Zineb Ait Bahajji nicht länger als Webmaster Trends Analyst tätig

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Die Frau im “Dreigestirn” des Webmaster Trends Analyst Teams, Zineb Ait Bahajji, macht Platz für eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger. Während der SMX in Paris gab sie per Twitter bekannt, dass sie das Webmaster Trends Analyst Team verlassen hat, aber weiterhin bei Google arbeitet. Sie wechselte bereits im März dieses Jahres ins Conversational Search Team:

Das erklärt auch die Google-Stellenausschreibung von Ende Mai…

Deutsches SEO-Portal “SEO-United” wird verkauft

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Die Meldung ging wie ein Paukenschlag durch die SEO-Szene: Eines der in Deutschland bekanntesten Portale rund um Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing, SEO-United, steht ab heute auf dem Internetmarktplatz eBay zum Verkauf:

Die Betreiber Heiner Hemken und Constantin Rehberg trennen sich schweren Herzens von ihrem Projekt, aber haben schon seit Längerem nicht mehr genügend Zeit gefunden den Blog und alle angeschlossenen Kanäle zu befüllen und pflegen. Das Baby wurde mit der Zeit einfach zu zeitintensiv…

In den letzten Wochen wurde SEO-United technisch umfangreich optimiert und weist noch immer eine sehr hohe Sichtbarkeit im SISTRIX Sichtbarkeitsindex auf – besonders das umfangreiche Glossar und die Agentursuche ranken mit vielen Keywords in den Google Suchergebnissen.

Wer das mit viel Initiative und Engagement aufgebaute und geführte Portal kaufen und weiterführen möchte, der sollte sich schnell in seinen eBay-Account einloggen und mitbieten: SEO-United steht zum Verkauf.

AMP-Artikel sorgen teilweise für unzufriedene Nutzer

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Wie aus einem Thread im Google Produktforum ersichtlich wurde, sorgen die von Google eingeführten AMP-Artikel nicht nur für zufriedene Nutzer. So wünschen sich einige Nutzer die Funktion AMP in den mobilen Suchergebnissen abzuschalten, damit die klassischen Ergebnisse angezeigt werden können. Die bessere Performance, vor allem bei schlechten mobilen Datenverbindungen, scheint sie nicht zu überzeugen.

Was denkt ihr über AMP? Macht einfach bei unserer kurzen Umfrage mit und teilt uns Eure Meinung zu AMP-Artikel in den mobilen Suchergebnissen mit:

Eure Meinung zu der Anzeige von AMP-Artikeln in der Google-Suche

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Laut Google gibt es bisher keine Möglichkeit AMP abzuschalten und die klassischen Artikel aufzurufen.

SEO-Basics: Ladezeit der eigenen Website optimieren

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seoBasics

Die Ladezeit einer Website ist vor allem im mobilen Bereich ein nicht zu vernachlässigender Faktor für die Nutzerzufriedenheit. Denn wir kennen es alle: Websites, die wir mit dem Smartphone oder Tablet aufrufen und die sehr lange brauchen, bis sie vollständig aufgebaut sind, können sehr frustrierend sein. Laut einem aktuellen Tweet von Jennifer Slegg von TheSEMPost und der Antwort von Googles Gary Illyes könnte man mutmaßen, dass der Pagespeed ein noch stärkerer Faktor für die Mobilfreundlichkeit von Websites werden könnte:

Doch zum Glück gibt es einige Maßnahmen, die ergriffen werden können, um die Ladegeschwindigkeit zu erhöhen. Ein paar davon findet ihr nachfolgend:

HTTP-Requests beim Laden einer Seite verringern
Das Laden vieler externer Skripte, Bilder und Stylesheets erhöht die Ladezeit enorm. Die Zeit, die ein Webserver für die Beantwortung eines HTTP-Requests benötigt hängt von vielen Faktoren ab – unter anderem von der Performance des Webservers, der die Anfragen beantworten muss. Wenn allerdings der eigene Server eine sehr hohe Performance hat, der Server auf dem die externen Skripte liegen allerdings nicht, so verschlechtert es die Gesamt-Ladezeit der Website. Anhand eines Wasserfall-Diagramms kann man erkennen, wo die Ladezeit-Hemmer liegen. Dieses findet sich unter anderem im SISTRIX Optimizer oder unter Webpagetest.org.

