einigen weiteren Querelen, unter anderem auch von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, kochte ein anderes Thema auf – die Dienste von Suchmaschinen, also auch von Google, sollten “zerschlagen” werden, wofür sich das EU-Parlament dann auch aussprach.

Nun meldete sich heute die neue EU-Wettbewerbskommissarin Margarethe Vestager, die Google die Behinderung seiner Wettbewerber vorwurf und ein formelles Verfahren gegen das Unternehmen ankündigte. Dabei geht es speziell um Google Shopping, da Google in den SERPs bevorzugt die eigenen Shopping-Suchergebnisse anzeigt, wie im folgenden Screenshot erkennbar:

Google Shopping_bevorzugte Anzeige von eigenen Suchergebnissen

Laut Spiegel Online sagte die Wettbewerbskommissarin, dass die EU-Kommission wolle, dass die Verbraucher bei einer Suchanfrage die besten Suchergebnisse präsentiert bekommen – das trifft sich, denn genau das möchte Google ja auch und kommuniziert es in einem sehr ähnlichen Wortlaut.

Das Google-Management indes hat sich in einem internen Dokument an seine Mitarbeiter gewandt und auf das kommende formelle Verfahren aufmerksam gemacht. Auch hat es einige Punkte aufgeführt die gegen eine Sanktion oder Strafe seitens der EU-Kommission sprechen – denn die Google Nutzer könnten selber entscheiden, welche Ergebnisse sie nutzen: Googles oder die eines Wettbewerbers. Auch hätten sie die Möglichkeit Informationen direkt über die Kanäle in den sozialen Netzwerken zu bekommen. Google Shopping sei da nur ein Teil von Googles Strategie seinen Nutzern einen immer besseren Service zu bieten und reihe sich nahtlos in die weiteren Google Dienste ein, wie beispielsweise Google Flights, die One Box mit Wetterinformationen oder die lokalen Suchergebnissen mit den Öffnungszeiten von Geschäften in der Nähe.

Unabhängig von Google Shopping hat die EU-Kommission auch eine Untersuchung zu Google Betriebssystem für Mobilgeräte, Android, eingeleitet. Hier sind die Gründe die gleichen – Googles Antwort im internen Dokument auch. Denn auch wenn das Betriebssystem oftmals mit vorinstallierten Google Apps ausgeliefert würde, könne der Nutzer immer selber entscheiden, ob er sie nutzt oder ein passendes Äquivalent von einem Wettbewerber, heißt es im internen Google-Dokument:

Consumers decide which apps they use and download on Android devices. Apps that compete directly with Google such as Facebook, Amazon, Microsoft Office, and Expedia are easily available to Android users; and

Many of these apps come pre-loaded onto Android devices. Google apps, like Search, Maps, Gmail, and Google Play, are also available out of the box on many handsets. The recent Samsung S6 is a great example of this — there are pre-installed Facebook, Microsoft, and Google apps. Quelle: Recode

Falls es zu einem offiziellen Verfahren kommen sollte, könnte das eine Milliardenstrafe für Google bedeuten, Recode spricht dabei von einer Summe um die 6 Milliarden.

Inhaltsverzeichnisse können mehr Rankings bei Longtail-Keywords bringen

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Im Ranking-Check Blog hat Christian Roeb einen Artikel über die Verwendung von Inhaltsverzeichnissen bei langen Content-Seiten verfasst – dieses soll einerseits Struktur in den Text bringen und andererseits kann es neue Longtail-Rankings für die Content-Seite generieren.

Das ein Inhaltsverzeichnis einer besseren Strukturierung eines längeren Artikels dient, ist ja nichts neues. Wenn man dann mit Sprungmarken arbeitet, können Leser schon im Vorfeld sondieren, welchen Abschnitt des Artikels sie lesen wollen und per Klick im Inhaltsverzeichnis direkt dorthin springen.
Spannend ist jedoch der Tipp von Roeb, dass Inhaltsverzeichnisse auch Rankings im Longtail-Bereich bringen können. Wie auf dem Screenshot von RankingCheck zu sehen, rankt die Boulder-Website auch für “Boulderschuhe für Anfänger” und zwar durch die Einbindung einer Sprungmarke mit genau diesem Longtail-Keyword.

longtail-keyword-ergebnis

Quelle des Screenshots: RankingCheck

Schön zu erkennen ist, dass in der Description nun der Sprungmarker mit angezeigt wird und der Nutzer mit Klick auf diesen direkt zum Artikel gelangt. Das Ergebnis fällt durch den weiteren Anker in der Description deutlich mehr ins Auge und du kannst dadurch deine CTR deutlich verbessern.

Christian Roeb

Boulderschuh für Anfänger_Seite mit Inhaltsverzeichnis

Das Inhaltsverzeichnis mit der rot markierten Sprungmarke verhilft der Unterseite das Longtail-Ranking.

Wie geht ihr mit Inhaltsverzeichnissen um? Nutzt ihr sie nur zur Strukturierung oder auch um Rankings im Longtail-Bereich zu generieren? Ab welcher Textlänge würdet ihr Inhaltsverzeichnisse nutzen? Im obigen Beispiel liegt der Text bei unter 300 Wörtern – wirkt das Inhaltsverzeichnis dann für den Leser “erzwungen” oder kann es Eurer Meinung nach bei jeder Textlänge verwendet werden?

Auch Bing zeigt “mobile-friendly”-Label in den SERPs

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Seit Neuestem zeigt auch Microsofts Suchmaschine Bing ein Label bei mobilfreundlichen Seiten in den Suchergebnissen an. Dieses heißt “Für Mobiltelefone optimiert” und grenzt sich damit von Googles “Für Mobilgeräte” ab.

Auch_Bing_zeigt_mobile-friendly-Label_an

In den Bing-SERPs wird ab sofort auch das Label “Für Mobilgeräte optimiert” angezeigt. Stehen größere Rankingveränderungen a la Google bevor?

Barry Schwartz spekuliert auf Seroundtable, dass dies ein Zeichen dafür sein könnte, dass auch Bing in der näheren Zukunft ein neues Rankingsignal in Bezug auf Mobilfreundlichkeit von Websites einführen könnte.

Was denkt ihr? Zieht Bing nicht nur in der Anzeige von mobilfreundlichen Seiten, sondern auch bei der Gewichtung in den SERPs nach? Es wäre ja ein logischer und nachvollziehbarer Schritt.

Typische Shop SEO-Probleme: Bloofusion Webinar am 24. April um 10 Uhr

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Freitag in zwei Wochen (24.4.) findet von 10 Uhr bis 11 Uhr wieder ein Webinar von Bloofusion statt. Themen in diesem Webinar werden Shop-SEO und speziell die dabei auftretenden typischen Probleme sein.

In dem Webinar geht es u. a. um die Problematik von Filterseiten, Lösungen für auslaufende Produkte, das optimale Varianten-Handling, Shop-Blogs und die Optimierung der internen Verlinkung. Es sollte also für jeden Shop-Betreiber etwas passendes dabei sein.

Das Besondere bei diesem Webinar ist, dass die Folien noch nicht final sind und Interessierte gerne eigenen Input geben können, welche Themen sie gerne behandeln würden.

Alle weiteren Informationen und ein Feld zur individuellen Fragen-Abgabe findet ihr auf der Anmeldeseite: Typische SEO-Probleme von Online-Shops – und was man dagegen tun kann