Wissenswertes | Google zeigt bald AMP-Seiten in den SERPs

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In wenigen Tagen soll es soweit sein: Google wird auch AMP-Seiten in den Suchergebnissen anzeigen. Dies sind mobile Webseiten, die mit dem speziellen Accelerated Mobile Pages Framework arbeiten und deutlich schlanker und weniger datenlastig sind, als herkömmliche mobile Webseiten.

Doch es wird nicht bei der reinen Anzeige bleiben, denn Google wird diesen Seiten sehr wahrscheinlich einen zusätzlichen Rankingboost verschaffen und sie in den mobilen Suchergebnissen mit einem „Fast“-Label kennzeichnen. Diese Kennzeichnung erinnert an das „mobile-friendly“-Label, welches Google im Zuge des Mobile-Update eingeführt hat.

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Pagespeed as fast as you can. Symbolbild @ Shutterstock / Liudmyla Marykon

Daher sollten Publisher nun umdenken und schnellstmöglich AMP-Seiten ausliefern. Diese sollten dann per rel=“canonical“ auf die Original-Seite verweisen, um Duplicate Content zu vermeiden:

Habt ihr Euch schon in das AMP-Framework eingelesen? Wenn nicht, dann findet ihr hier ein paar Informationen dazu. Falls ihr Euch schon eingelesen und erste Inhalte erstellt habt, dann lohnt sich ein Blick in die überarbeitete Dokumentation von Google zu Rich Snippets, in welcher sich nun einige Informationen zur korrekten Auszeichnung strukturierte Daten von AMP-Artikeln finden.

SEO-Basics: Title-Tag-Optimierung – So bekommt Dein Suchergebnis höhere Aufmerksamkeit

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seoBasics

Mit dem heutigen Tag starten wir unsere neue Reihe „SEO-Basics“. Damit greifen wir SEO-Grundlagenwissen auf und erklären SEO-Neulingen, was sie bei dem Start in die Suchmaschinenoptimierung ihrer Webseite beachten sollten. SEO-Erfahrenen mit einem breiten Grundsockel an SEO-Wissen, wollen wir mit dieser Reihe ein Nachschlagewerk für grundsätzliche Fragen bieten, die ihnen alltäglich begegnen können und auf die sie immer eine aktuelle Antwort brauchen.

Title-Tag-Optimierung: So sieht der optimale Title-Tag aus

Google bezieht rund 200 Faktoren in die Berechnung der Rankings in den Suchergebnissen (Search Engine Result Pages, kurz: SERPs) mit ein. Dieser Title-Tag auch Title-Element genannt ist ein wichtiger Faktor, wenn es um die Onpage-Optimierung einer Webseite geht. Bei dem Title ist es wichtig, dass jede URL einer Domain jeweils einen individuellen Title besitzt. Auch sollte das wichtigste Keyword der Inhalte dieser URL ganz vorne im Title stehen. Daneben ist es wichtig, dass der Title eine gewisse Länge von 55 Zeichen (ohne Leerzeichen) nicht überschreitet – da Google nicht mehr Platz zur Verfügung stellt. Andernfalls wird der Title durch […] abgeschnitten und kann so nicht den Titel Deiner Webseite oder Deines Artikels optimal weitergeben.

Tipp: Google bestimmt die maximale Länge des Titles technisch gesehen nicht in Zeichen, sondern in Pixeln. Die maximale Pixelanzahl sind daher 512 Pixel, 55 Zeichen dienen allerdings als guter Richtwert.

Best practice Beispiel

Beim folgenden Beispiel werden wichtige Punkte beachtet: Das Keyword „Herrenjeans“ steht ganz zu Beginn des Title. Auch wird die Suchintention befriedigt: „Jeans für Herren kaufen“:
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Worst practice Beispiel

Hier wird leider keiner der für den kurzen Title so wichtigen Punkte beachtet. Das Keywords steht nicht am Anfang, es wird nicht ersichtlich, welche Information der Google-Nutzer nach Klick auf das Ergebnis finden wird. Und auch die Meta-Description bringt kein Licht ins Dunkeln:

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Mithilfe des SERP-Snippet-Generators könnt ihr überprüfen, ob Euer Title in den Google-Suchergebnissen korrekt angezeigt wird, oder zu lang ist. Auch lässt sich hier das Zusammenspiel zwischen Title und Meta-Description überprüfen.

