Englische Blogs: Einnahmen 10/2009

Peer Wandiger von selbstaendig-im-netz.de hat sich wieder mal auf die Suche gemacht und “Einnahme-Postings” von 23 englischen Blogs gefunden:

Die englischsprachigen Blogs sind etwas offener was ihre Einnahmen angeht. Insgesamt 23 Blogs habe ich dieses mal zusammengetragen und es sind darunter sowohl gut verdienende Blogs, als auch eher Peanuts.

Den Artikel lesen: 23 englischsprachige Blogs und ihre Einnahmen im Oktober 2009

Zanox wechselt Führungsspitze aus

Die drei Zanox-Gründer Thomas Heßler, Jens Hewald und Heiko Rauch werden das Unternehmen ab März 2010 verlassen. Ihre Position wird von Philipp Justus übernommen, der zuvor das US-Auktionsgeschäft von Ebay leitete. Außerdem wird Christian Kleinsorge ab Januar 2010 in den Vorstand von Zanox aufrücken.

Dazu Ralph Büchi, Vorsitzender des Aufsichtsrats von Zanox:

Philipp Justus ist einer der weltweit anerkanntesten Internet-Köpfe. Ich freue mich, dass wir ihn für unser erfolgreiches Online-Unternehmen gewonnen haben. Zusammen mit Christian Kleinsorge wird er die marktführende Stellung von zanox weiter ausbauen. Gleichzeitig leitet das Unternehmen mit diesem Wechsel an der Führungsspitze eine neue Phase seiner Entwicklung ein, die sowohl für Innovation als auch für Kontinuität steht. Den jetzigen Vorständen möchte ich für ihre hervorragende Aufbauleistung danken, die zanox zu einem international erfolgreichen Online Marketing-Unternehmen gemacht hat.

Der Vorstand des Unternehmens äußert sich auch im folgenden Video zu den bevorstehenden Veränderungen:

[youtube yJCqufPOWAI]

Markenbekanntheit mit Facebook steigern

Kevin Gibbons hat für searchengineland.com mehrere erfolgreiche Facebook-Acoounts unter die Lupe genommen. In seinem Artikel beschreibt er, wie man den Bekanntheitsgrad einer Marke mir Facebook steigern kann — obwohl Facebook als “Keep in touch”-Netzwerk nicht einfach zu knacken ist:

You need to achieve this on a platform that is all about friends and family—people are not on Facebook to blog, to chat to strangers or to publicize themselves—they’re there to keep in touch. Tricky.

Den ganzen Artikel lesen: How To Create Brand Awareness On Facebook.

Neue Umfrage zu Blog-Einnahmen

Peer Wandiger von selbstaendig-im-netz.de durchsucht die deutschsprachige Blogosphäre regelmäßig nach “Einnahme-Postings”, d.h. Blogartikel, in denen Blogger über ihre monatlichen Einkünfte berichten.
Hierbei stößt er immer wieder auf ein Problem:

Meine monatliche Auswertungen umfassten maximal 20 Blogs, zuletzt waren es weniger, nur noch 7. So interessant diese ausführlichen Auswertungen auch waren (und auch weiterhin sein werden), so ermöglichen sie doch keinen umfassenden Einblick in die Einnahmesituation deutschsprachiger Blogs.

Nun möchte Peer erstmals seine Leser direkt fragen, wie viel sie mit ihren Blogs einnehmen. Dazu hat er heute eine umfangreiche Blog-Einnahmen Umfrage gestartet und hofft auf eine möglichst große Beteiligung. Die Umfrage endet zum 27. November; die Auswertung wird Anfang Dezember präsentiert.

affilinet jetzt mit eigenem Blog

Das erfolgreichste Affiliate-Netzwerk im deutschsprachigen Raum hat mit affilinet-inside.de nun auch endlich ein eigenes Blog gestartet bzw. öffentlich gemacht, dass es ein “exklusives Infoportal für Publisher” unter affilinet-inside.de hervorbringen möchte.

[Hier] informiert affilinet seine Publisher regelmäßig und auf einen Blick über alle relevanten Themen und Termine. Das Portal ist in die Kernbereiche Produktnews, Programmneuheiten und -specials sowie wichtige Branchenevents und -termine gegliedert. In den nächsten Monaten wird es um eine Rubrik mit Expertentipps sowie eine Übersicht über relevante Blogs erweitert.

Dr. Christoph Röck, Geschäftsführer von affilinet, über das neue Portal:

Effektive, relevante und persönliche Publisherkommunikation zählen wir als führendes Performance-Netzwerk zu unseren Kernaufgaben. Transparenz und Vertrauen spielen für unsere Kunden zudem eine
entscheidende Rolle. Mit ‚affilinet inside’ bieten wir nun einen weiteren Premium-Service, um den Informationsfluss noch effizienter zu gestalten und die Publisher an allen relevanten Entwicklungen bei affilinet teilhaben zu lassen.

