Mehr Leser durch gezielte Nutzung von Influencern

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Für die erfolgreiche Positionierung von Websites bei Google und ein Ranking in den Suchergebnissen mit den gewünschten Suchbegriffen, braucht es erfolgreiche, individuelle und einzigartige Inhalte. Das predigt die weltweit wichtigste Suchmaschine Google schon seit dem ersten Panda-Update des Anti-Spam-Algorithmus. Diese Inhalte lassen sich oftmals durch Blogartikel generieren. So arbeiten auch immer öfter Online-Shops mit direkt an den eigentlichen Shop angeschlossenen Blogs.

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Doch was tun, wenn die Leser ausbleiben?

Wenn es dann im zweiten Schritt um die Generierung von Lesern geht, stoßen manche Blogger und Website-Betreiber an ihre Grenzen. Denn nachdem ein Artikel auf den eigenen Social Media Kanälen verbreitet und eventuell auch in einem Newsletter eingebunden worden ist, bleibt trotzdem der große Schwall an Lesern aus. Das schadet nicht nur dem eigenen Ehrgeiz, sondern bringt auch Googles Maschinenhirn ins Grübeln: Stichwort Empfehlungen durch Links. Denn was wäre der erste logische Gedanke bei einem Blog, der zwar einige Artikel publiziert, allerdings keine nennenswerten Leserzahlen und Empfehlungen verzeichnen kann? Die Inhalte sind entweder nicht einzigartig und schon auf anderen Websites zu finden, nicht interessant oder nicht relevant – haben also kein Potenzial eine Antwort auf eine Suchanfrage zu sein. Alle drei Eigenschaften haben eines gemeinsam: sie führen dazu, dass ein Artikel nicht erfolgreich ist. Doch die Möglichkeit, dass die Inhalte einzigartig, interessant und auch relevant sind, aber schlichtweg nicht gelesen und damit nicht empfohlen werden, weil die Verbreitung und Reichweite schlecht ist, die könnte von Googles Maschinenhirn außer Acht gelassen werden.

Doch zum Glück gibt es noch einen Ausweg aus dieser Misere: Influencer! Influencer, also Menschen, die eine Gefolgschaft bzw. Community haben und deren Meinungen andere teilen, können Abhilfe schaffen. Doch Influencer müssen natürlich erst einmal von Dir gehört haben und Deine Inhalte für hochwertig befinden, um sie letztlich mit ihrer Community zu teilen. Vladislav Melnik, der Gründer des affenblogs hat sich dem Thema gewidmet und zeigt, wie Du dich mit Influcencern verbinden kannst, die noch nie etwas von Dir gehört haben. Alle Tipps findet ihr im Artikel von Vladi – Kommentare bei Influcencer-Blogs, um auf dich aufmerksam zu machen, aktive Social Media Arbeit mit Influencer-Postings und das Anbieten von Gastartikeln auf Influencern-Blogs sind schon einmal drei Tipps um auf Dich aufmerksam zu machen.

Wenn die Influencer dann deine Inhalte mögen, dann empfehlen sie dich weiter. Manchmal auch mit einem klassischen Link. Und ein Link gefällt auch Google. Denn auch noch heute gehören Links zu den drei wichtigsten Google-Rankingfaktoren.


Kommentare

  1. Sehr schwacher Artikel, der sich leider sehr wie ein Advertorial ohne roten Faden und inhaltlichen Schwächen ließt.
    1) Wo genau liegt der Zusammenhang zwischen Besuchern über E-Mails und Googles Webseiten-Bewertung?
    2) Wo liegt der Zusammenhang vom Kontakt von Influencern und dem Panda-Update? Mir fällt da nur ein, dass weder Influencer noch Google Schrott-Beiträge mögen, aber da hört es dann auch auf mit den Gemeinsamkeiten. Die Einleitung scheint einfach nur Trend-Keywords zu nennen, die aber gar nicht zum Text passen.

    Schade auch, dass der Text dank Bandwurmsätzen, die das Nachvollziehen erschweren, leider Kommafehler aufweist, die durch kurze Sätze vermieden hätten werden können. 😉

    Ich hoffe, die nächsten Beiträge haben wieder eine höhere Qualität.

    • Julian Hoffmann meint:

      Hallo Ky,

      danke für Deine Meinung. Bei dem Artikel handelt es sich nicht um ein Advertorial – schade, wenn er sich so gelesen haben sollte.

      Zu Deiner Kritik: Ich setze weder E-Mails in Verbindung mit Googles Website-Bewertung noch den Influencer-Kontakt mit dem Panda-Update in Verbindung. Mit der Einleitung habe ich versucht zu zeigen, dass Google mit dem Panda-Update denjenigen Website-Betreibern die rote Karte gezeigt hat, die schrottige Inhalte verbreiten. Um hochwertige und einzigartige Artikel zu schreiben, die Google mag, bietet sich heutzutage ein Blog an. Wenn die mit viel Liebe geschriebenen Blogartikel aber weder gelesen noch empfohlen werden, dann ist es nicht nur für den Verfasser des Artikels frustrierend, sondern kann auch ein schlechtes Signal für Google sein. Denn ohne Empfehlungen in Form von Links können diese Artikel einem Blog nicht helfen Trust bei Google aufzubauen. Wenn jetzt allerdings Influencer ins Spiel kommen, dann haben Blogartikel die Chance auf eine höhere Reichweite und ggf. auch Links – das findet Google super.

      Viele Grüße
      Julian

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