„Mobile-friendly“-Update: Brand Search wird wahrscheinlich nicht beeinflusst

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Im gestrigen Webmaster Central Hangout teilte Googles John Mueller mit, dass nicht-mobiloptimierte Brand-Websites auch nach Rollout des neuen „mobile-friendly“-Algorithmus weiterhin in Top-Positionen angezeigt werden können. Natürlich muss die Brand-Website die höchste Relevanz für die Suchanfrage bieten. Google bevorzugt allerdings keine Brand-Websites oder schließt sie von den Folgen des „mobile-friendly“-Updates aus, sondern hier wirkt die hohe Relevanz des brands zur Suchanfrage gegen das „mobile-friendly“-Update und gewinnt sozusagen – leicht zurückgestuft wird die brand-Website aber auf jeden Fall.

It’s just that these [brand] sites are often very relevant for these queries and even if they are slightly demoted then it is not going to drop them from page one or drop them, sometimes not even from the first position. So that is something where we don’t treat the brand queries in any way special there, but these pages are really really relevant and sometimes even if they are demoted slightly, then there still the top result.

Zitatquelle: Search Engine Roundtable

Die wörtliche Aussage von Mueller findet ihr im nachfolgend eingebetteten Video:


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  1. […] Aus diesen Daten konnte Moovweb herausfiltern, dass rund 77% der Websites auf Seite 1 der Suchergebnisse für mobile Endgeräte optimiert sind. Bei den ersten drei Suchergebnissen sind sogar 81% mobiloptimiert. Es zeichnet sich also eine klare Tendenz dahingehend ab, dass das „mobile-friendly”-Update vom 21. April dieses Jahres Wirkung gezeigt hat und viele Webmaster ihre mobilen Websites nach Google-Vorgaben optimiert haben. Allerdings hat es, laut Moovweb, keine abrupten Veränderungen in den SERPs nach dem Rollout des „mobile-friendly”-Updates gegeben. Google hat scheinbar durch intensive Vorankündigungen und klare Vorgaben sein Ziel erreicht und Webmaster dazu gebracht die mobile Version ihrer Website zu optimieren – besonders im Einzelhandelssektor. Natürlich muss man bedenken, dass aus dieser Studie zwar hervorgeht, dass der überwiegende Anteil der Suchergebnisse auf der ersten Seite oder unter den ersten drei Ergebnissen mobiloptimiert ist, jedoch auch ein paar nicht-optimierte Seiten den Weg in die TOP-3 gefunden haben können. Dies könnte daran liegen, dass es Brand-Websites sind, die auch bei mobiloptimierten Konkurrenz-Websites nicht ihre gute Rankingposition verlieren – dies kommunizierte Googles Webmaster Trends Analyst John Mueller vor Rollout des „mobile-frien…. […]

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