Video: Matt Cutts über SEO-Tagging

von Simon am 17. Februar 2010

Im folgenden Video beantwortet Matt Cutts die Frage, ob man als Blogger / Seitenbetreiber seine Artikel überhaupt mit Tags und / oder Kategorien versehen soll:

In a blog, is it worth spending time creating tags and categories for SEO purposes?


(YouTube-Direktlink)

Zusammenfassung: Matt verweist darauf, dass er selbst in seinem Blog keine Tags nutzt. Aus SEO-Sicht sei es wichtig, Artikel nicht “tonnenweise” (O-Ton) mit Tags zu versehen, sondern stattdessen — wenn überhaupt — nur die wirklich wichtigsten Schlagwörter zu nutzen. Google würde den Inhalt eines Artikels auch ohne Tags gut verstehen, so Matt weiter.
Blogger sollten außerdem ihre Artikel nur in eine und nicht in mehrere Kategorien packen, um z.B. RSS-Lesern spezifische “Themen-Abos” anzubieten.

Ein Kommentar zu "Video: Matt Cutts über SEO-Tagging"

Andreas am 17. Februar 2010

Natürlich hat Matt Recht, aber Tags können auch nützlich sein. In einem anderen Video, welches ich mir nach diesem Video ansah, sprach er über die Möglichkeit die Top-Seiten für ein bestimmtes Keyword in den Webmaster-Tools zu sehen. Und siehe da: für eine meiner Websites waren alle Top-Seiten, die Tag-Seiten der Website. Auf der Website habe ich ca. 160 Tags im Einsatz, pro Artikel verwende ich max. 5.
Das bringt mich zum nächsten Pluspunkt von Tags: related posts. Ohne Tags kann man keine vernünftigen related posts anzeigen, meine ich.
Meine Entscheidung ist daher: Tags ja, aber max. 5 pro Artikel aber so viele auf der ganzen Website wie eben notwendig sind.

LG, Andreas

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