Frank Doerr zeigt typische Problemfälle bei SEO für Online-Shops

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Auf SEO-Scene.de hat Frank Doerr aufgezählt welche Probleme typisch für die Suchmaschinenoptimierung von Online-Shops sind. Dabei stellen die verschiedenen Shopsysteme und Plugins, die im Einsatz sein können neben schlechter Kommunikation von Hostinganbieter zum Kunden, als auch die Zusammenarbeit zwischen SEO und Shop-Agentur Problem-Potenziale dar.

Das größte Problem sind allerdings Shop-Agenturen, die überhaupt kein Interesse an der Zusammenarbeit mit einem SEO haben, weil sie glauben, dies selbst zu können oder weil es an ihrer marketingtechnischen Allmachtsphantasie kratzt. Denn wenn die SEO-Analyse zeigt, dass die Hausaufgaben nicht zu meiner vollsten Zufriedenheit gemacht wurden (und das war bislang stets der Fall), dann gibt es zumindest mit solchen Agenturen ein großes Problem. Und führt früher oder später zu meinem Rat an den Kunden: „Wechseln Sie die Web-Agentur!“

Die interessanten Einblicke in den Agenturalltag gepaart mit vielen hilfreichen Tipps zur Problembehebung findet ihr auf SEO Scene: SEO für Shops – typische Problemfälle

Webprojekt Quondos startet am 21. Januar in Deutschland

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Quondos.de ist laut eigenen Aussagen eine “kostenpflichtige E-Learning-Plattform für Online-Marketing”, auf der jede Woche mehrere Videos zu den Schwerpunkten SEO und Online-Marketing veröffentlicht werden. Das Besondere an dem Konzept von Quondos.de ist die Umsetzung – die Mitglieder können hautnah miterleben, wie sich die Webprojekte zweier gegnerischen Parteien entwickeln. Am 21. Januar startet die vormals nur in Spanien nutzbare Plattform auch in Deutschland. In dieser neuen Runde treten Julian Dziki und Nicolas Sacotte aus Deutschland gegen Carlos Bravo und Alex Navarro aus Spanien an – die Aufgabe ist es ein Webprojekt “von Null an” aufzubauen. Die Abonnenten sehen in regelmäßigen Videos den Verlauf der Projekte und können Learning direkt aus der Praxis ziehen.

Die Kosten für ein Monatsabo liegen bei 29 Euro, 12 Monate kosten 299 Euro.

Yes we launch! Quondos startet am 21. Januar – die offizielle Ankündigung als Blogpost.

Google verschickt Meldungen an Webmaster nicht-optimierter Mobilseiten

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Laut Search Engine Land verschickt Google an mehrere Webmaster per E-Mail und Benachrichtigung in den Webmaster Tools, dass ihre Websites nicht “mobile-friendly” sind, beziehungsweise Fehler bei der mobilen Version der Website auftreten, die der Benutzerfreundlichkeit schaden.

Search Engine Land veröffentlichte eine Kopie der E-Mail:

Copyright & Quelle: Search Engine Land

Copyright & Quelle: Search Engine Land

Aufgrund dieser Meldung spekuliert das Online-Medium, dass Google bald härter durchgreifen könnte, wenn Websites nicht für die mobile Darstellung optimiert sind. Mit dem “mobile-friendly”-Testing Tool könnt ihr untersuchen, ob ihr auch eine solche Meldung zu erwarten habt.

Search Engine Land: Google Sending Mobile Usability Warnings To Huge Number Of Webmasters

Tutorial zur Einbindung der Sitelinks Search Box

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Seit einiger Zeit zeigt Google eine Suchbox in den Suchergebnissen an – damit lassen sich noch in den SERPs interne Suchen in der Website durchführen. Diese seit September 2014 implementierte Funktion muss allerdings zuerst eingerichtet werden. Kai Spriestersbach zeigt auf dem Search One-Blog, wie man die Sitelinks Search Box auf zwei Wegen (JSON-LD Markup und microdata Markup) für die eigene Website baut – das Tutorial findet ihr hier: Tutorial: Interne Suche direkt im Suchergebnis

Termfrequenz geht an den Start und übernimmt SEO House

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Seit dem Ende von Radio4SEO im Oktober 2014, befand sich das Thema SEO-Podcast auf Halde. Nun starten Jens Fauldrath, Markus Walter, Markus Kellermann, Eric Kubitz und Kai Spriestersbach mit termfrequenz.de einen neuen Podcast-Host, der heute mit seiner ersten Sendung dem “SEO House” startete. Manche werden die “SEO House”-Show noch als Show von Radio4SEO kennen – das House hat nun eine neue Heimat.

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Quelle: termfrequenz.de

Mit dem Ende von radio4SEO haben wir uns alle gefragt, wie es weiter geht. Carlos und Thomas waren schon weg. SEMFM und Björn haben sich eine eigene Heimat gesucht. Ich wollte aber gerne die Kombination der verschiedenen Themen beibehalten. Was also tun? Zum Glück hatte ich noch die Domain termfrequenz in meinem Bestand. Irgendwie erschien mir diese passend für einen Podcast-Host. Immerhin versenden wir hier Terme. Und eine kleine Konnotation zu unserem Thema hat sie auch noch. Gesagt, getan! Jens Fauldraht, auf termfrequenz.de

Die Ankündigung von Jens Fauldrath zum SEO House 55 im Original: SEOHouse 55: Wir sind wieder da!