Bilder optimieren
Große Bilder benötigen auch lange zum vollständigen Laden. Wenn die Bilder allerdings in ihrer Bildgröße verkleinert sind ohne an Qualität zu verlieren, dann verkürzt das auch die Ladezeit der gesamten Webpage. Wer Photoshop zur Bildbearbeitung benutzt, kann einfach bei “Speichern” den Menüpunkt “Speichern fürs Web” wählen.

Browser-Caching & Gzip nutzen
Inhalte, die einmal abgerufen wurden und sich nicht verändern, können im Cache gespeichert werden. So müssen diese bei wiederkehrenden Besuchern nicht bei jedem Besuch erneut vom Webserver geladen werden, sondern können aus dem Cache geladen werden. Bei WordPress basierten Websites bietet sich dazu das Plugin “Cachify” an.

Mit der Gzip-Komprimierung kann die Dateigröße der Webpages verringert werden – damit geht eine Verkürzung der Ladezeit einher. Ein gängiges WordPress-Plugin ist hier GZip Ninja Speed Compression.

301-Weiterleitungen reduzieren
Bei jeder Weiterleitung muss der Web-Browser auf eine neue URL zugreifen. Das wiederum bedeutet, dass er dort wieder HTTP-Requests rausschickt und auf Antworten warten muss. Wenn viele Weiterleitungen benutzt werden, dann dauert es länger auf die Zielseite zu gelangen, als wenn sie direkt erreichbar ist.

Eigenen Server statt Shared Hosting
Bei einigen Webhostern bekommt man im Standart-Paket oftmals ein Shared Hosting angeboten. Das heißt dass der Server neben der eigenen Website auch noch mehrere andere Websites beherbergt. Wenn die anderen Websites viele Ressourcen des Servers nutzen, dann kann das die Ladezeit Deiner Inhalte negativ beeinflussen – auch wenn die eigene Website umfangreich optimiert ist. Mit einem eigenen Server besteht dieses Problem nicht.

Viele weitere Tipps zur Ladezeit-Optimierung findet ihr bei FRAG SISTRIX.

Google behält sich Recht vor manuell gesetzten Title umzuschreiben

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Ist es euch auch schon einmal passiert, dass Google in den Suchergebnissen zwar eure Website anzeigt, sich allerdings der Titel des Suchergebnisses völlig von dem Titel unterscheidet, den ihr manuell vergeben habt? Dann wird Google den Titel eigenhändig umgeschrieben haben – und zwar “nur zu eurem Besten”. Denn Google versucht die bestmöglichen Suchergebnisse zu jeder Suchanfrage bereitzustellen.

Wie Jennifer Slegg auf TheSEMPost berichtet, wird Google diese Vorgehensweise auch nicht ändern. Dies erklärte Google Webmaster Trends Analyst Gary Illyes während des Q&A bei der Veranstaltung “Google Dance Tokyo”:

We will never quit rewriting titles. We’ve seen so many sites whose title really suck. A lot of sites have no title; a lot of sites have a title saying “Top Page”.

In fact, Google almost always rewrites titles. We couldn’t provide useful results to our users if we quit rewriting titles. Experiments showed us users preferred written titles. So, we’ll continue to write titles.

Zitat aus: Why Google Rewrites Title Tags & What SEOs Can Do von TheSEMPost

Das sollte Website-Betreiber allerdings nicht davon abhalten passende und aussagekräftige Titel zu vergeben. Denn auf diese Weise hat man es selbst in der Hand den Google-Nutzern eine möglichst klare Vorstellung davon zu vermitteln, welche Inhalte sie auf der Website finden werden. Dass Google dann, je nach Suchanfrage, dennoch Anpassungen am Titel vornimmt, davor ist niemand gefeit.

Mehr Leser durch gezielte Nutzung von Influencern

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Für die erfolgreiche Positionierung von Websites bei Google und ein Ranking in den Suchergebnissen mit den gewünschten Suchbegriffen, braucht es erfolgreiche, individuelle und einzigartige Inhalte. Das predigt die weltweit wichtigste Suchmaschine Google schon seit dem ersten Panda-Update des Anti-Spam-Algorithmus. Diese Inhalte lassen sich oftmals durch Blogartikel generieren. So arbeiten auch immer öfter Online-Shops mit direkt an den eigentlichen Shop angeschlossenen Blogs.