Gesunkener Klickpreis im Ebay Partner Network

Das Partnerprogramm von Ebay wird seit Ende Oktober endgültig nicht mehr über affili.net abgewickelt — stattdessen setzt man bei Ebay nun auf eine Inhouse-Lösung. Moritz, der seit über drei Jahren Ebay-Anzeigen auf seinen Webseiten schaltet, hat die Modalitäten des Ebay Partner Network mal unter die Lupe genommen:

Was waren das noch für Zeiten, als man zunächst 15 Cent pro Klick beim “ebay Relevance ad” und zusätzlich 10 cent pro Gebot und 5 Euro pro Registrierung bekam. Dies wurde Ende letzten Jahres geändert, indem man “nur” noch eine reine Klickprovision erhielt. Diese Änderung wurde als große Verbesserung für die Publisher bekannt gegeben. Statt 15 Cent gab es nun nämlich bis zu 18 Cent. Im ersten Moment habe ich gleich gezweifelt, was sich Ende des Monats bewahrheitete…

Die neue Vergütungsstruktur wird anders berechnet:

Wesentliche Messgröße zur Bewertung des monetären Erfolgs ist nun der sog. EPC (ein Preis pro Klick), der täglich neu auf Basis der Qualität des zugeführten Traffics berechnet wird. Dieser Ansatz wurde bereits seit längerem auch schon bei affili.net mit dem Werbemittel ebay relevance ad getestet. Anhand der Anzahl von vorgenommenen “Registrierungen”, “Geboten” und “Sofortkaufen”, die ins Verhältnis zu den Klicks gesetzt wurden, hat man einen Klickpreis bekommen.

Der durchschnittliche EPC sank — nicht nur bei Moritz — von vorher 18 Cent auf nun 6 Cent. Sein Zwischenfazit lautet:

Meiner Meinung ist es nicht gelungen, durch den neuen Ansatz die Publisher weiterhin fair zu entlohnen. Ebay läuft hier ganz große Gefahr, einen Großteil seiner Publisher zu verlieren.

Den ganzen Artikel gibt es bei kappaz.de zu lesen: “Ebay Partner Network- Ebays Geldsparmaschine und das große Mysterium?

SEO im Real-Time-Web

Sehr lesenswerter Artikel bei seo-united.de: “Social SEO im Echtzeitinternet“. — Völlig richtig stellt Gretus dort fest:

Twitter, Facebook und ähnliche Dienste stellen eine völlig neue Form der Besuchergenerierung bzw. Bewerbung eigener Webinhalte dar.

Worin unterscheidet sich “klassische” Suchmaschinenoptimierung von SEO im Social Web?

Die Schnelligkeit des Echtzeitinternets führt dazu, dass der User immer schneller einzuschätzen lernt, ob ihm eine Webseite einen Mehrwert bietet oder nicht. Um nicht durch das Besucherverhalten resultierende negative Folgen für das Ranking zu riskieren, ist eine klare thematische Fixierung im Bereich Social Media unabdingbar.

Was sollten SEOs tun, um das Social Web besser für sich zu nutzen?

Um in der Informationsflut des Social Webs nicht unterzugehen, sollte man als erste Prämisse versuchen, über die selbst eingestellten Inhalte seine Marke bzw. seinen Namen bekannt zu machen. Die Halbwertszeit eingestellter Inhalte wird immer kürzer, so dass Twitter und Co. nicht etwa als Trafficlieferant sondern in erster Linie als Reputationswerkzeug anzusehen sind.

Affiliate-X-Mas-Meeting in Nürnberg: Noch 40 Plätze frei

Für das 2. Affiliate-X-Mas-Meeting in Nürnberg sind aktuell noch 40 kostenlose Tickets zu bekommen. Eingeladen sind alle interessierten Affiliates, Affiliate-Netzwerke, Agenturen und Advertiser.

Beim Affiliate-X-Mas-Meeting gibt es kein Programm im engeren Sinne, stattdessen:

In einer lockeren Umgebung über den Dächern des winterlichen Nürnbergs besteht […] reichlich Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen, bekannte Gesichter wieder zu treffen oder sich über die Affiliate-Trends im neuen Jahr auszutauschen.

Unter den Teilnehmern sind auch bekannte Netzwerke wie affili.net, Webgains, financeAds und zanox.

“SEO verboten!” — Interessante Partnerprogramm-Bedingungen

Sascha Preisegger hat im Blog von 100partnerprogramme.de einen lesenswerten Artikel über kuriose / ärgerliche / widersinnige Bedingungen von Partnerprogrammen geschrieben — da hat sich über die Zeit wohl viel Wut aufgestaut, die nun endlich mal raus musste.

Mein persönliches Highlight:

SEO / SEM verboten!

Und natürlich der beliebte Klassiker:

Der Affiliate darf ausschließlich die Werbemittel auf seiner Website verwenden, die ihm von ******* über das Internet-Partnerprogramm zur Verfügung gestellt wurden.

Man will ja schließlich nicht, dass durch individuelle Anpassung von Textlinks / Bannern mehr Sales als eben nötig zustande kommen.