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Website trotz Responsive Design mit geblockten Ressourcen “nicht-mobilfreundlich”

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Im Zuge der #mobilemadness-Kampagne von Google haben zwei Teammitglieder des Google Webmaster Relations Team am Dienstag in einem Hangout on Air bekanntgegeben, dass es für Google wichtig ist, dass Website-Ressourcen, wie JavaScript, Bilder und CSS, nicht für den Googlebot geblockt werden, da sonst die Website nicht korrekt gerendert werden kann. So würde die Website in diesem Fall kein “mobile-friendly”-Label erhalten und ab dem 21. April nicht höher in den mobilen Suchergebnissen gerankt werden – auch wenn die Website responsive designt wäre und auf einem Mobilgerät einwandfrei gerendert würde. Es zähle das Ergebnis des mobile-friendly-Tests und eventuelle Benachrichtigungen in den Google Webmaster Tools.

Genauso wie bei der Desktop-Version einer Website, möchte Google, dass Webmaster dem Googlebot dieselbe Version ihrer Website präsentieren wie ihren Besuchern:

So just make sure that we can see the page as users see it.

Den Wortlaut der Googler findet ihr im unten eingebetteten Video:

Google verliert weiteren Markt: Yandex wird Default-Suchmaschine bei Firefox in der Türkei

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Wie Techcrunch berichtet verliert Google nach den USA einen weiteren Markt. Ab dem 30. März wird Mozilla bei seinem Firefox-Browser in der Türkei auf Googles russische Konkurrenz Yandex setzen. Da aber laut Statcounter, Firefox nur einen Marktanteil von 6,5% (Februar 2015) hat, werden sich die Auswirkungen wahrscheinlich in Grenzen halten.

StatCounter-browser-TR-monthly-201402-201502

Quelle: Statcounter

Google ist auch in der Türkei zurzeit der Platzhirsch unter den Suchmaschinen, wie in der folgenden Grafik zu sehen:

StatCounter-search_engine-TR-daily-20150321-20150321-bar

Quelle: Statcounter

Es wird jedoch ersichtlich, dass Mozilla seiner Linie treu bleibt und nach der Umstellung von Google auf Yahoo in den USA, dies nun auch in weiteren Märkte umsetzt. Was denkt ihr? Wird Google dadurch langfristig Marktanteile verlieren?

Bing entscheidet für den Nutzer welche Ergebnisse relevant sind

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Barry Schwartz hat entdeckt, dass die Suchmaschine Bing in den Suchergebnissen der Vereinigten Staaten bei manchen Long-Tail-Suchanfragen nur noch eine Suchergebnisseite ausgibt. So gesehen beispielsweise bei der Suchanfrage “specifications for black iphone 6 64GB”. Bing zeigt dann die folgende Meldung:

Most relevant results_Bing

Über “See all results” können natürlich auch die anderen Ergebnisse angezeigt werden.

Wird die vielleicht eine gängige Praxis in der Zukunft auch bei Google? Durchschnittlich nimmt sich ein Google-Nutzer 1,17 Sekunden Zeit für ein Suchergebnis, wie wir im September des letzten Jahres berichteten. Die Aufmerksamkeit nimmt, je nachdem wie weit nach unten in den SERPs sich der Google-Nutzer vorarbeitet, immer stärker ab – auf die zweite Seite klicken nur die Wenigsten. Ist es somit sinnvoll nur noch eine Seite Suchergebnisse anzuzeigen?

Der Weg zur Mobilfreundlichkeit: Zineb Ait Bahajji gibt Tipps für statische Websites

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Im Google Webmaster Central Product Forum hat Webmaster Trends Analyst Zineb Ait Bahajji einige Tipps gegeben, wie Webmaster statischer Websites ihre Websites mobilfreundlich gestalten können, um ab dem 21. April nicht automatisch weiter hinten in den mobilen Suchergebnissen angezeigt zu werden.

Zu Beginn der Anpassungen solle die Seite mit den Entwickler-Tools im Chrome Browser mit eingeschaltetem “Device-Mode” angesehen werden.

