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Google: Nach einer Penalty ist es fast unmöglich das ursprüngliche Ranking wieder zu erlangen

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John Müller von Google sagte in einem Google+ Hangout, dass es für Webseiten, die eine Penalty erhalten haben und dabei sind, die damit zusammenhängenden Faktoren zu beseitigen, beinahe unmöglich ist, nach der Aktualisierung wieder zu dem Ranking zu gelangen, das sie vor der Penalty hatten.

Der Grund dafür sei, dass sich das Web stets weiter entwickelt und nicht unverändert bleibt. Daher ist klar, dass selbst wenn die Faktoren, die für die Penalty verantwortlich waren, beseitigt wurden, man nicht davon ausgehen kann, dasselbe Ranking wie zuvor zu erlangen, da sich in der Zwischenzeit das restliche Web sowie gegebenenfalls auch die Google Algorithmen verändert haben.

Die Signale, die einem zuvor geholfen haben ein gutes Ranking zu erhalten, erfüllen nun nicht länger den Zweck der eigenen Webseite zu helfen. Das ist zwar nicht das, was John gesagt hat, aber sicherlich das, was er sagen wollte.

Hier geht es zum Video:

(zu dem Thema ab Minute 8:09)

Unterstütze die Bewertungen deines lokalen Geschäfts mit dem schema.org Mark Up

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Seitdem bereits im letzten Jahr die Kritiker-Bewertungen eingeführt wurden, fokussiert sich Google nun nach und nach auf das Unterstützen von weiteren verschiedenen Arten von Bewertungen wie zum Beispiel Bewertungen zu Restaurants, Cafés oder jeglichen anderen lokalen Geschäfte.

Seit kurzem sind nun auch Kritiker-Bewertungen zu lokalen Geschäften verfügbar. Diese können von den Webmastern gefördert werden, in dem sie strukturierte Daten zu ihren Seiten hinzufügen. Dies führt zu einem besser entwickelten Knowledge Graph von Google, der den Nutzern die Möglichkeit gibt auf eine Reihe verschiedener Bewertungen und Meinungen zugreifen zu können.

 

critic reviews

© Google

Diese Kritiker-Bewertungen sind verfügbar auf Smartphone, Tablet sowie dem Desktop, was den Webmastern erlaubt, die Sichtbarkeit ihrer Bewertungen zu erhöhen und damit ein neues Publikum zu erreichen. Bisher werden englischsprachige Bewertungen in den USA unterstützt, weitere Sprachen und Länder sollen jedoch in Kürze folgen.

Die Webmaster können das schema.org Mark Up dazu benutzen, Google zu signalisieren, welche Teile ihrer Seite sie bevorzugen, welche URL mit den Bewertungen verbunden ist und sowie um andere Metadaten zu ihren lokalen Geschäften hinzuzufügen. Dies hilft Google dabei, die richtigen Informationen zu dem richtigen Unternehmen zu finden und sie dementsprechend anzuzeigen.
Google kann eine Reihe von verschiedenen Mark Up-Formaten verarbeiten, darunter das JSON-LD Daten Format, welches es einfacher macht, strukturierte Daten über Bewertungen in Webseiten einzufügen.

Google Adwords reduziert Keyword Planer Daten für AdWords Nutzer mit niedrigem Budget oder ohne aktive Kampagnen

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Keyword Planner

Google Mitarbeiter CassieH hat in einem Post im Advertisercommunity Forum bestätigt, dass AdWords-Nutzer mit niedrigen monatlichen Werbeausgaben nur noch eine limitierte Datenansicht in dem Keyword Planer erhalten werden.

In der Spalte für die durchschnittliche Anzahl der monatlichen Suchanfragen können nun anstelle von exakten Ziffern nur noch ungefähre Werte wie : 0, 1-100, 100-1K, 1K-10K, 10K-100K, 100K-1M, 1M+ stehen.

Was der minimale monatliche Betrag für Werbeausgaben ist, um die detaillierten Daten in dem Keyword Planer zu erhalten, ist noch nicht klar.

SEOs, die den Keyword Planer nur zur organischen SEO Untersuchung verwenden und selbst keine Werbeausgaben haben, bleibt also ab jetzt die Möglichkeit entweder für AdWords Anzeigen zu bezahlen oder ein Keyword Tool eines anderen Anbieters zu erwerben.