Show me your desk

Doch was tun, wenn die Leser ausbleiben?

Wenn es dann im zweiten Schritt um die Generierung von Lesern geht, stoßen manche Blogger und Website-Betreiber an ihre Grenzen. Denn nachdem ein Artikel auf den eigenen Social Media Kanälen verbreitet und eventuell auch in einem Newsletter eingebunden worden ist, bleibt trotzdem der große Schwall an Lesern aus. Das schadet nicht nur dem eigenen Ehrgeiz, sondern bringt auch Googles Maschinenhirn ins Grübeln: Stichwort Empfehlungen durch Links. Denn was wäre der erste logische Gedanke bei einem Blog, der zwar einige Artikel publiziert, allerdings keine nennenswerten Leserzahlen und Empfehlungen verzeichnen kann? Die Inhalte sind entweder nicht einzigartig und schon auf anderen Websites zu finden, nicht interessant oder nicht relevant – haben also kein Potenzial eine Antwort auf eine Suchanfrage zu sein. Alle drei Eigenschaften haben eines gemeinsam: sie führen dazu, dass ein Artikel nicht erfolgreich ist. Doch die Möglichkeit, dass die Inhalte einzigartig, interessant und auch relevant sind, aber schlichtweg nicht gelesen und damit nicht empfohlen werden, weil die Verbreitung und Reichweite schlecht ist, die könnte von Googles Maschinenhirn außer Acht gelassen werden.

Doch zum Glück gibt es noch einen Ausweg aus dieser Misere: Influencer! Influencer, also Menschen, die eine Gefolgschaft bzw. Community haben und deren Meinungen andere teilen, können Abhilfe schaffen. Doch Influencer müssen natürlich erst einmal von Dir gehört haben und Deine Inhalte für hochwertig befinden, um sie letztlich mit ihrer Community zu teilen. Vladislav Melnik, der Gründer des affenblogs hat sich dem Thema gewidmet und zeigt, wie Du dich mit Influcencern verbinden kannst, die noch nie etwas von Dir gehört haben. Alle Tipps findet ihr im Artikel von Vladi – Kommentare bei Influcencer-Blogs, um auf dich aufmerksam zu machen, aktive Social Media Arbeit mit Influencer-Postings und das Anbieten von Gastartikeln auf Influencern-Blogs sind schon einmal drei Tipps um auf Dich aufmerksam zu machen.

Wenn die Influencer dann deine Inhalte mögen, dann empfehlen sie dich weiter. Manchmal auch mit einem klassischen Link. Und ein Link gefällt auch Google. Denn auch noch heute gehören Links zu den drei wichtigsten Google-Rankingfaktoren.

AMP-Framework findet Einzug in die Google-App für iOS

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Im Oktober vergangenen Jahres hat Google zum ersten Mal das Accelerated Mobile Pages-Framework vorgestellt. Mit diesem Framework werden mobile Websites so stark verschlankt, dass einzelne Seiten und Artikel in Sekundenschnelle geladen sind – auch bei mobilen Datenverbindungen weit unterhalb des LTE-Turbos.

AMP-Artikel fanden zuerst den Weg in die mobilen Google-News-Ergebnisse. In dem eigens für AMP adaptierten News-Carousel wurden Artikel von News-Publishern besonders hervorgehoben – allerdings bisher lediglich in der regulären Google-Suche über Smartphone- und Tablet-Browser. Doch nun hat AMP auch Einzug in die Google-App auf iOS-Geräten gefunden:

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Google bindet externe Bewertungen von Hotelportalen in Hotelsuche ein

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Wer heutzutage nach Hotels sucht, der begibt sich entweder zu den speziellen Hotel-Suchmaschinen, wie HRS, Hotel.de oder auch Booking.com oder tippt in die Google Suche “Hotel [Stadtname]” ein. Durch seine Marktmacht im Suchmaschinenmarkt und seinen kontinuierlichen Ausbau der Hotelsuche, verdrängt der Suchmaschinenanbieter aus Mountain View langsam die spezialisierten Hotelsuchmaschinen – zumindest im ersten Schritt. Denn, zumindest in Deutschland, läuft der Buchungsprozess meist noch über HRS, Booking.com und die diversen anderen Hotelbuchungsplattformen. In den Vereinigten Staaten sieht es schon ganz anders aus.