Entwicklertools Google Chrome

Zugriff auf die Enwickler-Tools hat man im aktuellsten Chrome Browser über Anzeigen > Entwickler > Entwicklertools

Entwickler Tools Ansicht_Device-Mode

Falls der “Device-Mode” nicht per default ausgewählt ist, kann er über Klick auf das Smartphone-Symbol aktiviert werden.

So können Webmaster auf einen Blick sehen, wie die Website auf einem mobilen Endgerät dargestellt wird und welche Elemente nun im nächsten Schritt dynamisch angepasst werden müssen. Ait Bahajji empfiehlt vor allem die statischen Elemente gegen dynamische Elemente, die sich je nach User-Agent ändern, auszutauschen und keine festen Pixel-Breiten für die Website-Elemente anzugeben, sondern immer mit Prozentwerten zu arbeiten. So passen sich die Elemente je nach Breite des Device-Displays an. Weitere Informationen zur Benutzung des “Device-Mode” gibt Google in diesem Hilfedokument. Die anschließenden Tipps haben wir für Euch nachfolgend aufgelistet:

  • Configure the Viewport. This tag will help scale the content of your page to fit with different screens. Without the Viewport, your content will be displayed as if it was on a desktop.

Wie der Darstellungsbereich konfiguriert werden kann, zeigt Google hier in einem Entwickler-Hilfedokument.

  • Consider using CSS instead of and other inline HTML elements.
  • If you see a page that is too wide, it’s probably caused by some HTML element that is too wide. You should use HTML elements with CSS that know how to float and resize themselves. You can visit our PageSpeed Insights page to learn more about how to optimize CSS delivery.
  • Remove all fixed-pixel width (e.g.), and replace them with either relative width (e.g.), max width (), or responsive width based on media query.
  • Add img { max-width:100% } to the stylesheet. This is an easy way to deal with wide images, making all wide images shrunk within the device width.
  • Avoid using to layout a page. Usefor real tables only. If you already havelayout, firstly convert it to div + CSS floats/inline-blocks to be rendered nicely in desktop. After that, add media queries to make it responsive. To see more details and examples about creating responsive layout, check Responsive Web Design Basics and Patterns in Web Fundamentals.
  • Avoid wide tables (tables with 3-4 columns or more); they cannot be fit into mobile screens. If you already use such tables on your website, we recommend that you modify them (e.g. transpose the table), or that you convert your code to a style without a table (such as).
  • Get rid oftags when possible, because it often makes the page wider. The way depends on the content of these tags:
    • For formatted texts, use CSS margin, padding, text-indent, etc.
    • For tables, use <table>. Please also follow the above instruction about wide tables.
    • For fixed-width fonts, use CSS font-family:monospace.
    • For others that really need to preserve whitespace (e.g. computer code), it’s OK to use but add style=”overflow:auto;” to allow horizontal scrolling within the pre box.
  •  Add DOCTYPE declaration for users using old desktop browsers, such as Internet Explorer 8. Add DOCTYPE declaration for users using old desktop browsers, such as Internet Explorer 8. Without a correct DOCTYPE at the top of HTML, some desktop browsers enter “Quirks mode” and render in a non-standard way. Using a DOCTYPE declaration makes them follow the standard, so you’re less likely to get strange rendering in old browsers.

Auch sagt Ait Bahajji, dass Webmaster darauf verzichten sollten Flash bei der Mobil-Version ihrer Website zu verwenden – dass Flash-Websites auf Mobilgeräten möglicherweise nicht korrekt dargestellt werden könnten, zeigte Google ab Oktober 2014 an.

