Google schaltet ab 28. Juli nicht verifizierte My Business-Seiten ab

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Laut Barry Schwartz von Search Engine Roundtable und einem Nutzer des „Local Search Forums” wird Google nicht verifizierte und mit keinem Google+ Konto verknüpfte My Business-Seiten ab dem 28. Juli abschalten:

On July 28th, Google will begin shutting down those GMB–associated Google+ pages that have not been associated with user accounts and are also not verified.

Ziel des Verfahrens ist es, laut Google, den Google-Nutzern eine bestmögliche User Experience zu bieten. Diese würde durch inaktive My Business-Seiten, die darüber hinaus auch nicht verifiziert oder mit einem realen Nutzer verknüpft sind, verschlechtert.
Wir haben schon Anfang des letzten Monats berichtet, dass das Unternehmen plant inaktive My Business-Seiten auf den Status „unbestätigt” zurückzustufen. Damit wären diese für Besucher unsichtbar. Nun geht Google scheinbar einen Schritt weiter. Glücklicherweise gibt das Unternehmen aber einen klaren Zeitpunkt der Änderung an, sodass Betreiber einer My Business-Seite rechtzeitig handeln können.

Falls ihr eine My Business-Seite betreibt, solltet ihr nun überprüfen ob ihr sie korrekt mit Euren Google+-Profil verknüpft und verifiziert ist.

Google Case Study: App Download Interstitials haben keinen positiven Einfluss auf App-Downloads

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Im Google Webmaster Central Blog hat David Morell, ein Software Engineer von Google+ die Ergebnisse einer internen Auswertung zur CTR von ganzseitigen Interstitials veröffentlicht. Diese sollen den Besucher auffordern die passende App zur besuchten Seite herunterzuladen.

In dieser Auswertung geht es um folgendes Interstitial:

Eine Analyse der CTR des Interstitials hat ergeben, dass lediglich 9% der Besucher auf „Get the app” klicken, jedoch 69% die Seite umgehend wieder verlassen. Auch wenn 9% kein schlechter Wert sei, betont Morell, dass einige dieser Gruppe die Google+ App schon auf ihrem Mobilgerät installiert haben könnten oder den anschließenden Download nicht ausführen. Doch die Absprungrate mit weit über der Hälfte der Nutzer ist sehr hoch.
Anstatt nun das Interstitial vollständig zu entfernen, haben Morell und sein Team ein Smart App Banner am oberen Bildschirmrand eingefügt, dass auf die App hinweisen soll. Daraufhin sind die Besuche der mobilen Google+-Seite um 17% angestiegen, die App-Downloads haben sich aber nicht wahrnehmbar verändert. Doch auch wenn sich durch das Smart App Banner keine großartigen Download-Zuwächse verzeichnen lassen konnten, ist zumindest die Besucherzahl der mobilen Google+-Seite wieder angestiegen.

Die Veröffentlichung dieser internen Auswertung zeigt, dass Interstitials vor allem im mobilen Bereich nicht wirklich erfolgsversprechend, sondern eher abschreckend sind. Natürlich muss man beachten, dass hier nur eine Website und ein Interstitial analysiert wird – somit lassen sich keine generellen Aussagen über die CTR von Interstitials treffen. Doch Google sieht sich klar dagegen an – im Juni hatten wir berichtet, dass Google plant die Inhalte hinter Interstitials abzuwerten. Und im mobilen Bereich können sie die User Experience schädigen, wie diese Case Study zeigt. Google empfiehlt Inline Banner zu verwenden, sodass die eigentlichen Inhalte der Website nicht verdeckt werden.

Wie handhabt ihr die Verwendung von Interstitials – vor allem auch im mobilen Bereich und wenn ihr die zur Website gehörige App promoten wollt?

Google Panda 4.2 Rollout hat begonnen – wird mehrere Monate dauern

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Wie Google gestern dem amerikanischen Online-Marketing Magazin Search Engine Land bestätigte, rollt der Suchmaschinenriese seit letztem Wochenende (17.7.-19.7.) eine neue Iteration des Panda Updates aus. Das Update mit der Versionsnummer 4.2 ist allerdings nur ein Data Refresh und beinhaltet keine Algorithmus Änderung, wie wir schon vor rund einem Monat berichteten.

Im Gegensatz zu Panda-Rollouts der vergangenen Jahre wird es diesmal, laut Google Aussagen, mehrere Monate dauern bis das Update seine Wirkung vollständig entfalten hat und die Webmaster Auswirkungen spüren können. So müssen sich Website-Betreiber, die in der vorangegangenen Panda-Iteration 4.1 getroffen wurden, noch lange gedulden um möglicherweise wieder aus dieser algorithmischen Penalty zu entkommen. Die Voraussetzung hier ist natürlich, dass sie sich darum gekümmert haben hochwertigen und mehrwertigen Content auf ihrer Webseite zu publizieren.