Vorschau: So werden AMP-Artikel in der Google Suche aussehen

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Einigen Medienvertretern hat Google eine Vorschau der zukünftigen Darstellung von AMP-Artikeln in der Google Suche gegeben. Der spanische SEO Alberto Estrada hat auf Twitter einen Screenshot veröffentlicht:

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© Alberto Estrada, Twitter, Quelle: Search Engine Roundtable

Demzufolge werden Artikel und Websites, die mit dem Accelerated Mobile Pages-Framework arbeiten in Zukunft mit einem grünen „AMP“-Logo und einem kleinen Blitz-Symbol gekennzeichnet. Bis diese Darstellung ihren Weg in die SERPs findet, wird es wahrscheinlich noch ein paar Wochen dauern, bisher wird Ende Februar als Start-Zeitpunkt gehandelt.

Codename Vladivostok: Yandex rollt Mobile-friendly-Algorithmus aus

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Die russische Suchmaschine Yandex hat in ihrem Heimatland einen sehr großen Marktanteil und liefert sich zurzeit ein Duell mit dem Konkurrenten Google um Platz 1 im Suchmaschinenmarkt:

Um weiter mithalten zu können und ihren Nutzer die bestmöglichen Suchergebnisse und die beste Nutzererfahrung bieten zu können, verfeinert Yandex stetig seinen Algorithmus. Jüngste Änderung ist das gestern gestartete Rollout des eigenen Mobile-Friendly-Algorithmus‘ – das zumindest berichtet Barry Schwartz auf Search Engine Land.

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Dieser Ranking-Algorithmus trägt den Codenamen Vladivostok, die für Russland wichtigste Hafenstadt am Pazifik, welche den größten Anteil Mobil-Nutzer im ganzen Land verzeichnen kann. Vorerst arbeitet Yandex nur in Russland mit seinem neuen Mobil-Algorithmus. Websites, die nicht mobilfreundlich sind, werden nicht aus den Suchergebnissen verschwinden. Allerdings besteht die Gefahr, dass sie von Wettbewerbern, die eine mobilfreundliche Website haben, verdrängt werden und so auf die hinteren Plätze in den Suchergebnissen vertrieben werden.

Was Yandex als mobilfreundlich betrachtet, kurz zusammengefasst:

A mobile-friendly webpage is a webpage whose content (text, images, etc.) fits the small screen, features vertical, rather than horizontal, scrolling, and is accessible on mobile devices (Java applets, Flash and Silverlight plug-ins are not supported by most of mobile browsers). Flash Video media files, for instance, cannot appear in search results on the mobile version of Yandex’s video search and hosting service, Yandex.Video, which only supports the HTML5 format.

How to: Sonderzeichen in Title und Meta-Description

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Bekanntermaßen ist nur der Title einer Webseite ein Google-Rankingfaktor. Die in den Google-Suchergebnislisten unter dem Title und der URL eines Suchergebnisses angezeigte Meta-Description dagegen nicht. Allerdings dient der Title in Kombination mit einer aussagekräftigen Meta-Description noch einem weiteren Zweck: Die Aufmerksamkeit des Google-Nutzers auf sich zu lenken:

Da Google den Inhalt einer Meta-Description nicht in die Berechnung für das Ranking einer Webseite in den SERPs heranzieht liegt die “optimale” Meta-Description meist im Auge des Betrachters, bzw. des Suchenden, da für sie die Meta-Description ein erster Indikator über den Inhalt der Webseite ist.

Durch diesen Umstand ist die Meta-Description einer Webseite der CTR (zu deutsch: Klickrate) von Suchenenden zuträglich und sollte aus diesem Grunde mit Bedacht gewählt werden.

Aus: FRAG SISTRIX

Pascal Horn, SEO-Manager und OM-Nerd, hat auf seinem Blog, NextlevelSEO, untersucht, welchen Einfluss Sonderzeichen auf die CTR eines Suchergebnisses haben. Die Learnings aus dem Artikel stelle ich einmal kurz vor:

  • Google entfernt Sonderzeichen aus dem Title, wenn
    • sie ganz am Anfang stehen
    • ganz am Ende stehen
    • mehrfach hintereinander wiederholt werden
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© NextlevelSEO

Pascal vermutet, dass Google Sonderzeichen ganz zu Beginn und ganz am Ende des Titles als „Klickbait“ wertet und eine Anhäufung von Sonderzeichen als Überforderung der Photorezeptoren der Augen des Google-Nutzers – die weiteren Suchergebnisse hätten keine Chance mehr aufzufallen.