Ebenfalls werden ab jetzt die Anzahl der Suchanfragen limitiert, die durch ein MCC-Konto realisiert werden können. Durch ein MCC-Konto werden mehrere AdWord Accounts geführt. Falls man über das Suchanfragen-Limit geht, wird Google nur die Durchschnittsdaten anzeigen, selbst für die Nutzer mit einem hohen Budget. Ab welcher Anzahl von Anfragen nur noch die ungefähren Werte des Keyword Planers angezeigt werden, ist von Google nicht bekannt gegeben worden.

Google kann Pop-Ups und Interstitials als Content erkennen

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Wer bereits eine Weile im Internet unterwegs ist kennt sie noch sehr gut: Pop-Ups. Mittlerweile feierten die lästigen kleinen Fenster ihr Comeback in Form von Interstitials und Javascript-Pop-Ups. Wie Googles Webmaster-Trends-Analyst, John Mueller, nun während einer Webmaster-Central-Sprechstunde nun verlauten lies, kann Google diese Elemente auch als eigentlichen Content der Website interpretieren und sich somit negativ auf das Ranking einer Seite auswirken.

Google kam bereits in den Search Quality Rating Guidelines auf dieses Thema zu sprechen und empfahl Betreibern von Websites, solche Elemente nicht zu verwenden.

Google rät den Webmastern und SEOs, solche Elemente wenn nur mit einer zeitlichen Verzögerung einblenden zu lassen, um solche Probleme zu vermeiden.

Das Thema findet ihr im Video ab der 43. Minute.

Twitter: Account-Verifizierung nun für jeden möglich

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Twitter bietet ab sofort allen Mitgliedern die Möglichkeit, den eigen Account verifizieren zu lassen. Gekennzeichnet durch das blaue Check-Symbol, wissen Nutzer des Dienstes sofort, ob es sich dabei um ein echtes Profil handelt. Gerade in Zeiten vieler unechter Accounts eine sehr sinnvolle Weise, um Nutzer vor Missbrauch zu schützen.

Um es den Nutzern einfach zu machen, hat Twitter eine eigene Seite für die Verifizierung eingerichtet. Dort müssen folgende Daten hinterlegt werden, um einen Antrag einsenden zu können:

  • eine verifizierte Telefonnummer
  • eine bestätigte E-Mail-Adresse
  • eine Biografie
  • ein Profilfoto
  • einen Geburtstag (für Accounts, die keine Unternehmens-, Marken- oder Organisations-Accounts sind)
  • eine Website
  • Tweets, die in den Einstellungen der Tweet-Sicherheit auf öffentlich gestellt sind

Nach Antragstellung informiert Twitter via E-Mail, ob eine Verifizierung erfolgreich durchgeführt werden konnte.

2016-07-21 14_34_13-Twitter Account Verification Request _ Twitter Help Center

Konferenz SEOkomm und OMX in Salzburg

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Kurz notiert: Im November findet alljährlich die SEO-Konferenz “SEOkomm” und am Vortag die Online Marketing-Konferenz “OMX” in Salzburg (Österreich) statt.

Die SEOkomm ist bereits seit Jahren ein Fixtermin in der deutschsprachigen SEO-Szene und bietet auf 3 parallelen Tracks Hardcore-Facts für Profis, Strategien für Entscheider und Basics für Newcomer.

Die OMX am Vortag der SEOkomm  legt bei der Agenda dieses Jahr einen Schwerpunkt auf Social Media inkl. Social Messenger. Aber auch Performance Themen kommen nicht zu kurz, wie auch Content Marketing und Visionäres.

Die beiden Konferenzen finden am 17. und 18. November 2016 in Salzburg statt.

Wer mag, kann als treuer Leser von seo.at mit dem Rabattcode SEOAT16 nochmal 60 EUR Rabatt exkl. Ust. auf die SEOkomm und OMX Tickets erhalten.

Muss zuerst noch die oder der Vorgesetzte überzeugt werden, so kann dieses witzige Antragsformular zu Hilfe nehmen.

