Matt Cutts über nofollow-Webseiten
von Simon am 27. Februar 2011
Im folgenden Video erklärt Matt Cutts, warum große Webseiten wie Wikipedia oder Open Directory auf externe follow-Links verzichten:
Zusammenfassung: Zunächst erläutert Matt das altbekannte Prinzip von Links mit nofollow-Attribut; diese vererben keinen PageRank und fließen nicht mit in das Google-Ranking ein. Ein Beispiel für eine (fast reine) nofollow-Webseite ist die Wikipedia, die ebenso wie das Open Directory das Link-Attribut einführte, um (manuellen) Spammern keinen Spielraum mehr zu bieten. — Interessanterweise würde Matt es begrüßen, wenn Wikipedia oder der CMS-Anbieter WordPress follow-Links nach Reputation erlauben. Wer eine gute Reputation be Wikipedia hat, sollte nach Matt auch follow-Links setzen.



Wir können unsere Blogbeiträge zum Glück noch selbst freischalten, da sich die Anzahl in Grenzen hält. Unsere WP-Blogs sind generell dofollow. Ich sehe mir allerdings die Antworten und die gesetzten Links an und entscheide dann, was veröffentlicht wird. Wer einen halbwegs themenrelevanten Beitrag zu einem Thema schreibt und nicht gerade auf eine Linkfarm oder ähnlichen Internetmüll verlinkt, der soll auch senen Dofollow-Link haben. Davon lebt das Netz.
Mit dieser Verfahrensweise haben wir bisher sehr gute Erfahrungen gemacht, auch in Bezug auf die eigene Reputation.
Danke für die kurze Zusammenfassung, da kann man sich das Video gleich sparen.
Wer soll denn die ausgehenden Links bei Wikipedia prüfen? *g* Da würde Kohle fließen – an der Wikipedia vorbei.