Google droht Unteruchung nach Safari-Affäre
von Simon am 20. Februar 2012
Mehrere US-Parlamentarier haben bei der amerikanischen Handelskommission eine Untersuchung wegen illegaler Tracking-Praktiken in Apples Safari-Browser gefordert. Google und weiteren Unternehmen wird vorgeworfen, eine Sicherheitslücke in Safari genutzt zu haben, um Nutzern personalisierte Werbung anzuzeigen. Google weist zurück, die Privatsphäre-Vereinbarung mit der Handelskommission verletzt zu haben.
Ein Google-Sprecher antwortete [...], dass das Unternehmen Sofortmaßnahmen ergreife, um den Bedenken der US-Parlamentarier gerecht zu werden, und sei offen für Fragen der Handelskommission.
Google droht eine Strafzahlung von bis zu 16000 US-Dollar pro Vergehen(!) pro Tag.
Handelsblatt: Google droht Untersuchung wegen Datenschnüffelei