OK, Google – über 150 Befehle für die Sprachsuche von Google Now

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Etwa 20 Prozent der Suchen auf Android-Geräten in den USA werden inzwischen über Sprachsuchen durchgeführt. Die Zahl wird wahrscheinlich weiter steigen, wenn die Nutzer mit der Zeit immer mehr lernen, welche Kommandos über die Sprachsuche funktionieren.

ok-google-befehle

Der Android-Fan “Kitze” hat sich die Arbeit gemacht über 150 Sprachbefehle und 1.000 Variationen auf der Website ok-google.ic zusammenzustellen. Die Kommandos sind in 25 Kategorien übersichtlich sortiert und lassen sich auch nach Stichwörtern durchsuchen.

Kennt Ihr gute Zusammenstellungen der Befehle für die Sprachassistenten von Siri (Apple) und Cortana (Microsoft)? Dann teilt sie doch in den Kommentaren.

 

SEO-DAY Cologne

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Am 27.10.2016 öffnet der SEO-DAY seine Türen und begrüßt über 40 Referenten zum Thema Suchmaschinenoptimierung. Wie in den Vorjahren werden über 800 Gäste erwartet. Schwerpunkt der Konferenz sind die Themen: Shop-SEO, SEO-Strategie, Technisches-SEO, Linkbuilding und Content Marketing.

In diesem Jahr wird der SEO-DAY erstmals im Rahmen der www.orgatec.de, im Congress-Centrum Nord, ausgerichtet. Die gemeinsame Expo mit der Orgatec erwartet über 12.000 Besucher.

Nur noch bis Mittwoch wird das SEO-DAY Ticket für den Earlybird Preis verfügbar sein. Ab Donnerstag werden die Tickets 100 Euro teurer.

Wem der SEO-DAY an SEO-Know nicht ausreicht kann am Vortag in den Expert-Workshops sein Wissen einen Tag lang in SEO-Spezialthemen wie Amazon-SEO, Linkbuilding, Shop-SEO oder Youtube-SEO vertiefen.

Update: detailliertere Karten für Google Maps

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Das Landsat-Programm liefert nun bereits seit 1972 Bilder unserer Erde aus dem Weltall und ist ein Projekt der beiden US-Regierungsorganisationen USGS und NASA, die diese kostenfrei zur Verfügung stellen. Im Laufe der Zeit wurde die Qualität ebenjener stetig besser und erreicht mit dem neusten Update einen neuen Höhepunkt.

Seit 2003 sind die Bilder des Landsat 7-Satelliten von einem Hardware-Fehler betroffen, welcher stellenweise zu fehlendem Bildmaterial führte. Mit dem Landsat 8-Satellit, der bereits seit 2013 aktiv ist, können diese Fehler nun ausgeräumt werden.

Landsat 8 stellt täglich doppelt so viele Bilder, zudem in einer weitaus besseren Qualität, zur Verfügung wie sein Vorgänger. Die bisher gelieferten 700 Billionen Pixel (mit einer Datenmenge von circa 1 Petabyte; = 1000 TB) sollen vor allem dazu dienen detailliertere Aufnahmen zu erzeugen. Dafür werden etwaige Wolken aus den Bildern entfernt indem sie mit neuen, wolkenfreien Pixel ersetzt werden.

Die neuen Aufnahmen von New York zeigen deutlich die Verbesserungen in der Qualität der Bilder.
© Google

Die neuen Bilder sind zwar bisher noch nicht für die deutsche Kartenansicht verfügbar, werden aber zeitnah aktualisiert.

Weitere Informationen dazu befinden sich in der offiziellen Bekanntgabe von Google Maps.

TIC-Update: Yandex updated seinen “PageRank”

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Wie die Website Russian Search Tipps berichtet, hat die russische Suchmaschine Yandex ihren Thematic Index of Citation (kurz TIC) geupdated. Diese Information stützt sich auf einen Blogpost von Yandex selber. Die Informationen des Blogposts wurde von Russian Search Tipps glücklicherweise vom Russischen in das Englische übersetzt.

Der TIC kann mit Googles PageRank verglichen werden, eine Kennzahl zur Bewertung von Websites, die Google-Gründer Larry Page entwickelt hat. Die Änderungen des TIC hat Yandex nicht eindeutig dargelegt, es betrifft aber vor allem die Signale, die auf eingehenden Links auf eine Website basieren. Einige veraltete Signale wurden gelöscht. Am Grundsatz des TIC hat Yandex jedoch keine Änderungen vorgenommen: Je mehr Autorität eine Website hat, desto besser rankt sie auch.