Doch Google scheint sich nun testweise wieder im positiven Sinne auf die klassischen Hotelsuchmaschinen zuzubewegen, denn beim Aufruf eines Hotels, das mittels der Hotelsuche von Google gefunden wurde, zeigt die Suchmaschine neben eigenen Bewertungen nun auch externe Bewertungen an. Der folgende Screenshot verdeutlich dies:

google_local_externe_bewertungen

“Mobile-first”: Google startet mobile AdWords-Offensive

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Für Google machen mobile Suchen mittlerweile rund 50% aller Suchanfragen aus. Ein Trend, der sich in den letzten Jahren, auch durch die flächendeckende Nutzung von Smartphones, gefestigt hat und in der Zukunft auch weiter anhalten wird.

Da Google nicht mit organischen Suchergebnissen Geld verdient, sondern mit bezahlten Suchergebnissen, muss das Unternehmen im mobilen Sektor nun umdenken. Denn rund 50% der Google-Einnahmen kommt tendenziell aus dem mobilen Sektor. In der Konsequenz hat das Unternehmen gestern neue mobile Werbeformate vorgestellt. Neben neuen “beautiful” responsive Ads für das Google Display Network, die wir Euch nachfolgend zeigen…

Responsive ads final

© Google

…gibt es eine weitere spannende Neuerung: Die Google-Werbung zieht in Google-Maps ein.
Denn laut Googles Ankündigung ist die lokale Suche ein ganz zentrales Motiv in der mobilen Suche. Also bringt der Suchmaschinenriese beides zusammen: die lokale Suche und Ads werden zu “Maps Ads”.
Inhaber von lokalen “Brick & Mortar”-Geschäften haben damit in Zukunft die Möglichkeit auf Sonderangebote oder Sommerschlussverkauf/Winterschlussverkauf direkt in ihrem Google Maps Profil hinzuweisen. Die Ads werden höchstwahrscheinlich folgendermaßen dargestellt:

Walgreens Promoted Pins

© Google

Mit diesen neuen mobilen Ad-Formaten könnte Google es schaffen die Einnahmen aus dem Desktop-Adverstising mit Werbeeinnahmen aus dem Mobil-Bereich zu ersetzen.
Alle weiteren Informationen findet ihr im offiziellen Google Blogpost zu diesem Thema.

Spezielles Site-Clinic Webmaster Hangout am 31. Mai mit John Mueller

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Regelmäßig veranstaltet John Mueller Webmaster Hangouts, in denen Webmaster aller Branchen und jeder Kenntnisstufe individuelle Fragen zu Google-Themen oder der Performance ihrer Website stellen können. Diese kann man entweder schon im Vorfeld des Hangouts einreichen oder einfach live stellen.

Deutschen Webmastern, die sich für die Antworten von John Mueller und allgemeine Google-Fragen interessieren, denen seien die ausführlichen Transkripte der Hangouts im SEO-Portal empfohlen. Wer sich noch weiter und allgemeiner informieren möchte, beziehungsweise ausführlichere Fragen hat, der findet sicher in der Kooperation zwischen Google Search Quality Team und SISTRIX passende Antworten oder kann sie dort einfach stellen. Die Inhalte findet ihr unter Frag Google.

Doch genug des Vorgeplänkels: Ende Mai, genauer gesagt am 31. Mai, veranstaltet John Mueller ein spezielles Google Webmaster Central Hangout. Bei diesem Hangout wird John vorrangig Probleme und Fehler von Websites aufdecken. Interessierte Webmaster, besonders aus dem Bereich “Brick & Mortar”, also Einzelhandelsunternehmen mit realer Verkaufsfläche, die auch im Internet unterwegs sind und keine klassischen “online-only” Online-Shops, können sich hier für die Site-Clinic anmelden.