AdSense setzt auf Suchanfragen

von Simon am 11. Februar 2010

Google AdSense will bei der Auslieferung von zum Content passenden Anzeigen mehr auf Keywords in Referrer-URLs setzen:

The referral URL that is passed to your site may look something like this: http://www.google.com/search?q=golf+shop+atlanta. [...] To deliver the most relevant ad, we treat the query words [golf shop atlanta] in the referral URL as if they’re part of the content of your webpage. We can then better tailor the ad we deliver on your site.

Wie erwartet werden solche Informationen in Cookies gespeichert:

The technical way that we’re doing this is by associating the relevant query words in the referral URL with the existing advertising cookie on the user’s browser. After a short period of time (a few hours) the query words are no longer used for the purposes of matching ads.

User können unter google.com/ads/preferences/ die Speicherung von Suchanfragen verbieten lassen.

Jojo zum Thema AdSense / Suchanfragen:

Die Suchen des Nutzers sind zwar nur ein Bestandteil bei der Determinierung der besten AdSense-Anzeigen, aber je nach Seite können diese sicherlich dabei helfen, bessere Anzeigen und höhere Erlöse zu erzielen. Grade bei Themen die sich eher schlechter monetarisieren lassen, dürfte dass eine nützliche Information sein.

Zur Ankündigung bei Inside AdSense: Better contextual matching

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2 Kommentare zu "AdSense setzt auf Suchanfragen"

oetztal am 11. Februar 2010

dann erhalten die user die gleichen ads wie bei der suche zuvor – stumpfsinn

@oetztal am 4. März 2010

Kein Stumpfsinn, da es die relevantesten SEM Anzeigen sind und der User zuvor auf ein SERPs Ergebnis geklickt hat

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