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Symbolbild: Der Panda liegt noch auf der faulen Haut
© Shutterstock, Maciej Sojka

Laut Google Aussagen betrifft Panda 4.2 bisher lediglich 2-3% der englischsprachigen Suchanfragen.

Eine Übersicht aller bisherigen Panda-Updates findet ihr hier.

Die Aussage von Google, dass das Rollout mehrere Monate dauern wird, macht uns dennoch stutzig. In der letzten Woche erklärt Gary Illyes von Google, dass es technische Probleme gäbe, die das Rollout verzögern würden und vertröstete damit die von Panda 4.1 betroffenen Webmaster weiter. Heute erklärt Google über Search Engine Land, dass das Rollout eine immens lange Zeitspanne einnehmen könnte. Ist das Update eventuell weiterhin in der „soon”-Phase? Verschafft sich Google durch diese Kommunikation die bequeme Position keinen Zeitpunkt festlegen zu müssen an dem alle Auswirkungen sichtbar werden? Was denkt ihr?

Nicht valider HTML-Code hat keinen direkten Einfluss auf Rankings sondern auf strukturierte Daten

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Googles John Mueller hat auf Google+ erklärt, dass nicht valider HTML-Code zwar keinen direkten Einfluss auf die Rankings der Website hat, allerdings dazu führen kann, dass „Meta-Tags, strukturierte Daten und Link-Elemente” nicht richtig funktionieren.

Allerdings muss man im Hinterkopf behalten, dass eine Seite, die nicht richtig dargestellt wird und viele Fehler aufweist, auch nicht richtig gecrawlt werden kann. So kann es schon vorkommen, dass diese Seite schlecht oder überhaupt nicht rankt.

Mit dem W3 Validator kannst Du untersuchen, ob alle Elemente Deiner Website richtig funktionieren: https://validator.w3.org.

Der Google+ Post von John Mueller im Wortlaut:

Gläsener Nutzer: Google Maps zeigt mit „Timeline” die komplette Bewegungshistorie

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Google launchte gestern ein neues Google Maps-Feature. So ist es nun für Google-Nutzer möglich das komplette Bewegungsprofil grafisch aufgearbeitet anzusehen. Dies funktioniert aber nur, wenn Nutzer die „Google Location History” aktiviert haben. Dann kann Google Restaurantbesuche, Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder die zurückgelegten Strecken zu Fuß anzeigen. Die Timeline ist aber glücklicherweise nur für den Nutzer selbst einsehbar und nicht öffentlich. Auch können Orte, Tage oder auch die gesamte Historie gelöscht werden. Natürlich gibt es auch das Feature bestimmte Orte zu benennen:

You can edit any place that appears in Your Timeline, including removing a specific location or giving a frequented spot a private name like — Mom’s House or My Favorite Running Spot. This spot will then appear right in Google Maps when you’re logged in.

Dieses neue Feature bestätigt bei manchen sicherlich das Gefühl ein völlig gläsener Nutzer zu sein – zu Recht.
Das für das Bewegungsprofil zwingend zu aktivierende Feature „Google Location History” kann allerdings tatsächlich nützlich sein: So informiert es über mögliche Verkehrsbehinderungen auf den in naher Zukunft anzufahrenden Strecken oder zeigt wo das geparkte Auto zu finden ist. Aber auch das zeigt uns immer wieder wie viele Daten Google von uns hat.

Google wird generische Top-Level-Domains gleichermaßen behandeln wie .com

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In einem Blogpost im Webmaster Central Blog hat John Mueller von Google verkündet, dass die Suchmaschine die neuen generischen Top-Level-Domains (gTLD) wie .guru, .how oder die markenspezifische gTLD .[Marke] ebenso behandeln wird wie eine .com-TLD. So muss für alle Versionen in der Google Search Console eine geografische Ausrichtung eingestellt und konfiguriert werden. Auch wird Google markenspezifische gTLD beim Crawlen und Indexieren nicht gegenüber anderen TLD bevorzugt behandeln.

Ländercode-Top-Level-Domains (kurz: ccTLD) wie beispielweise .uk, .it oder .ae sind für Google ein Hinweis darauf „dass die Website im jeweiligen Land wahrscheinlich relevanter ist”. Somit ist zu erwarten, dass Google diesen lokalen Domains Vorrang gewährt, sofern ein Google-Nutzer im jeweiligen Land sucht. Die neuen TLDs .london oder .bayern werden von Google standardmäßig wie eine gTLD eingestuft, also genauso behandelt wie .com. Abhängig davon, wie die TLDs in der Praxis umgesetzt werden, könnten hier noch Ausnahmen getroffen werden.

