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Google Posts: Instant-Articles Klon ermöglicht direktes Publishing in den Google Suchergebnissen

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Öffnet Google die Suchergebnisse für Publisher und bietet ihnen die Möglichkeit Artikel dort direkt zu veröffentlichen, wie Facebook es mit Instant Articles und Facebook Notizen vorgemacht hat?

Google_Posts_Website

© Google

Das Wall Street Journal hat in einem Test herausgefunden, dass bei manchen Suchanfragen ein Suchergebnis-Karussell angezeigt wird, welches so bisher noch nicht in den Suchergebnissen aufgetaucht ist – es hat allerdings Ähnlichkeit mit dem AMP-News-Carousel. Dieses Karussell beinhaltet allerdings ausschließlich Artikel von einem Publisher. Mit der Suchanfrage „Jimmy Kimmel“ bei www.google.com/ncr/ im Inkognito-Browser konnten wir dieses Karussell schon ausfindig machen:

jimmy_kimmel_live_google_posts

Sobald man auf einen Artikel klickt, wird er direkt in der Google-Suche geöffnet und sieht folgendermaßen aus:

jimmy_kimmel_live_full_post

Dieses neue Google Feature hat laut einer Google Pressesprecherin noch keinen offiziellen Namen. Wir finden „Google Posts“ passt jedoch schon ganz gut. Auf der dazugehörigen Google Hilfeseite erklärt das Unternehmen, dass dieses neue Format auch noch mit mehr Text versehen werden kann. Jimmy Kimmel hat in unserer Vorschau nur eine Headline befüllt. Das Design des Editors ähnelt jenem Editor, der bei der Notizen-Funktion von Facebook erscheint.

Welchen Vorteil hat Google Posts für Publisher? Nun ein Vorteil liegt auf der Hand: Inhalte und auch ganze Artikel können von Google-Nutzern schon direkt in den Suchergebnissen gelesen werden und sind damit unabhängig von der Publisher-Website. Ist diese einmal down, so sind die Artikel weiterhin verfügbar – Gesetz dem Fall, dass Googles Server nicht auch Probleme haben. Dies birgt aber auch einen großen Nachteil: Wenn die Informationen schon in den Google-Suchergebnissen bereitstehen, wer besucht dann noch die Publisher-Website? Was denkt ihr?

Google-Test: AdWords-Titel mit bis zu 80 Zeichen

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Scheinbar testet Google in den UK-Suchergebnissen erweiterte Titel und Meta-Descriptions. Dies teilte zumindest Himanshu Sharma, ein Web Analyst und Gründer der Agentur OptimizeSmart.com, per Twitter mit:

Mit diesen expanded Headlines haben Advertiser die Möglichkeit mehr Informationen in ihrem Titel bereitzustellen und damit gegebenenfalls die Aufmerksamkeit ihrer Anzeige gegenüber den Wettbewerber-Anzeigen zu steigern. Laut Jennifer Slegg von TheSEMPost soll die Zeichenanzahl der verlängerten Titel bis zu 80 Zeichen betragen – zurzeit sind es lediglich 55 Zeichen ohne Leerzeichen.

Gewinne 1 Ticket für den Linkaufbau-Workshop mit Saša Ebach

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Links sind laut Google einer der drei wichtigsten Rankingfaktoren. Sie stellen im eigentlichen Sinne Empfehlungen von Dritten dar – sind also essentiell für das Erkennen von hochwertigen und weniger hochwertigen Inhalten, auch für Suchmaschinen. Doch in der Vergangenheit wurde durch Linktausch oder Linkkauf Schindluder mit diesen so wichtigen Empfehlungen getrieben, sodass echte von unechten Empfehlungen nicht mehr eindeutig zu unterscheiden waren.

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Doch echte Links einzusammeln, kann man lernen. Linkaufbau-Experte Saša Ebach gibt in seinem „Linkaufbau-Workshop“ exklusive Tipps, wie hochwertiger Content so promotet werden kann, dass echte Empfehlungen und gute Links dabei herausspringen.