Mobilfreundlichkeit: Nicht-optimierte Bildateien eine der Hauptursachen für langsame Websites

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Große Bilddateien benötigen eine lange Ladezeit – dieses Problem zeigt sich vor allem beim Aufruf von Websites mit dem Smartphone, denn hier steht nicht immer eine Hochgeschwindigkeitsverbindung via WLAN o.ä. zur Verfügung, manchmal sind auch nur geringe Bandbreiten via Mobilfunknetz verfügbar. Gerade in solchen Situationen nerven ewig lange Ladezeiten von Bildern auf Websites. Abhilfe würden zwei Varianten eines Bildes schaffen – einerseits ein hochauflösendes Bild für die Desktop-Besucher und eine komprimierte Version für die Besucher über Mobilgeräte. Diese Bilder müssten dann je nach User-Agent ausgeliefert werden. Um die Bilder einer Website generell zu optimieren, bietet Google den Download optimierter Bild, JavaScript- und CSS-Dateien in seinem PageSpeed Insights Tool an – darüber haben wir vor genau einer Woche berichtet.

Responsive Design

Quelle: Shutterstock

Laut dem letzten English/Hindi webmaster central office hours hangout sind nicht-optimierte Bilddateien eine der Hauptursachen für langsame Websites – Jennifer Slegg von TheSEMPost hat die Aussagen der Googler dazu aus dem Hangout transkribiert:

We have seen that a major problem for websites to be slow especially on mobile devices is not optimizing your images for mobile devices. So what we’ve seen is a lot of websites they still serve the same high-resolution heavy images that are supposed to be served for the desktop users. They serve the same thing to mobile users as well and this happens in the majority of cases. This is one of the major problems in making websites slower on mobile devices. So that is a major challenge.

Then of course there’s a lot of things you can fix, and yes by using the page speed insight tool and follow those guielines and solutions there, you should be in a very good position.

Quelle: TheSEMPost

Wie optimiert ihr Eure Bilddateien? Arbeitet ihr mit einem Responsive Design oder liefert ihr Eure Mobilseiten per separater Mobil-URL aus? Arbeitet ihr dabei mit unterschiedlichen Bildern je nach User-Agent?

Linkbuilding: Warum viele SEOs Wetterpaten werden

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In der Meteorologie wird zwischen Hoch- und Tiefdruckgebieten unterschieden – diese bestimmen maßgeblich das vorherrschende Wetter. Wir kennen sie vom Wetterbericht beispielsweise als “Hoch Monika” oder “Tief Walter”. Die Namen für Hoch- und Tiefdruckgebiete werden vom Meteorologischen Institut der Freien Universität Berlin vergeben – Tiefs erhalten seit 1998 in geraden Jahren weibliche, Hochs im Gegenzug männliche Vornamen. Seit 2002 können sogenannte Wetterpaten gegen Bezahlung die Namenpatenschaft eines Hoch-oder Tiefdruckgebietes übernehmen. Damit können sie auch den Namen selber bestimmen, das Geld kommt, laut Wikipedia, der studentischen Wetterbeobachtung am Institut zugute. In der Liste der Namenpatenschaften finden sich einige SEOs, Shops und weitere Websites unterschiedlichsten Inhalts – doch warum? Nun, neben der Spende an das Institut der Freien Universität Berlin, lohnt sich diese Patenschaft auch zum Linkbuilding. Denn das Institut setzt (seit 2012 mit zusätzlichen Kosten verbunden) einen “dofollow”-Link auf die gewünschte Website des Paten.

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Über dieses Hochdruckgebiet über Mitteleuropa freuen sich nicht nur Sonnenanbeter, sondern vielleicht auch ein SEO – denn neben der Sonne bekommt er einen Backlink auf die Website seiner Wahl mit dazu. Quelle: Shutterstock

Und natürlich können die Wetterpaten auch vom Linkjuice der Websites des Instituts für Meteorologie der Freien Universität Berlin profitieren – viele Websites mit einer hohen Sichtbarkeit verlinken auf das Institut. Eine kleine Auswahl, sortiert nach der höchsten Sichtbarkeit, findet ihr nachfolgend:

Ausschnitt der auf Institut der Freien Uni Berlin verlinkenden Websites

Die Links bleiben zwei Jahre aktiv, danach werden sie entfernt. Alle weiteren Informationen zur Patenschaft und die aktuelle Namen der Hochs und Tiefs gibt es hier.