Falls ihr Hilfe beim Umzug Eurer Website von beispielsweise .com auf eine neue Top-Level-Domain braucht, dann gibt Google Euch hier umfassende Informationen. Allerdings erklärt Mueller, dass es eine Weile dauern kann bis die Domainänderung für die Google-Suche verarbeitet werden.

Top 10 der Websites mit den meisten Suchimpressionen sind SSL-verschlüsselt

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Wie Googles Gary Illyes via Google+-Post kommunizierte, sind alle Top 10 der Websites mit den meisten Suchimpressionen per SSL verschlüsselt. Diese Erkenntnis stütze sich auf die Daten aus der Google Search Console.


Im August letzten Jahres haben Zineb Ait Bahajji und Gary Illyes per offiziellem Blogpost bekanntgegeben, dass HTTPS ab sofort einer der mehr als 200 Rankingfaktoren von Google wird. Jedoch erklärten die beiden Google HTTPS zu einem nicht sehr stark gewichten Rankingfaktor, der aber im Laufe der Zeit immer mehr Gewicht bekommen sollte:

For now it’s only a very lightweight signal — affecting fewer than 1% of global queries, and carrying less weight than other signals such as high-quality content — while we give webmasters time to switch to HTTPS. But over time, we may decide to strengthen it, because we’d like to encourage all website owners to switch from HTTP to HTTPS to keep everyone safe on the web.

Manche Webmaster stellen sofort von HTTP auf HTTPS um, einige wechselten jeoch nach kurzer Zeit wieder als ihnen bewusst wurde, dass sich keine signifikanten Rankingsteigerungen einstellen würden. Vor rund einem Monat stellte der Gigant Wikipedia von HTTP auf HTTPS um – und sorgte dafür möglicherweise für einige Bewegung in den SERPs, die sogar auf ein Algorithmus-Update zurückgeführt wurden.

Nun berichtet Illyes stolz, dass die Top 10 der Websites mit den meisten Suchimpressionen von HTTP auf HTTPS gewechselt sind. Das Thema rückt für Google immer stärker in den Fokus und das vor einem Jahr noch nur leicht gewichtete Rankingssignal „HTTPS” könnten nun zunehmend stärker gewichtet werden. Was denkt ihr?

Autosuggest-Studie: Mexikaner suchen am häufigsten nach Kosten für „Bauchstraffung”

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Das amerikanische Online-Branchenbuch Fixr.com hat eine Studie veröffentlicht, die zeigt nach welchen Produkten Google-Nutzer weltweit am häufigsten suchen.

Basis der Studie war folgende Frage, die die Kollegen von Fixr in die auf das jeweilige Land eingestellte Google-Suche eintippten:

How much does a * cost in [country]?

How much does a * cost in...

Bei einer Suche mit „*” ersetzt Google das Sternchen durch den am meisten gesuchten Begriff dieses Long-Tail-Keywords – im Falle von Deutschland also „BMW”.

Die gesamte Liste von Fixr findet ihr hier. Auf der folgenden Weltkarte sind die häufigsten Suchanfragen nach Ländern grafisch anschaulich dargestellt:
World Map_Am_häufigsten_gesuchte_Produkte

Manche Suchanfragen sind durchaus spannend, andere fast so vorhersehbar, dass das Ergebnis schon uninteressant ist. So suchen Russen häufig nach dem Preis für den Flug mit einer MIG, also einem russischen Kampfjet. In China suchen die Menschen häufig nach „Electronics” – was fast zu erwarten war. In Argentinien steht erstaunlicherweise „Beer” ganz oben bei den Suchanfragen, ebenso wie in Belgien – auch zu erwarten. Bei Mexikaner steht das Interesse nach Schönheitsoperationen hoch im Kurs: Sie suchen häufig nach „tummy tuck”, zu deutsch „Bauchstraffung”.

Quartalszahlen Q2/2015: Google steigert Werbeerlöse im Vergleich zum Vorjahr um 11%

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Gestern veröffentlichte Google die Quartalszahlen aus dem zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2015. Mit 17,7 Milliarden US-Dollar konnte das Unternehmen aus Mountain View seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 11 Prozent steigern. Der Gewinn in Q2 liegt bei 3,93 Mrd. US-Dollar. Zum Vergleich: Im zweiten Quartal 2014 lagen Umsatz und Gewinn noch bei rund 16 Mrd. US-Dollar bzw. 3,35 Mrd. US-Dollar. Auch im Vergleich zum Vorquartal können sich die Zahlen sehen lassen: Hier lag der Umsatz bei rund 17,3 Milliarden US-Dollar und der Gewinn bei 3,59 Mrd. US-Dollar.

