Macht Euch bereit für die CAMPIXX:Week 2016 und gewinnt 2 Tickets

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Vom 7. März bis zum 11. März findet in Berlin wieder einmal die Campixx:Week statt. Nahtlos darauf folgt dann am 12. und 13. März die SEO Campixx. Der Initiator und Veranstalter dieser Woche voller Online-Marketing mit seinen Bereichen SEO und Content Marketing, hat uns zur kommenden Campixx:Week Rede und Antwort gestanden.

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Wenn ihr Interesse habt, an der Campixx:Week (ohne SEO CAMPIXX) teilzunehmen, dann habt ihr jetzt die fantastische Chance Karten zu gewinnen. Wir verlosen insgesamt 2 Karten. Das heißt 2 Teilnehmer können sich über jeweils eine Karte freuen. Alle weiteren Bedingungen findet ihr nach dem Interview mit Marco.

Interview

Was erwartet die Teilnehmer der Campixx Week in diesem Jahr?

Marco: Wie im letzten Jahr liegt der Schwerpunkt auf den Marketingbereichen Suchmaschinenoptimierung (SEO) und dem riesigen Thema Content Marketing.
Das Ganze kombinieren wir mit den Themen Entrepreneurship und WebShop-Optimierung. Wir bringen also wieder viele Marketing Skillz in der Woche zusammen. Nach unserer Meinung ist die Verbindung von verschiedenen Skillz die Zukunft. Wie immer liegt der Mehrwert der CAMPIXX:Week aber nicht nur in den Sessions und Workshops, sondern besonders auf der Möglichkeit zum Austausch der Teilnehmer untereinander. Den maximalen Erfolg bekommen also, die Teilnehmer der gesamten Woche. 7 Tage in einem Hotel kombiniert mit den Fachthemen und unseren Pooled Force Runden (Info/Networking-Gruppen). Mehr geht nicht. Aber auch die Einzeltage werden hochinteressant.

Was hat sich im Vergleich zum letzten Jahr verändert?

Marco: Wir haben die Themen ein wenig angepasst und die Bereiche Entrepreneurship und WebShop dazu genommen. In unseren Augen ist das Thema Entrepreneurship eines der Gebiete, das die persönliche Grundeinstellung von erfolgreichen Unternehmern und Angestellten widerspiegelt. Der WebShop Day war naheliegend, weil der Bereich das Internet halt wirtschaftlich bestimmt.

Was unterscheidet die Campixx Week von anderen „klassischen Marketingkonferenzen“?

Marco: Wir sind nicht auf die Event-Größe als KPI fixiert. Die CAMPIXX ist seit dem Beginn 2009 immer eine Kommunikationsveranstaltung gewesen. Da liegt unser Fokus. Das bedeutet viel Möglichkeit zu Networking, direktes Vermitteln und Zusammenbringen von Teilnehmern durch einen großen Eventanteil und die Wissensvermittlung in organischen kleinen Gruppen. Für uns ist die CAMPIXX ein Erfolg, wenn wir sehen, dass die Leute Spaß miteinander haben und lebhaft auf den Fluren sitzen und sich unterhalten oder aktiv (mit leichtem Zwang ;-)) an den Event teilnehmen. Genau dabei wird das aufgenommene Wissen nachbesprochen und mit den eigenen oder den Erfahrungen anderer verglichen. Lernen ist nicht nur Theorie, sondern es gibt Träger, die Lernen effizienter machen. Die nutzen wir.

Welche Speaker dürfen die Teilnehmer erwarten?

Marco: Wir legen großen Wert auf eine gute Mischung. Bei uns geht es nicht um große Namen, sondern es kommen Leute zu Wort, die aktiv im normalen Marketing –Alltag etwas tun. Es hilft doch keinem, wenn zum Beispiel der Marketing Chef von Facebook einen oberflächlichen Vortrag über ihren Erfolg hält. In der Form können es die großen Konferenzen machen. Bei uns kommen die Praktiker zu Wort. Die Menschen, die tagtäglich versuchen, im deutschen Mittelstand Erfolge zu erzielen und die auch die Niederlagen und Misserfolge einstecken müssen. Wir wollen einen Gegenpol setzen zu den Erfolgsgeschichten der großen Konferenzen. Wir wollen eine ehrliche Betrachtung und Kommunikation. Das ist die CAMPIXX:Week. Das ist das echte Leben.