Google empfiehlt autocomplete für mobile Websites

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In einem Post auf dem Google Webmaster Central Blog haben der Chrome Software Engineer Mathieu Perreault und Webmaster Trends Analyst Zineb Ait Bahajji bekanntgegeben, dass Chrome von nun an “das Attribut ‘autocomplete’ für Formularfelder gemäß dem aktuellen WHATWG-HTML-Standard” unterstützt. Weiter empfehlen die beiden Googler, dass vor allem auch Webmaster die autocomplete-Funktion bei der mobilen Version ihrer Website implementieren sollten, da die manuelle Eingabe aller relevanten Daten beispielsweise für den Verkaufsabschluss auf einer Shoppingwebsite lästig sei – autocomplete würde die User Experience verbessern.

Google liefert auch ein Beispiel für ein E-Mail-Adressfeld mit der implementierten autocomplete-Funktion:

For example, marking up an email address field on a form to allow auto-completion would look like this (with a full sample form available):

Die Bitte von Google auch Websites für Mobilgeräte mit dem autocomplete-Attribut auszuzeichnen ist jedoch kein Hinweis auf mögliche Ranking-Einbußen bei Nicht-Auszeichnung – nachzulesen bei Barry Schwartz.

Besucht ihr Websites häufiger, wenn sie autocomplete anbieten? Ist es für Euch ein zu erfüllender Aspekt einer guten User Experience?

Prognose: “Mobile-friendly”-Rankingsignal wird weit höhere Effekte haben als Panda oder Penguin-Update

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Auf der zurzeit stattfindenden Search Marketing Expo (SMX) in München hat Webmaster Trends Analyst Zineb Ait Bahajii mitgeilt, dass das am 21. April in Erscheinung tretende Rankingsignal “Mobilfreundlichkeit” einen weitaus höheren Effekt auf die Suchanfragen in den mobilen Suchergebnissen haben wird, als die Algorithmus-Updates von Panda oder Penguin:

Tweet Alyeda Solis_Mobilfreundlichkeit wird höheren Impact haben als Panda oder Penguin

Quelle: Twitter

Natürlich muss dabei beachtet werden, dass die Auswirkungen des neuen Ranking-Signals nur die mobilen Suchergebnisse betreffen und nicht wie bei Panda oder Penguin Desktop und Mobile. Allerdings schätzt Barry Schwartz auf Seroundtable, dass das Ranking-Signal rund 50% der mobilen Suchanfragen betreffen könnte. Damit wären die Auswirkungen höher als bei Panda oder Penguin, denn hier betrafen die Auswirkungen vom Panda Algorithmus-Update in der Spitze 12% der Suchanfragen und beim Penguin-Algorithmus-Update knapp 4% in der Spitze.

Mobil-Traffic steigt um 45% zu Vorjahr: SISTRIX startet den Smartphone Sichtbarkeitsindex

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(Disclosure: SEO.at ist ein Angebot der SISTRIX GmbH)

Wir gehen immer öfter über unsere Mobilgeräte ins Internet und nutzen dafür natürlich auch Google. Laut der Webtrekk Webstatistik – in ihrer aktuellen Version bezieht sie sich auf das 4. Quartal 2014 – ist der Traffic-Anteil über mobile Endgeräte um 45% zum Vorjahresvergleich gestiegen. Er liegt damit bei rund 22%, wie aus der nachfolgenden Grafik ersichtlich wird.

