Google kann Pop-Ups und Interstitials als Content erkennen

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Wer bereits eine Weile im Internet unterwegs ist kennt sie noch sehr gut: Pop-Ups. Mittlerweile feierten die lästigen kleinen Fenster ihr Comeback in Form von Interstitials und Javascript-Pop-Ups. Wie Googles Webmaster-Trends-Analyst, John Mueller, nun während einer Webmaster-Central-Sprechstunde nun verlauten lies, kann Google diese Elemente auch als eigentlichen Content der Website interpretieren und sich somit negativ auf das Ranking einer Seite auswirken.

Google kam bereits in den Search Quality Rating Guidelines auf dieses Thema zu sprechen und empfahl Betreibern von Websites, solche Elemente nicht zu verwenden.

Google rät den Webmastern und SEOs, solche Elemente wenn nur mit einer zeitlichen Verzögerung einblenden zu lassen, um solche Probleme zu vermeiden.

Das Thema findet ihr im Video ab der 43. Minute.


Kommentare

  1. Danke für den Beitrag!

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