Gewinnspiel

Wir verlosen 2 Karten für die CAMPIXX:Week (ohne SEO CAMPIXX). Das heißt mit den Karten dürft ihr die folgenden Tage besuchen:

  • Entrepreneurs Day
  • Webshop Day
  • Content Creation Day
  • Content In-Motion Day
  • Content Marketing Day

Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, müsst ihr nur die Anweisungen im Rafflecopter, den ihr am Ende dieses Artikels findet, befolgen. Mit jeder erfüllten “Aufgabe” im Rafflecopter:

1. Folge SEO.at auf Twitter.
2. Folge CAMPIXX:Week auf Facebook. Marco und sein Team freuen sich riesig, wenn ihr der Facebook-Seite folgt. So verpasst ihr keine Ankündigungen mehr!
3. Beantwortet die Frage: Wie heißt der große See in Berlin, wo die CAMPIXX:Week stattfindet?

schmeißt ihr ein Los von euch in den Topf. Je mehr Aufgaben ihr erfüllt, desto größer ist die Chance zu gewinnen. Befolgt am Besten jeden Schritt, um so eure Chance auf den Gewinn zu erhöhen. Ausgelost wird per Zufall durch den Rafflecopter. Bitte meldet euch mit eurer E-Mail-Adresse an, damit ich euch kontaktieren kann, falls ihr gewinnt.

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Teilnehmen kann jeder über 18 Jahre mit Wohnsitz in Deutschland (ausgeschlossen sind Mitarbeiter von SUMAGO und der SISTRIX GmbH). Das Gewinnspiel endet am 28.01.2016! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Jeder Teilnehmer ist nur zur einmaligen Teilnahme berechtigt. Der Gewinner wird per E-Mail benachrichtigt. Falls er nicht innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt der E-Mail antwortet, wird der Gewinn neu ausgelost.

Auch bei Netzeffekt habt ihr die Möglichkeit auf den Gewinn eines CAMPIXX:Week-Tagestickets, welches nach Absprache für einen Veranstaltungtag (Montag bis Freitag) gilt.

Rezension | Markus Hövener: SEO – Die neuen Regeln

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Die Verlosung ist beendet. Die Gewinner wurden schriftlich benachrichtigt. Vielen Dank fürs Mitmachen!

Markus Hövener, der Gründer und Geschäftsführer der Online-Marketing-Agentur Bloofusion im westfälischen Emsdetten, hat sich in seinem neuen Buch “SEO – Die neuen Regeln: 20 SEO-Paradigmen für Unternehmen, die auch zukünftig vorne stehen möchten” mit den im Jahre 2015 aktuellen Faktoren für eine nachhaltige Suchmaschinenoptimierung beschäftigt.

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Zur schnellen Übersicht

In seinem Werk nimmt Markus den Leser Schritt für Schritt mit und erklärt, worauf es bei der Optimierung von Webseiten heutzutage ankommt. Das Buch richtet sich gleichermaßen an Online-Marketing-Manager aller Unternehmen, als auch an Agentur-SEOs oder SEO-Freelancer. Die Paradigmen sind Markus’ eigene Meinung, jedoch sehr anschaulich erklärt und mit Fallstudien untermauert. So kann sich der Leser jederzeit eine eigene Meinung zu der Wichtigkeit der vorgestellten Faktoren in Bezug auf die Optimierung der eigenen, oder zu betreuenden, Webseite bilden. Das Buch ist in einem sehr ansprechenden Erzählstil verfasst, sodass man fast das Gefühl hat mit Markus vis-a-vis in einem Raum zu sitzen und ihm dabei zuzuhören, wie sich SEO gewandelt hat und welche Faktoren heutzutage besonders wichtig sind. Mit seinen rund 180 Seiten ist das Buch locker in einem Tag durchzulesen – zumal der Schreibstil auch zum Weiterlesen animiert. Mit vielen Beispielen sind auch abstrakte Sachverhalte schnell verständlich. Der Nachteil dabei: Letztlich muss man dieses Buch komplett durchlesen und kann sich nur schwer einzelnen Kapiteln widmen. Denn Markus stellt zwar 20 Paradigmen vor, aber verknüpft diese miteinander, sodass es mir nicht sinnvoll erscheint, die Kapitel abgekapselt voneinander zu betrachten. Positiv hierbei: 180 Seiten sind auf jeden Fall machbar.