Den gesamten Artikel findet ihr hier.

Keywordrecherche für Online-Journalisten

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Dass sich Online- und Print-Journalismus grundlegend voneinander unterscheiden, ist nichts Neues. Denn auch wenn sich bei beiden Medien Überschneidungen in der Zielgruppe finden – so lesen beispielsweise Welt.de-Leser bestimmt auch gerne die gedruckte Zeitung oder sind wiederkehrende Leser, wenn nicht sogar Abonnenten. Doch ein nicht geringer Anteil der Welt.de-Leser surfen das Online-Portal nicht gezielt an, weil die Welt „ihre“ Zeitung ist, sondern kommen über Google. Das Statistikportal Statista zeigt dies in der folgenden Grafik:

Neben den „Stammlesern“ kommen viele Besucher über die Google-Suche oder Google-News. Dazu geben sie Suchanfragen ein und klicken auf das für sie am attraktivsten und informativsten aussehende Ergebnis. Um allerdings mit ihrem Text für die Suchanfrage zu ranken, müssen Journalisten umdenken.
Früher in Print-Zeiten galt es noch möglichst Doppelungen zu vermeiden und Synonyme zu verwenden, damit ein Text ansprechend war. Im Online-Journalismus helfen Doppelungen dagegen deutlich zu machen, um welches Thema es im Text geht. Doch noch viel wichtiger: Es müssen die richtigen Wörter im Text verwendet werden. Redakteure sollten beim Verfassen eines Textes an die Suchbegriffe denken, nach denen ihre Zielgruppe – genauer gesagt ihre Leser – suchen würden. Und da die Google-Besucher ja meist keine Stammleser sind, müssen sie einen möglichst großen Querschnitt aller Internetnutzer treffen – Stichwort „hohes Suchvolumen“.

Auf dem Blog „Lousy Pennies“ hat Stephan Goldmann einen Artikel veröffentlicht, in dem er deutlich macht, dass Journalisten ja für den Leser publizieren und daher auch darauf achten sollten, dass der Leser die publizierten Inhalte findet. Also sollten man sich auch im Sprachumfeld des Lesers aufhalten und Wörter nutzen, die der Leser auch benutzt. Denn ein potenzieller Leser wird nur Worte aus seinem Sprachumfeld ins Suchfeld bei Google eintippen. Jene Onlinemedien, die sich nicht nach dem Sprachumfeld dieses Lesers richten, würden dann in den SERPs nicht auftauchen – sie nutzen schlicht und einfach die falschen Worte. Und auch wenn Google als Suchmaschine immer klüger wird, so wird es noch lange dauern, bis die Suchmaschine versteht, dass die CHIP-Redakteure mit „Pixelknecht“ nichts anderes als „Bildbearbeitungsprogramm“ meinen.

Tools zur Keywordrecherche

Herauszufinden, in welchem Sprachumfeld sich der Großteil der Internetnutzer aufhält und dann „Leseroptimiert“ zu schreiben, ist gar nicht schwierig. Google selbst hat mehrere hilfreiche Tools auf Lager: Google Suggest, Google Trends und den Google Keyword Planner. Google Suggest klappt auf, wenn ein Google-Nutzer einen Suchbegriff in die Suchleiste eingibt und schlägt weitere Kombinationen mit diesem Suchbegriff vor. Google Trends visualisieren die Häufigkeit von Suchanfragen im historischen Kontext. Damit lassen sich, wie der Name schon sagt, Trends identifizieren. Der Google Keyword Planner ermittelt das Suchvolumen eingegebener Keywords. Auf diese Weise können Publisher herausfinden, nach welchen Suchbegriffen die Internetnutzer suchen und ihren Text anpassen. Auch kann man auf diese Weise sehen, ob potenzielle Leser nach den verwendeten Begriffen in ihrem Text suchen würden. Externe Tools, wie Übersuggest oder das Keywordtool.io, ermitteln für einen eingegeben Suchbegriff alle von Google ausgelieferten Keyword-Vorschläge und generiert neue Vorschläge. Suchvolumina können dann im Google Keyword-Planner eingesehen werden.

Matt Cutts: Starke Auswirkungen des Core-Updates durch viele kleine Anpassungen in der Pipeline

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Im Online-Format „This Week in Google“, das von twit.TV produziert wird, hat sich Matt Cutts, der sich zurzeit in einer Auszeit befindet, zum letzten Google Core-Update geäußert.