In diesem Kontext hat Google Ende Februar bekanntgegeben, dass die Mobilfreundlichkeit von Websites ab dem 21. April zu einem Rankingsignal in den mobilen Suchergebnissen erhoben wird. Damit geht Google den konsequenten Schritt die beste User Experience für seine Nutzer zu bieten und ihnen nur – bzw. zu Beginn der SERPs – Ergebnisse anzuzeigen, die für ihre Suchanfrage nicht nur relevant, sondern auch noch optimal auf ihrem Gerät lesbar sind. Websites, die in den mobilen Suchergebnissen mit “Für Mobilgeräte” ausgezeichnet werden, werden dadurch vorne in den SERPs angezeigt.
Um Schwächen in der Konfiguration und Bedienbarkeit von mobilen Websites zu erkennen, hat SISTRIX nun den Smartphone Sichtbarkeitsindex vorgestellt. So können Desktop Sichtbarkeitsindex und Smartphone Sichtbarkeitsindex direkt miteinander verglichen werden.

Hanns Kronenberg, der Head of Product Management bei SISTRIX erklärt das Ziel des Smartphone Sichtbarkeitsindexes: “Da Google für die Desktop-Suche und die Smartphone-Suche den gleichen Index verwendet, der nur mit Informationen zur mobilen Version eines Treffer angereichert wird, war es das erklärte Ziel, mit Hilfe des Smartphone Sichtbarkeitsindexes Schwächen der mobilen Umsetzung zu identifizieren.”

Weitere Informationen zum Smartphone Sichtbarkeitsindex findet ihr im SISTRIX Blog und Informationen zur Mobilfreundlichkeit von Websites unter dem Hashtag #mobilemadness von Google.

Bekämpfung von Webspam: Google aktualisiert Qualitätsrichtlinien für Doorway-Pages

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Brian White vom Google Webspam Team hat gestern auf dem Webmaster Central Blog bekanntgegeben, dass die Suchmaschine im Kontext der allgemeinen Bekämpfung von Webspam daran arbeitet den Einfluss von sogenannten Doorway-Pages in den SERPs zu minimieren. Doorway-Pages sind Seiten, die dazu dienen “den ‘Fußabdruck in der Suche’ zu maximieren”, erklärt White in seinem Blogpost. Das heißt, dass diese Seiten keinen eigenen Mehrwert haben und in einer Vielzahl auf die eigentlich relevante Unterseite einer Domain verweisen. Mit vielen dieser Doorway-Pages (zu deutsch: Brückenseiten) in den SERPs steigert der Webmaster einer Domain die Wahrscheinlichkeit, dass ein Besucher die relevante Seite besucht.

Doorway Pages Ranking-Change

Bei Google+ wird von einem “RankingChange” gesprochen.

Mithilfe der folgenden Fragen können Doorway-Pages identifiziert werden:

  • Dienen sie der Optimierung für Suchmaschinen und dazu, Besucher auf den tatsächlich nutzbaren oder relevanten Teil eurer Website zu leiten, oder sind sie ein wesentlicher Bestandteil der Nutzererfahrung eurer Website?
  • Sollen die Seiten einen Rang für allgemeine Suchbegriffe erhalten, obwohl die Inhalte auf der Seite sehr spezifisch sind?
  • Duplizieren die Seiten nützliche Zusammenfassungen von bereits auf der Website zu findenden Elementen wie Orte oder Produkte, um die Zugriffe über die Suche zu steigern?
  • Wurden diese Seiten einzig und allein erstellt, um die Zugriffe über Partnerwebsites zu steigern und Nutzer weiterzuleiten, ohne einen sichtbaren Mehrwert in Bezug auf Inhalte oder Funktionen zu schaffen?
  • Führen diese Seiten ein “Inseldasein”? Ist es schwierig oder unmöglich, von anderen Teilen eurer Website zu ihnen zu gelangen? Werden Links auf solche Seiten von anderen Seiten der Website oder des Website-Netzwerks nur für Suchmaschinen erstellt?

Ob und in welchem Maße Google nun gegen diese Brückenseiten vorgehen wird, ist nicht bekannt. Es ist aber denkbar, dass nach dieser Aktualisierung der Qualitätsrichtlinien auch eine Ranking-Anpassung vorgenommen werden könnte. So lautet die Aussage bei Google+: “We’ll soon launch a ranking change to better address doorway pages.” Auch Barry Schwartz spekuliert darüber und nennt die Anpassung “Ranking-Adjustment”.