Zum Inhalt

Markus Hövener zeigt in seinem Buch, wie wichtig qualitative und gut geschriebene Inhalte sind, die dem Nutzer genau die Antworten liefern, die er sucht. Auch sammeln hochwertige Inhalte, vielleicht sogar ohne Seeding, automatisch Links ein. Darüber hinaus finden sie eventuell auch Erwähnungen. Erwähnungen können reine Textlinks sein. Wir haben schon darüber berichtet, dass Google immer besser darin wird, diese Erwähnungen ohne Hyperlinks zu finden.
Im weiteren Verlauf des Buches entmystifiziert Markus die Signale aus sozialen Netzwerken, wie Facebook, Twitter und Google+. Diese helfen Inhalten auf der einen Seite bekannt zu werden, zählen aber auch entgegen vieler Gerüchte weiterhin nicht als direkter Rankingfaktor.

Links sind ein weiterer zentraler Faktor in seinem Werk. Er erklärt, warum Links, über die kein Traffic kommt, nicht relevant sind und warum ein sauberes Linkprofil wichtig ist. Auch zeigt er die weiterhin hohe Relevanz von Onpage-SEO und die Möglichkeit Google die eigene Webseite so gut verständlich zu präsentieren, wie es nur möglich ist – Markups sei Dank. Weiter geht er darauf ein, dass der Googlebot seit einiger Zeit auch JavaScript und CSS verstehen kann und Webseiten-Betreiber daher sehr sauber arbeiten sollten. Vorbei ist die Zeit von versteckten Inhalten und Texten, die mit display:none ausgeblendet werden. Und zum Schluss zeigt Markus, dass PR immer wichtiger wird: So mag Google auch weiterhin Links, die von vertrauenswürdigen Nachrichten-Webseiten kommen. Markus bemängelt, dass viele Unternehmen das Thema PR nicht ernst genug nehmen, “[…] und das, obwohl Medien-Websites grundsätzlich gute Vitaldaten und oftmals eine sehr hohe Reichweite haben” und zeigt anschließend wie man Inhalte schafft, die von den Medien geteilt werden.

Zusammengefasst ist das Werk von Markus Hövener ein gutes Buch für den vollständigen Überblick über alle aktuell wichtigen Disziplinen und Faktoren in der Suchmaschinenoptimierung. Wir geben einen Lesetipp ab!

Gewinnspiel

Falls ihr nun Interesse an Markus Höveners neuestem Werk habt, dann habt ihr jetzt die Chance “SEO – Die neuen Regeln” hier auf SEO.at zu gewinnen.

Wir verlosen 2 x 1 Exemplar von “SEO – Die neuen Regeln”!

Gewinnspielfrage: Welche 3 Faktoren waren, Eurer Meinung nach, 2015 die wichtigsten Rankingfaktoren bei Google?

Schreibt Eure Antwort einfach in das untere Kommentarfeld. Am Ende des Gewinnspiels werden die Gewinner per unabhängigem Zufallsgenerator gezogen.

Teilnehmen kann jeder über 18 Jahre mit Wohnsitz in Deutschland. Das Gewinnspiel endet am 14.12.2015 um 12:00 Uhr! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Jeder Teilnehmer ist nur zur einmaligen Teilnahme berechtigt. Der Gewinner wird von uns per E-Mail benachrichtigt. Falls er nicht innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt der E-Mail antwortet, wird der Gewinn neu ausgelost. Viel Erfolg!

Raspberry Pi steuert SISTRIX-Weihnachtseisenbahn

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Eine Playmobil-Eisenbahn über das Internet starten? Mithilfe eines Raspberry Pi, Radiosender plus -empfänger, einem Relais und einigen Powerbanks ist das möglich.

Im Auslieferungszustand kommt die Playmobil-Eisenbahn mit einer Fernbedienung daher. Doch um die Bahn mittels dieser Fernbedienung starten zu können, muss sich der Lokführer im selben Raum befinden. Mit einer modifizierten Lösung lässt sich die Eisenbahn allerdings auch über das Internet steuern – einem Raspberry Pi und Radiowellen sei Dank! Wie genau das funktioniert erklären wir Euch heute.

SISTRIX_Weihnachtseisenbahn

Und zwar fungiert der Raspberry Pi als zentrale Steuereinheit. Er ersetzt sozusagen die Steuerung der Fernbedienung. Doch das Steuersignal muss natürlich auch noch bei der Motoreinheit der Eisenbahn ankommen. Daher ist der Raspberry Pi mit einem Radiosender verbunden, der auf einer speziellen Frequenz (433 Mhz Bandbreite, vergleichbar mit der Frequenz eines Garagentoröffners) das Start- und Stopp-Signal an einen an der Eisenbahn befestigten Radioempfänger funkt. An den Empfänger ist ein Relais angeschlossen, welches den Stromkreis des Motorblocks der Eisenbahn schließt (sie beginnt zu fahren) oder öffnet (sie stoppt) – dies hängt von dem vom Sender übermittelten Signal ab.