Seiner Auffassung nach haben die Google-Ingenieure den Code vor den Weihnachtstagen „eingefroren“ und diverse Veränderungen dann auf einen Schlag Anfang des Jahres eingespielt. Diese zahlreichen Veränderungen hätten dann zu den starken Ausschlägen im Core-Algorithmus und letztlich auch zu den starken Schwankungen in den diversen SEO-Wetter-Tools geführt.

Seine Aussage im Wortlaut (via Search Engine Roundtable):

[…] my suspicion, I don’t know for sure, that this particular change, I don’t think it was Penguin, it was just been a lot of stuff been building up in the pipeline and the code freeze has been lifted and we’re ready to begin launching stuff. So you see a lot of changes often right at the beginning of the year cause you know, everything has been waiting to go out.

Allerdings ist dies nur eine Vermutung von Matt Cutts. Er befindet sich immer noch in seiner Auszeit und ist daher nicht tief in Google-Interna und -Abläufe involviert.

SEO-Tipps beherzigt: Möbel-Boss rankt nach Relaunch wieder

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Im September 2015 hat Rene im IndexWatch unter anderem den Internetauftritt des Möbelhauses Möbel-Boss vorgestellt. Hier wurde die Website relauncht, aber leider wurden die Webcrawler per NOINDEX ausgesperrt:

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Alle so wichtigen 301-Weiterleitungen vom alten Auftritt auf die neue Website wurden aber gesetzt – diese Weiterleitungen werden häufig vergessen:

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Doch die Website-Verantwortlichen haben ihren Fehler mit dem NOINDEX-Tag glücklicherweise bemerkt. Beim heutigen Aufruf hat das Chrome-Plugin „SeeRobots“ angezeigt, dass alle Signale auf grün stehen. Suchmaschinencrawler werden somit nun nicht mehr blockiert und können die Inhalte von Möbel-Boss crawlen und indexieren:

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Wie von selbst steigt dann auch wieder die Sichtbarkeit (hellblau markierter Bereich):

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AMP-Plugin für WordPress noch im Beta-Modus

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AMP ist für Google in diesem Jahr ein ganz großes Thema. Mobile Websites laden nämlich mitunter nur sehr langsam, sodass keine echter Spaß am mobilen Surfen aufkommen will. Da hilft auch kein Smartphone mit toller Rechenleistung, denn das Problem liegt an einer schwachen Datenübertragung über das Mobilfunknetz. Städter kennen das Problem von quälend langsamen Websites weniger, denn sie surfen meist über 3G oder sogar LTE. Auf dem Land sieht es dagegen völlig anders aus: Hier kann man sich über eine stabile 3G-Verbindung freuen, meist ist aber nur Edge verfügbar – das bedeutet für iPhone-Nutzer, dass sie offline sind. Um diese nervigen Probleme zu lösen, hat Google ein Framework entwickelt, das Websites so stark verschlankt, dass sie auch bei langsamen Datenverbindungen aufrufbar sind – ausgenommen Edge-Verbindungen mit einem iPhone. Diese Framework hört auf den Namen AMP und steht für Accelerated Mobile Pages.

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Pagespeed as fast as you can. Symbolbild @ Shutterstock / Liudmyla Marykon

Gleich nach der Ankündigung von Google, meldete sich WordPress und erklärte in naher Zukunft ein Plugin bereitzustellen, dass WordPress-Seiten AMP-fähig macht. Ein toller Schritt, denn WordPress ist, laut Marketingland, mit 25% das meistverbeitete Content-Management-System im Web. Dieses Plugin ist online und hier zu finden. Wenn es aktiviert wird, generiert es automatisch AMP-Versionen und fügt /amp/ am Ende einer jeden Artikel-URL an. Allerdings ist Vorsicht geboten: Das Plugin ist noch in der Beta-Phase. Installation also auf eigene Gefahr!

25% der Websites auf Seite 1 im MOZ Report sind verschlüsselt

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Die Umstellung von HTTP auf HTTPS scheint immer größeren Anklang unter Webmastern zu finden. So sind rund 25% der Top 10.000 Websites im MOZcast verschlüsselt. Dies twitterte zumindest MOZ Marketing Scientist Dr. Pete Meyers:

Möglicherweise steht dies damit in Verbindung, dass Webmaster Trends Analyst Zineb Ait Bahajji Ende letzten Jahres kommunizierte, dass HTTPS-Seiten ab sofort per default indexiert werden.