Google Investor Relations Logo

Quelle: Google

Zu verdanken hat Google die kräftigen Zuwächse in Umsatz und Gewinn scheinbar dem wieder rund laufenden Werbegeschäft. Noch im Vorquartal dieses Jahres sah es aus, also ob sich die Einkünfte aus der Werbung für Google rückläufig entwickeln würden. In Q1 legten die bezahlten Klicks zwar im Vergleich zum Vorjahr um 13% zu, im Vergleich zu Q4 2014 fielen sie allerdings um ein Prozent. Wir berichteten über diese Entwicklung und zitierten Analysten, die Schwächen im mobilen Werbegeschäft von Google als möglichen Grund ausmachten. Doch mit neuen innovativen Werbeformaten im mobilen Bereich konnte Google scheinbar dem Negativtrend entgegensteuern. Denn der Umsatz aus AdWords und AdSense kletterte in diesem Quartal auf 16 Mrd. US-Dollar und legte damit aus Sicht des Vorquartals um 3 Prozent zu.  Die Zahl der Klicks auf Google-Anzeigen stieg den Angaben des Unternehmens zufolge um 18 Prozent und im Vergleich zum Vorquartal um 7 Prozent. Auch die erst diese Woche kommunizierten umfangreichen Verbesserungen der User-Experience beim mobilen Shopping und die Einführung des Kaufen-Buttons in AdWords in den USA könnten in Zukunft einen positiven Effekt auf die Umsätze von Google haben.

Welchen Einfluss die angekündigten Sparmaßahmen der neuen Finanzchefin des Konzerns, Ruth Porat, haben, ist noch nicht erkennbar. Aber mit diesem strikten Blick auf Unternehmensausgaben könnten die Erträge in Q3 nochmals weiter steigen.

Google startet umfangreiche Verbesserungen der User Experience bei mobilem Shopping

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Google startete jüngst den Kaufen-Button in AdWords auf Mobilgeräten. Schon Mitte Mai kündigte das Unternehmen diese Neuerung an, wir berichteten. Das offiziell „Purchases on Google” genannte Feature läuft zurzeit in einer Testphase in den USA und ist sowohl für iOS- als auch für Android-Geräte verfügbar. Allerdings arbeitet Google zurzeit nur mit sehr wenigen Partnern zusammen – es ist nunmal noch eine Testphase. Der Kauf wird komplett über Google abgewickelt, der Partner ist nur für Versand und Aftersales verantwortlich.

“Customers increasingly want to shop on their own terms. Purchases on Google facilitates that flexibility while maintaining the merchant’s ability to own the customer relationship.” says, Peter Cobb, eBags Marketing EVP and Shop.org Chairman

Quelle: AdWords Blog

POG+-+Under+Armour

Bitte Bild anklicken.

Google-App: Neue Karten für Geschäfte in der Nähe und detaillierte Produktinfos bei Sprachsuche

Neben dem Kaufen-Button in AdWords hat Google einige weitere Verbesserungen der User Experience beim mobilen Shopping vorgenommen: Ab sofort zeigt die Google-App nun bei Suchanfragen mit Kaufabsichten, die per Sprachsuche getätigt werden, detaillierte Informationen an. So informiert die App über Rankings (Welches sind die besten Nike Running Schuhe für Frauen?), Käuferbewertungen und Spezifikationen des gesuchten Produktes:

http://adwords.blogspot.de/2015/07/winning-shopping-micro-moments.html

Mit einer neuen Karte bei Google Now vereinfacht Google die Suche nach Öffnungszeiten oder auch den Angeboten von Geschäften. So solle, laut Jonathan Alferness, dem Vice President Product Management bei Google Shopping, den Nutzern von Google Now beim Nutzen der App eine neue Karte erscheinen, die anzeigt wie es um Öffnungszeiten und Preissenkungen des Geschäftes in unmittelbarer Nähe stehe. Auf diese Weise lässt sich der nächste Shopping-Trip optimal planen: Shops, die die gewünschten Produkte nicht günstig auf Lager haben, werden einfach nicht angesteuert. Oder das Produkt wird online gekauft – denn auch diesen Preisvergleich sollen die neuen Karten wohl bereithalten, sodass Now-Nutzer immer zum günstigsten Preis einkaufen können. Wie diese Karten aussehen werden, zeigt Alferness im Blogpost:

Google Now Karten_Near Businesses

Alle weiteren Informationen findet ihr im Google AdWords Blog: Winning the shopping micro-moments