Matt Cutts: E-Mail-Reputation kein Grund für Penalties

Vergibt Google Penalties, wenn ein Seitenbetreiber Massen-Newsletter verschickt, die vom Großteil der Empfänger ignoriert oder als Spam markiert werden? Diese These hat Jake Ludington von lockergnome.com in den Raum geworfen und damit für viel Aufsehen gesorgt. Seinen Angaben zufolge hat Google im April das Ranking von mehreren seiner Seiten herabgesetzt, als er über seine Gmail-Adresse Newsletter verschickte. Sein Fazit:

Google is now applying email behavior to search results. If you don’t keep your email list clean, you get slapped with a penalty, as I did.

Nachdem Jake 13.000 Adressen aus der Verteilerliste gestrichen hatte, teilte ihm Google — nach eigenen Angaben — mit, dass die Bestrafung wieder aufgehoben wurde.

In den Kommentaren des Artikels hat sich derweil Matt Cutts eingeschaltet, der die Vorwürfe bestreitet:

„Email Reputation Causes Penalties in Google Search Results.“ That’s not the case at all.

Warum Google die Penalty allerdings aufhob hat Matt nicht erklärt.

lockergnome: Email Reputation Causes Penalties in Google Search Results
intern.de: Google berücksichtigt auch die Mail-Reputation beim Ranking


Kommentare

  1. Lustig, 2 Sekunden vorher bei Abakus gelesen 🙂

    Btw, ich vermisse den Tweet Button.. oder ich bin zu blind ihn zu finden.

    Grüße
    Pascal

  2. Hi Pascal! Retweets sind über den Seitzeichen-Button möglich.

  3. Hey Simon,
    grad mal probiert, leitet leider nur auf meinen Twitter-Account weiter (ohne Textvorbelegung o.ä.). Kein Beinbruch, aber ich entwickel grad so eine „Lazy-User“ attitude 😉

    Grüße
    Pascal

Trackbacks/ Pingbacks

  1. […] er anscheinend wegen Mail-Spam eine Google Penalty im organischen Ranking bekommen hat. Hier der SEO.at-Link dazu. Matt Cutts streitet das natürlich ab. Aber ich finde das gar nicht soooo aus der Welt. Und, […]