Es kommt heutzutage nicht mehr so stark auf die schiere Anzahl der Links an, sondern darauf, wo sie herkommen, wer sie setzt und in welcher kontextuellen Umgebung sie stehen. Worauf es beim Linkaufbau wirklich ankommt, wie er funktioniert, was die besten Links und Strategien sind, das erarbeiten wir gemeinsam im Linkaufbau-Workshop.

Im Linkaufbau-Workshop mit Saša Ebach lernst Du, wie Du…

  • Themen findest, die sich besonders gut für den Linkaufbau eignen,
  • Inhalte konzipierst, die Linkgeber ansprechen und begeistern,
  • Spaß beim Outreach hast und dabei auch noch hohe Konversionsraten erzielst,
  • Tools einsetzt, um wichtige Arbeitsprozesse zu beschleunigen,
  • die besten Strategien richtig einsetzt, um die maximale Anzahl an Links zu erhalten und
  • Links aufbaust, die sowohl Traffic, Reichweite und bessere Rankings liefern.

moderne-linkaufbau-strategien

Bei SEO.at hast Du nun die Möglichkeit ein Ticket im Wert von 299,- Euro für den Workshop mit Saša Ebach zu gewinnen. Dieser Workshop findet am 12.05.2016 im Seminarraum der SISTRIX GmbH in Bonn statt. Alle weiteren Informationen zu den Inhalten und den Timetable findet ihr unter linkaufbau-workshop.de.

Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, müsst ihr nur die Anweisungen im Rafflecopter, den ihr am Ende dieses Artikels findet, befolgen. Die Aufgaben werden die folgenden sein:

1. Folge SEO.at auf Facebook.
2. Folge Saša Ebach auf Twitter, um keine News über Linkaufbau mehr zu verpassen.
3. Beantworte die Frage: Für welchen Suchbegriff rankt Sašas Gastbeitrag auf akademie.de seit 2008 auf Platz 1? (Tipp: Scrollt auf linkaufbau-workshop.de zur Sektion „Wer leitet den Linkaufbau-Workshop?“)

rankingverlauf-linkaufbau-akademie.de

Mit jeder erfüllten “Aufgabe” im Rafflecopter schmeißt ihr ein Los von euch in den Topf. Je mehr Aufgaben ihr erfüllt, desto größer ist die Chance zu gewinnen. Befolgt am Besten jeden Schritt, um so eure Chance auf den Gewinn zu erhöhen. Ausgelost wird per Zufall durch den Rafflecopter. Bitte meldet euch mit eurer E-Mail-Adresse an, damit ich euch kontaktieren kann, falls ihr gewinnt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter von SISTRIX können leider nicht teilnehmen.

a Rafflecopter giveaway

Hohes Leser-Engagement durch Kommentare kann Ranking-Boost geben

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In einer Twitter-Conversation zwischen Jennifer Slegg, der Bloggerin hinter TheSEMPost und Gary Illyes, Webmaster Trends Analyst bei Google, erklärte Illyes, dass Blogs mit einer florierenden, aktiven Community und daraus folgenden Kommentaren auf Blogpost, einen Ranking-Boost bekommen können:

Das heißt natürlich nicht, dass Blogartikel mit besonders vielen Kommentaren automatisch besser ranken, sondern vielmehr, dass eine florierende Community auf die Gesamt-Qualtität eines Blogartikels und in der Folge auch auf die Gesamtqualität eines Webblogs/einer Nachrichten-Website etc. einzahlt:

 

In-Depth-Articles wandern zurück in die US-Suchergebnisse

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Vor knapp 2 Wochen haben wir darüber berichtet, dass Google scheinbar die Sektion „In-Depth-Articles“, zu deutsch „Ausführliche Artikel“ aus den Suchergebnissen entfernt hat. Diese ausführlichen Artikel werden mithilfe von Algorithmen ausgewählt und sollen aus qualitativ hochwertigen Artikeln bestehen, die dem Suchenden weitere Hintergründe zu seiner Suchanfrage liefern sollen. Im Artikel vom 11. April habe ich schon vermutet, dass die Entfernung der In-Depth-Articles nur temporär sein könnte – dies scheint sich nun zu bewahrheiten. Der Mozcast zeigt einen Zuwachs von ausführlichen Artikeln in den untersuchten SERPs:

Mozcast_Graph_in_depth_articles

© Mozcast

Zuwachs_in_depth_articles_Mozcast

© Mozcast

Die Entwicklung könnt ihr im Mozcast nachverfolgen.

Google Chrome mit 1 Milliarde aktiver Nutzer im Monat auf Smartphones

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Wie Avinash Kaushik, Digital Marketing Evangelist für Google und Autor von Web Analytics 2.0, per Twitter mitteilte, hat Google Chrome einen bedeutenden Meilenstein erreicht: 1 Milliarde aktive Nutzer über Mobilgeräte im Monat:

Eine beeindruckende Zahl. Auch wenn Googles Android-Betriebssystem weltweit einen Marktanteil von fast 70% verzeichnen kann und damit auch ein Großteil der Android-Nutzer den vorinstallierten Mobil-Browser (Chrome) verwenden werden. Dennoch zeigt diese Entwicklung, dass Mobilgeräte immer stärker für das Internet genutzt werden – eine mobilfreundliche Website sollte daher Pflicht und nicht mehr Kür sein.

Alphabet Quartalszahlen Q1/2016: Sinkender CPC belastet Werbegeschäft

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Im gestrigen Earnings Call gab Ruth Porat, Chief Financial Officer von Google-Holding Alphabet, die Quartalszahlen für das abgelaufene erste Quartal 2016 bekannt. Zwar konnte der Konzern Zuwächse im Umsatz und auch beim Überschuss verbuchen, Analysten waren jedoch enttäuscht. So steigerte Alphabet seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 17% auf 20,26 Milliarden US-Dollar, erwartet war ein Umsatz von rund 20,38 Milliarden US-Dollar, berichtet Business Insider. Damit einhergehend blieb auch der Gewinn mit rund 4,21 Milliarden US-Dollar hinter den Erwartungen.

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© Alphabet Inc.

Eines darf man nicht vergessen: Doch trotz hinter den Erwartungen gebliebenen Zahlen, ist Alphabet fulminant in das neue Jahr gestartet.

Verantwortlich für die „schlechten“ Zahlen könnte der im Schnitt rund 9% gesunkene Cost-per-Click der Werbeanzeigen sein. Doch die Alphabet-Tochter Google arbeitet daran, den CPC wieder zu erhöhen. Denn erste Analysen nach der Design-Anpassungen der AdWords-Anzeigen in den Google Suchergebnissen zeigen, dass die Anpassungen einen Anstieg des CPC zur Folge haben könnten. Einen weiteren negativen Impact haben auch die Verlustgeschäfte der Alphabet-Nebenaktivitäten, wozu unter anderem der Breitbandausbau, das Google Auto und der Thermostat-Anbieter Nest gehören, berichtet Spiegel Online.

Im Earnings Call berichtete Alphabet-CFO Ruth Porat außerdem, dass Google genauso viel Geld mit dem mobilen Werbegeschäft verdient, wie mit dem Desktop-Werbegeschäft. Wenn also die Desktop-Design-Anpassungen von AdWords nicht die gewünschten Erfolge bringen sollten, so könnten Desktop-Umsatzeinbuchen in der Zukunft vom mobilen Geschäft ausgeglichen werden.

Google bringt AMP offiziell in die Google News

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Anfang März hat Google damit begonnen in den mobilen Suchergebnissen AMP-Artikel anzuzeigen. AMP steht für Accelerated Mobile Pages und bezeichnet ein Open Source Framework, welches Webseiten mit herkömmlichen HTML-Code ein Pendant (den AMP-Artikel) zur Seite stellt, der durch Code-Anpassungen eine vielfach verbesserte Ladezeit aufweisen kann:

Our tests have shown that AMP documents load an average of four times faster and use 10 times less data than the equivalent non-amp’ed result. In many cases these stories will load instantly.