Der Aufbau sieht dann folgendermaßen aus:

Raspberry_Pi_Weihnachtseisenbahn

Mithilfe des Raspberry Pi kann die Fernbedienung ersetzt werden.

Empfangsmodul_Relais_Eisenbahn

Auf der Eisenbahn sitzt dann der Radioempfänger, der mit einem Relais zusammengeschaltet ist.

Die Eisenbahn ist mit einem Smartphone als Kameramodul ausgestattet, welches per App das Kamerabild ins Internet streamt. Hier ist es möglich die Lok fernzusteuern, denn über einen Button kann das Prozedere gestartet werden und die selbgebaute Fernsteuerung in Form des Raspberry Pi wird aktiv. Die Kamera läuft kontinuierlich, aber je öfter die Eisenbahn gestartet wird, desto mehr sieht man von den SISTRIX Büros. Gestoppt wird automatisch nach 20 Sekunden – jede Fahrt spendet SISTRIX einen Euro an die Kinderhilfsorganisation Robin Good.

24h-Projekt: Modellbau.net im Live-Aufbau

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Eine Webseite von Grund auf entwickeln ist nicht immer ein leichtes Unterfangen. Mit Modellbau.net zeigt Soeren Eisenschmidt wie er beim Aufbau einer Webseite strukturell vorgeht, sodass sich Andere gegebenfalls daran orientieren können.

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Soeren hat vorher folgende Eckpunkte definiert:

Ich möchte mal sehen, wie viel ich innerhalb von 24 Stunden bei einer fremden Domain projektiert bekomme, wenn ich keinerlei externe Hilfe in Redaktion etc. heranziehe. Gleichzeitig möchte ich nebenbei Stichpunkte zu den einzelnen Schritten machen, die dann im Rahmen der bereits laufenden Artikelserie auf eisy.eu integriert werden.
Die Webseite wird von mir für dich projektiert. Du musst die Domain also selbst besitzen und sie muss leer sein. Anschließend kannst du die Webseite behalten und profitabel machen, löschen, verkaufen etc. Was immer du willst. Eventuelles Bildmaterial nehme ich aus Fotolia, du musst es bitte nachlizensieren, aber ich dokumentiere dir das.

In 24 Arbeitsstunden, die nicht zwingend aufeinander folgen mussten, sollte also eine fremde Domain projektiert werden. Dabei übernahm Soeren die gesamte Arbeit und griff auf keinerlei externe Dienstleister zurück. Eine Domain war mit modellbau.net schnell gefunden. Auf Facebook eröffnete Soeren eine Gruppe zur 24 Projektierung, in der er den Fortschritt und die einzelnen Arbeitsschritte akribisch festhielt. So erstellte Soeren, als eine der ersten Seiten, eine “Über uns”-Page. Denn die Quality Rater von Google achten auf fehlende “Über uns”-Seiten, die ein erstes Indiz für eine SPAM-Seite sein können. Für die nötige Interaktion mit den Besuchern und eine gute Außendarstellung sowie nötige rechtliche Absicherung, fügte er auch schnell Social Media-Buttons ein und ergänzte Logo, Impressum und Datenschutz-Seite. Im Hintergrund der Webseite richtete er Google Analytics, Search Console und sein eigenes WordPress SEO-Tool wpSEO ein. Danach folgten Inhaltsverzeichnis und erste Artikel – die Themenrecherche führte Soeren mit Hypersuggest durch. Ein erster Erfolg war schnell zu verzeichnen: Das Inhaltsverzeichnis nahm Google schon schnell in die SERPs mit auf:
Screenshot_Inhaltsverzeichnis_modellbaunet

Für die, den Webseitenaufbau begleitende, Fehlerüberwachung, nutzte Soeren SISTRIX Smart. Mit dem Einfügen der “Presse”-Seite stand dann das Grundgerüst und er konnte sich um weitere Artikel kümmern, deren Themen er wieder mit Hypersuggest recherchiert hatte.

Die 24 Arbeitsstunden sind nun fast erreicht. Wie die Webseite bisher aussieht, könnt ihr hier sehen – erste Rankings konnte sie bisher schon einsammeln:

erste_Rankings_modellbaunet