Matt Cutts über Gastartikel in Blogs

Matt Cutts hat im WebmasterHelp-Channel bei YouTube ein neues Video hochgeladen, in dem es um das Veröffentlichen von Gastartikel auf fremden Blogs und Webseiten geht.


(YouTube-Direktlink)

Zusammenfassung: Matt erläutert zunächst die unterschiedlichem Sichtweisen auf Gastartikel. Zum einen gibt es „High Quality Authors“ wie Danny Sullivan und Vanessa Fox, die ihre Inhalte auf verschiedenen Blogs veröffentlichen — dagegen hat Matt nichts einzuwenden, „you should be happy to have them“. Anders sieht es bei Gastartikeln aus, die lediglich dem Linkaufbau dienen. Auch der Tatsache, dass der selbe oder nur leicht abgeänderte Artikel bei verschiedenen Quellen veröffentlicht wird, kann Matt nichts abgewinnen. Wenn es darum geht, interessante Inhalte einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, sind Gastartikel völlig in Ordnung — wenn es aber nur um die Verteilung von Links geht, „sollte man es nicht übertreiben“.


Kommentare

  1. darum ist es wichtig sich eine hohe Autorität bei Google aufzubauen. Die genannten Personen sind ja wirklich sehr bekannt.

  2. Ich finde es ist wirklich schwierig geworden Experten für sein jeweiliges Themen Gebiet zu finden die sich dann auch noch mit Google Autoren Profil Präsentieren könne. Viele Autoren legen auch kaum wert darauf, das Ihr Name erwähnt wird. Im Fitness Bereich in dem ich Tätig bin ist es absolut schwierig geworden mal den ein oder anderen Blog Beitrag von jemand anderem schreiben zulassen da viele Leute kein fein Gefühl besitzen für einen Interessanten und Informativen Blog Beitrag. Contentdienste wie Textbroker und Content kann man sich auch so langsam ans Bein schmieren…

    :-/

    Grüße
    Simon

  3. Sobald wir für einen Kunden Suchmaschinenoptimierung betreiben engagieren wir einen Experten (Maler, Banker… ) für das jeweilige Gebiet, der bspw. die Landingpages mit unseren SEO-Experten entwirft.
    Diese Experten schreiben auch dann die Blogeinträge für uns und haben lediglich grobe Vorgaben.
    Dadurch können wir auf jeden Kunden individuell eingehen, was zwar Geld kostet, aber auch für inhaltliche Qualität steht.
    So haben wir für jedes Thema unsere eigenen „High Quality Authors“, wobei sich diese Qualität eher in den Texten niederschlägt als in der Bekanntheit der Autoren.