Quelle: Maricia Scott, Engineering Director, Google News „AMPlifying the News“

Nach einigen Tagen konnten Google-Nutzer weltweit die ersten AMP-Artikel in den Suchergebnissen entdecken. Sie wurden bei relevanten Suchanfragen im News-Carousel angezeigt, einem abgetrennten Bereich innerhalb der mobilen Suchergebnisse. Zuerst schien es so, dass nur News-Publisher im fortan für AMP-Artikel reservierte News-Carousel angezeigt würden. Doch Search One-Geschäftsführer Kai Spriestersbach fand heraus, dass auch AMP-Artikel von Publishern angezeigt werden, die nicht in Google-News gelistet sind – AMP also als Eintrittkarte in die News Onebox? Diese Frage konnten wir bisher nicht beantworten, allerdings gibt es seit heute ein offizielles Update zur Distribution von AMP-Artikeln seitens Google. Denn ab sofort zeigt Google in den Google News-Suchergebnissen auch das AMP-News-Carousel an – bisher fanden Google-Nutzer dies lediglich in den normalen Suchergebnissen. AMP-Artikel, die sich in der unter dem Carousel angeordneten Artikel-Liste befinden, sind mit dem bekannten grauen AMP-Blitz-Symbol gekennzeichnet. Das Carousel sieht dann folgendermaßen aus:

amp_google_news_carousel

© Google

Das Feature wird zuerst in den USA ausgerollt. Die anderen Länder- und Sprachversionen sollen in den nächsten Tagen folgen.

Apple startet Angriff auf Google Maps: Apple Maps bald auch im Browser?

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Apple Maps hatte beim Start auf den Apple-eigenen Betriebssystemen (iOS, OSX) mit ein paar Problemen zu kämpfen. Denn wer sich auf die 2012 gestartete Google Maps-Alternative verlassen hatte, war in den ersten Wochen verlassen – zahlreiche Fehler in den Kartendaten sorgten für Frust und einige Umwege. Doch Apple besserte schnell nach und nach diesen Startschwierigkeiten läuft der Kartendienst mittlerweile rund. Auf iPhone, iPads und Macs kann Apple Maps benutzt werden, im Web beherrscht allerdings Konkurrent Google mit Google Maps den Markt. Das könnte sich bald ändern. Auf der Minisite zur kommenden WWDC hat Apple schon eine interaktive Karte eingebaut, die eine Webversion der, von iOS und Mac OSX bekannten, Karten-App zu sein scheint:

Webversion_Apple_Maps

Und eine API, über die alle Daten des Kartendienstes abgerufen werden können, gibt es auch schon. Entwickler Tim Broddin aus Belgien hat die Daten aus der API auch schon in ein Web-Interface eingebaut, sozusagen „Apple Maps beta“. Zu finden ist sie unter fruitymaps.com.

Ob und wann Apple seine Daten offiziell per Web-Interface bereitstellen wird, ist nicht bekannt. Aber der erste Schritt scheint gemacht und falls der Anwendungsumfang dem von Google Maps entsprechen wird, könnte hier ein echter Konkurrent heranwachsen.

Neuer Google Smartphone User-Agent ab sofort online

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Im März kündigte Webmaster Trends Analyst Gary Illyes an, dass Google den Smartphone User-Agent aktualisieren wird, wir berichteten:

Google aktualisiert Smartphone user-agent – Liveschaltung im April

Google will mit immer aktuellen User-Agents Sorge dafür tragen, dass Websites, die neue Technologien nutzen, immer vollständig gerendert werden können.

Seine Kollegin Zineb Ait Bahajji kommunizierte nun heute per Twitter, dass der aktualisierte Smartphone User-Agent nun online und unterwegs ist: