Google versucht unbeabsichtigtes Klicken auf mobile Ads einzudämmen

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Wie das Unternehmen aus Mountain View vergangene Woche mitteilte, hat Google die User Experience bei Ads auf Mobilgeräten verbessert. In der Vergangenheit hätten Drittanbieter-Studien gezeigt, dass rund die Hälfte aller Klicks auf mobile Werbeanzeigen unbeabsichtigt getätigt wurden:

When it comes to mobile ad clicks across networks, recent third party studies estimate that up to 50% of clicks are accidental.

Nun möchte Google mit drei Verbesserungen gegen solche unbeabsichtigten Klicks vorgehen, um einerseits die User Experience von Websitebesuchern zu verbessern und andererseits die unnötigen Kosten für Werbetreibende zu verringern, die ja keine Conversion durch versehentliche Klicks haben.

Schon 2012 hat Google ein Feature eingeführt, dass Besuchern nur zur Werbeseite führt, wenn sie doppelt auf die Werbung klicken und die Absicht, die Werbeseite zu besuchen, damit bestätigen. So sollten versehentliche Klicks auf den Rand der Werbung unterbunden werden. Nun geht der Suchmaschinen-Anbieter noch einen Schritt weiter und setzt die Umrandung der Ads komplett außer Kraft. Der äußere Rand der Werbung ist damit nicht mehr klickbar. Auch sind die Icons von Apps nicht mehr anklickbar, sondern nur noch die Call-to-action Buttons, wie „Kaufen” oder „Installieren”. Auch werden Ads erst nach einigen Sekunden anklickbar sein, sodass sich der Besucher zuerst ein Bild davon machen kann, ob er die Seite tatsächlich besuchen will.

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Alle weiteren Informationen und Tipps für Werbekampagnen findet ihr im Inside AdWords Blog: Better click quality on display ads improves the user and advertiser experience

Google verhängt Penalty bei Spam durch strukturierte Daten

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Wie wir vergangenen Freitag berichteten, hat Google sich mit seinen strukturierten Daten einen Bock geschossen: Bei der Suchanfrage „Recklinghausen” wurden Veranstaltungen für Erwachsenenunterhaltung angezeigt – dies war auf eine korrekte Verwendung der schema.org Auszeichnungen eines Websitebetreibers zurückzuführen. Auch heute sind die Veranstaltungen dieses Anbieters prominent auf der ersten Seite der SERPs bei der Suchanfrage „Recklinghausen” zu finden. Dies ist von Google wahrscheinlich nicht beabsichtigt, jedoch scheinbar nicht zu ändern, da die Auszeichnung korrekt in den Code der Website implementiert ist.

Anders sieht es bei offensichtlichem Spam in den strukturierten Daten aus: Auf Search Engine Land hat Kolumnist Tony Edward berichtet, dass Google begonnen hat Penalties für jene Webmaster zu verhängen, die strukturierte Daten nicht Google-konform implementieren. Er führt das Beispiel von Bewertungen an – diese dürfen nicht für Kategorie- oder Listenseiten implementiert werden:

Review and rating markup should be used to provide review and/or rating information about a specific item, not about a category or a list of items. For example, “hotels in Madrid”, “summer dresses”, or “cake recipes” are not specific items. See also our structured data policies for multiple entities on the same page.

Aus den Review-specific usage guidelines and policies von Google.

Scheinbar hatten manche Website-Betreiber diese Taktik angewandt um durch die Hervorhebung mittels Sternchen in den SERPs mehr Klicks zu generieren.

Wenn Webmaster nun gegen die Richtlinien von Google verstoßen haben, dann könnte eine Penalty drohen, die Google folgendermaßen mitteilt:

Um eine Penalty zu vermeiden, sollten Webmaster ihre strukturierten Daten nur nach den Guidelines von Google implementieren und nach schema.org auszeichnen. Auch sollte man regelmäßig das Structured Data Testing Tool anwenden, um mögliche Fehler aufzuspüren und in der Google Search Console nachhalten, ob Fehlermeldungen bei „Darstellung der Suche > Strukturierte Daten” auftauchen.

Googles strukturierte Daten sind natürlich ein effektives Mittel, um seine Inhalte in den SERPs hervorzuheben. Jedoch bleibt immer ein Beigeschmack: Google nutzt immer mehr Informationen von Websites, um seine eigenen Dienste mit Daten zu füttern – so zeigt Google bei Hotel- und Restaurantsuchen seine eigenen Tools für die Zimmer- und Tischreservierung und kann in den USA schon Pizzabestellungen verarbeiten. In den USA lagen die direkten Antworten von Google auf verschiedene Suchanfragen Ende des ersten Quartals 2015 schon bei 20% – wir berichteten. Wahrscheinlich wird der Suchmaschinen-Reise in Zukunft noch öfter eigene Antworten zu Suchanfragen liefern und immer weniger organische Treffer ausspielen. Was denkt ihr über die Entwicklung?

Matt Cutts verlängert Auszeit bis Ende 2015

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Wie Barry Schwartz berichtet wird Matt Cutts, der Head of Webspam bei Google, seine im Juli des vergangenen Jahres begonnene Auszeit bis Ende dieses Jahres verlängern. Dies erklärte er im Gespräch mit Leo Laporte bei „This Week in Google”, einer Internet-Sendung auf TWIT.TV. Wir können die Meldung leider nicht überprüfen, da Cutts diese Aussage im nicht aufgezeichneten Teil der Sendung machte.

Während der Aufzeichnung bestätigte Cutts allerdings, dass er weiterhin bei Google angestellt sei und noch einen Google-Unternehmensausweis hätte. Allerdings würde er zurzeit kein Gehalt beziehen, Google zahle lediglich seine Krankenversicherung. Ob er nach seiner Auszeit zum Suchmaschinenriesen aus Mountain View zurückkehren wird ist unklar. In einem Tweet erklärte er, dass er noch immer für Google da wäre – er ist ja auch ohne Gehalt billig zu halten:

Wie fließen Klicks in die Rankings in den SERPs mit ein?

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Auf TheSEMPost hat sich Jennifer Slegg damit beschäftigt, wie Google die Suchergebnisse durch die Nutzerinteraktion „Klicks” beeinflusst. Der Aussage von Webmaster Trend Analyst Gary Illyes auf der SMX Advanced nach, ist Google immer besser darin geworden Klickbetrug aufzudecken. So ist es laut Illyes für Google ein Leichtes die Manipulation von Klicks in den Suchergebnissen, beispielsweise durch Klick-Bots, herauszufiltern, sodass diese Praktik keinen positiven oder auch negativen Einfluss auf die Position von Suchergebnissen haben kann:

It is well known that you can buy people and bots who will specifically click on links in the search results in a way that makes it appear your site is the better one and your competitor’s site is not. It is pretty easy to find those that do this kind of thing.

Quelle: TheSEMPost

Rand Fiskin von MOZ hat Anfang der Woche seine Follower per Twitter aufgerufen, genau dies auszuprobieren:

Sofern die Follower, die bei seinem Experiment mitmachen, aus vielen verschiedenen Bundesgebieten der USA kommen, könnte Google diese bewusste Manipulation der Klicks auf die Suchergebnisse der Suchanfrage „best grilled steak” eventuell nicht erkennen und entwerten. Denn Google misst ja die Nutzerinteraktion in den Suchergebnissen: Sofern ein Ergebnis auf Position 1 weit seltener angeklickt wird, als ein Ergebnis auf den nachfolgenden Positionen der gleichen Suchanfrage, könnte es zu einem Tausch der Positionen beider Suchergebnisse kommen – ganz im Sinne der Nutzererfahrung. Zur Optimierung der SERPs auf Basis von Nutzeraktionen hat Hanns Kronenberg im Feburar vergangenen Jahres einen Artikel zur Regalplatzoptimierung veröffentlicht – er stellt sich damit der Frage: Wie geht Google damit um, wenn Nutzer bei einer Suchanfrage vermehrt die Ergebnisse auf Position 3 und 4 klicken, als auf Position 1?

Allerdings kann Google Nutzerinteraktionen mit weiteren eigenen Daten verifzieren. So ist beim Google Chrome Browser, der laut StatCounter einen weltweiten Marktanteil von 49,2% (Mai 2015) hat, standardmäßig die Funktion „Vorabruf von Ressourcen zum schnelleren Laden von Seiten” aktiviert:

Chrome_Seiteninteraktion_vorausahnen

Mit dieser Funktion lädt Google im Hintergrund die Websites, die der Nutzer wahrscheinlich als Nächstes besuchen wird:

Über diese Funktion: Browser verwenden zum Laden einer Webseite die IP-Adresse. Wenn Sie eine Webseite besuchen, kann Chrome die IP-Adressen aller Links auf der Website suchen und Links, auf die Sie vermutlich als Nächstes klicken werden, bereits vorab abrufen. Mithilfe der Pre-Rendering- und Vorabruf-Technologie können Websites Links, die Sie möglicherweise als Nächstes aufrufen, schneller laden.

Hanns hat im Sommer letzten Jahres die Vermutung geäußert, dass Google Links mithilfe dieser Technologie bewertet. Je öfter ein Link geklickt wird, desto wertvoller ist er. Und je häufiger dieser per Prerendering im Google Chrome Browser vorab geladen wird, desto öfter wird er geklickt.
Sofern Google diese Daten auch beim Ausspielen der Suchergebnisse zu einer bestimmten Suchanfrage mit einbeziehen würde, könnte die Suchmaschine selbstständig die Positionen der Suchergebnisse optimieren: Jene, die häufiger prerendert werden, werden weiter vorne angezeigt, da sie ja scheinbar viele positive Nutzersignale aufweisen.

Bildagentur Getty Images klagt gegen Google

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Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, hat sich die Bildagentur Getty Images einer aktuellen Klage vor dem europäischen Kartellgericht angeschlossen. Wir berichteten Mitte April darüber, dass die EU-Kommissiarin Margarethe Vestager Google die Behinderung seines Wettbewerbs vorwarf und daraufhin ein formelles Verfahren ankündigte. Google bevorzuge in den Shopping-Suchergebnissen eigene Dienste und Ergebnisse und zeige sie vor den Ergebnissen des Wettbewerbs an.

Im aktuellen Fall wirft Getty Images dem Suchmaschinengiganten vor, die urheberrechtlich geschützten Bilder der Bildagentur zum Vorteil der Google Bildersuche zu nutzen, sie dann aber in den organischen Suchergebnissen erst auf den hinteren Plätzen anzuzeigen:

Web search results that link directly to the Getty Images website are placed low in the search results, frequently, and remarkably, not on the first page of results

Quelle: Reuters

Auch solle Google die Bilder beim Daraufklicken nicht auf der Website von Getty Images anzeigen, sondern in einer Google-eigenen Version der Seite :

Getty_images_in_der_bildersuche_google

Anhand der URL kann man erkennen, dass sich der Besucher weiterhin auf einer Google-Seite befindet, obwohl die Seite von N24 angezeigt wird.

Wie auf dem Bild erkennbar, bleiben die Google Bilder-Besucher auf einer Google-eigenen Seite. Das kritisiert Getty Images zurecht:

[…] Google is benefiting from the use of Getty Images content, used to generate results within Google Image Search, without sending the image searchers to the Getty Images website or other competing image search engines.

Quelle: Reuters

Die offizielle Pressemitteilung von Getty Images dazu findet ihr hier.

News Lab: Google will Recherche-Plattform für digitalen Journalismus der Zukunft werden

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Google hat zum Wochenanfang das News Lab vorgestellt. Das Unternehmen möchte hier alle Technologien der vergangenen Jahre gebündelt anbieten und zeigen, wie Journalisten diese für Recherchezwecke nutzen können. In diesem Zuge hat Google auch seinen Dienst „Google Trends” letzte Woche umfangreich erweitert, sodass hier auf der Startseite die Nachrichtenschlagzeilen mit den meisten Suchanfragen angezeigt werden – damit wird der Dienst zu einem Nachrichtencenter und bündelt die Schlagzeilen aller reichweitenstarken Nachrichtenportale.

Google has created many technologies and platforms that have engaged the media industry. As both the media landscape and technology continue to evolve, we believe we can create a more informed world if technologists and journalists work together—and we’re excited to be part of the effort.

Zu den Tools des News Lab zählen die auch uns altbekannten Google Dienste, wie YouTube, Google Trends, Google Maps und Google Earth mit Visualisierungen, Google News und auch Google Newsstand. Schon heute werden diese Google Dienste eingesetzt um Onlineartikel mit zusätzlichen Informationen zu bestücken. Beispielsweise werden Artikel mit Videos von YouTube bestückt – dies ist auch in genau diesem Artikel der Fall (s.o.) – oder mit Kartenausschnitten aus Google Maps ergänzt. Mit Google News können Artikel in den Suchergebnisseiten besonders hervorgehoben werden. Ein externes Beispiel liefert der Guardian mit einem Artikel von 2012, in dem der Redakteur Simon Rogers mithilfe einer Google Maps Karte zeigte, wo in Großbritannien die meisten Obdachlosen leben.

News_Lab_Google

Google möchte mithilfe dieser Plattform und der im April angekündigten Digital News Initiative den Grundstein für die Zukunft des digitalen Journalismus legen – und natürlich auch einigen Einfluss darauf nehmen. Dies deckt sich mit dem Ziel von Google immer bessere Ergebnisse für die unterschiedlichsten Suchanfragen zu bieten, sowie jederzeit und überall qualitativ hochwertige Informationen und Websites auszuliefern:

[…] given Google’s mission to ensure quality information is accessible and useful everywhere, we want to help ensure that innovation in news leads to a more informed, more democratic world.

Sofern Websites nun mehrheitlich mit Google Daten und Tools arbeiten würden, die ja von Google zweifelsfrei als hochwertig eingestuft werden, stiege der Trust in diese Seiten aus Google Sicht ja enorm. Wären diese Seiten dann automatisch weniger gefährdet in die Qualitäts-Filter von Google zu gelangen? Das nächste Panda-Update steht ja, laut Google, in den Startlöchern. Was denkt ihr?

Google geht gegen „Revenge Porn” vor

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Amit Singhal, der Vice President des Google Search Teams, hat am Wochenende per Blogpost mitgeteilt, dass das Unternehmen in Zukunft gegen „Revenge Porn”, also gegen die unerlaubte Veröffentlichung von intimen Fotos einer fremden Person – meist des Ex-Partners – vorgehen wird. Damit ergänzt Google das „Recht auf Vergessen” um einen eigens initiierten Grund für die Löschung sensibler Inhalte aus den Suchergebnissen.

Die Aussage von Singhal im Blogpost ist folgende:

Our philosophy has always been that Search should reflect the whole web. But revenge porn images are intensely personal and emotionally damaging, and serve only to degrade the victims—predominantly women. So going forward, we’ll honor requests from people to remove nude or sexually explicit images shared without their consent from Google Search results.

Public_Policy_Blog_Logo

Damit wird Google in Zukunft mit intimen Fotos und Videos ähnlich umgehen, wie mit anderen hochsensiblen Daten, wie Bankdaten und Unterschriften, die fälschlicherweise den Weg in die SERPs gefunden haben.

In den nächsten Tagen wird Google den Blogpost im Public Policy Blog um ein Anfrageformular ergänzen, in dem Betroffene die Löschung intimer Medien beantragen können.

Google Trends mit neuen Funktionen: Echtzeitdaten und Trending stories

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Im Jahr 2007 hat Google das Search Insights Tools „Google Trends” an den Start gebracht. Nach rund sieben Jahren und einigen Anpassungen erweitert das Unternehmen heute das Funktionsspektrum von Google Trends um Echtzeitdaten, die Trends bei YouTube und Google News. Die Google News Daten zeigen die Nachrichtenschlagzeilen mit den meisten Suchanfragen des Tages – Google nennt diese „Trendgeschichten”:

Google_Trends_Echtzeitgeschichten

Bei den Vergleichen der Suchanfragen dreier SEO-Toolanbieter zeigt sich, dass die Datenpunkte wirklich (fast) in Echtzeit verfügbar sind:

Echtzeitdaten_Google_Trends

Die Daten sind mit einer Verzögerung von rund 15 Minuten abrufbar – somit ganz nah an der Echtzeit.

Google ist, laut Nimrod Tamir aus dem Google Trends Team, sehr stolz darauf, dass auch Journalisten auf die Daten aus Google Trends vertrauen – mit diesen Daten und Analysemöglichkeiten erweitert das Unternehmen das Quellenspektrum im Datenjournalismus extrem. Denn so haben wir Journalisten Zugriff auf die Daten von 100 Milliarden Suchanfragen pro Monat auf der ganzen Welt und damit einen umfassenden und repräsentativen Datenquerschnitt.

Eine weitere Neuerung ist der Google Trends Datastore, der die Datensätze vom News-Lab zu bestimmten Themen bündelt, beispielsweise die Suchanfragen nach „Grexit” gefiltert nach Ländern – so können Artikel zu diesem Thema mit diesen Daten unterfüttert werden und so ein schneller weltweiter Querschnitt des Interesses am Thema gezeigt werden.

Alle Informationen dazu findet ihr im Blogbeitrag im Google Produktblog: Ein neuer Blick auf die Welt mit Google Trends

Wie nutzt ihr die Google Trends? Was haltet ihr von den neuen Funktionen?

Google: Über 50% der Suchanfragen in UK über Mobilgeräte

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Nachdem Google im Mai verkündet hatte, dass in 10 Ländern, einschließlich der USA und Japan, mehr Suchanfragen über Mobligeräte getätigt werden als über Desktop-PCs, folgt nun ein weiteres Land: Großbritannien. Und in UK werden auch über die Hälfte aller YouTube Videos über das Mobilfunknetz geladen.

Dies teilte Google Managing Director und Vice President UK-Ireland Sales and Operations, Eileen Naughton, auf der London Tech Week mit. Ihr Vorgänger verbreitete die Nachricht in den sozialen Medien weiter:

Google testet „Slow to load”-Warnung in den mobilen US-SERPs

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Laut Barry Schwartz testet Google in den USA zurzeit ein Label in den mobilen Suchergebnissen, das zeigt, dass die Website hinter einem Suchergebnis möglicherweise langsam lädt. Dies haben die Redakteure der Seite „the android soul” herausgefunden:

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Der rot markierte Bereich zeigt die Warnungen. Quelle: the android soul

Sie spekulieren, dass Google herausfinden kann, wie schnell die derzeitige mobilen Datenverbindung ist und bei einem Grenzwert die „Slow to load”-Warnung einblendet. Hier betraf es ausschließlich YouTube-Videos. Rein statische Seiten könnte Google dann ja in einer optimierten Variante ausliefern, wie bei dem Feldtest, den das Unternehmen Anfang Mai in Indonesien gestartet hat.

Wie findet ihr ein solches Label? Es würde definitiv weniger Frust bei langsamen Datenverbindungen bedeuten – sofern man Suchergebnisse mit der „Slow to load”-Warnung nicht anklickt.