Bing benennt drei Faktoren für Content Qualität – was lässt sich daraus ableiten?

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Im Dezember letzten Jahres hat die Suchmaschine von Microsoft – Bing – einen Blogpost veröffentlicht, in welchem der Senior Program Manager des Bing Content Quality Teams, Michael Basilyan, zeigt, wie Bing die Qualität von Inhalten misst und bewertet. Die Qualität von Inhalten ist laut Basilyan ein primärer Rankingfaktor für Bing und reiht sich in die folgende Ranking-Formel ein:

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Quelle: Bing Blogs

Doch wie misst und definiert Bing die Qualität von Inhalten? Sie teilt sich auf drei Faktoren auf – “Authority, Utility und Presentation”. Authority, also frei übersetzt die Expertise, erkennt Bing durch einen eindeutig gekennzeichneten Autor – “admin” als Autor hat einen negativen Impact auf den Faktor, “Max Mustermann” wird sich positiv auswirken. Wenn dieser Max Mustermann dann noch oft zitiert und verlinkt wird oder aber eine aktive Social Media Community befeuert, dann wird er in der Gunst von Bing weiter steigen. Sehr wahrscheinlich wird hier auch der Faktor “Brand” eine große Rolle spielen, sodass Unternehmen und Personen, die ein gewisses Grundvertrauen besitzen von Bing auch von vorne herein eine höhere Expertise besitzen.

Utility, also die Benutzerfreundlichkeit, wird anhand von mehreren Signalen gemessen: Wird der Text klar an eine Zielgruppe adressiert und stimmen Textteile mit der Headline oder Subheadline inhaltlich überein? Wird also das behandelt, was versprochen wird? Auch wertet Bing Schaubilder, Videos und Diagramme positiv. Neben diesen Signalen ist für Bing eine Website die eigenen unique content liefert und keine “recycelten” Beiträge, wertvoller als eine, die als Sammelsurium schon publizierter Beiträge dient oder schon behandelte Themen wieder aufgreift.

Der dritte Faktor “Presentation” erklärt sich eigentlich von selbst: Eine Website, bei der der Besucher vor lautet Werbung gar keinen Content findet, bzw. diesen erst suchen muss, wird in diesem Kapitel einige Einbußen hinnehmen müssen. Eine klar strukturierte Website mit einer eindeutigen Navigation, wo Besucher ohne großartiges Scrollen schon direkt Content above-the-fold finden, wird dagegen viel besser abschneiden.

Nun hat Bing in Deutschland noch einen sehr geringen Anteil am Suchmaschinenmarkt – laut Webtrekk lag der Anteil im vierten Quartal 2014 bei 3,3%. Suchmaschinenriese Google dagegen verbucht einen Anteil von 92,9% – man kann quasi von einem Google-Monopol sprechen.

Webtrekk Suchmaschinen Anteile Q4:2014

Webtrekk Suchmaschinen Anteile Q4/2014. Quelle: Webtrekk

Es stellt sich also die Frage, ob man die Qualitätsmerkmale von Bing auf Google transferieren kann, also wenn man SEO betreibt (und mit einem Marktanteil von über 90%, kann man fast von Google-SEO sprechen), auf die drei Faktoren “Authority, Utility und Presentation” achten sollte? Die Frage beantwortet sich von selbst: Es ist wichtig diese Faktoren zu berücksichtigen, denn so können Inhalte entstehen, die einen Mehrwert bieten und denen die Leser vertrauen – auch sehr im Sinne von Google. Was meint ihr?

Google News indexiert nun auch Bilder außerhalb der eingetragenen Domain

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Google News Logo
In der Vergangenheit wurden Bilder, die nicht auf der bei Google News eingetragenen Domain gehostet wurden, nicht von Google News gecrawlt. Laut Search Engine Land ist dies nun nach einem Update möglich – das Portal bezieht sich dabei auf eine offizielle Ankündigung durch einen Google Newsletter, der im News Publisher Center verbreitet wurde.

Die Ankündigung im Wortlaut:

In the past, if your images were hosted off your website’s domain, it was very unlikely we’d crawl them for Google News.

We recently implemented an update to our image crawl algorithm, and are now able to crawl off-domain images. If it works better for your team to host your images on a different domain than your news website, you can now feel free to make that change! Quelle: Search Engine Land

Seokratie zeigt Bilderquellen für erfolgreiches Content-Marketing

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Beiträge mit Bildern erreichen besonders viel Aufmerksamkeit und Engagement in sozialen Netzwerken. Dies hat Noah Kagan, der Betreiber des Blogs OkDork mithilfe von BuzzSumo, einer Analysensoftware für Social Signals, herausgefunden. In seinen Auswertungen zeigt sich, dass Beiträge weitaus öfter bei Facebook und Twitter geteilt und damit weiterverbreitet werden, als Beiträge ohne Bilder. Auch teilen Leser gerne Inhalte, die mit Infografiken und Auflistungen unterfüttert sind. Die interessanten Ergebnisse findet ihr auf dem Blog von Noah Kagan.

Aufgrund dieser Ergebnisse haben sich Silja und Lydia von Seokratie auf die Suche nach Bilddatenbanken mit lizenzfreien Bildern und anderen Quellen gemacht – neben Creative Commons Bildern bieten sich da eigene Bilder, Memes oder aber auch Bilder von netten Blogbetreibern, die ihre Bilder lizenzfrei zur Verfügung stellen, an – vorherige Erlaubnis der Blogbetreiber natürlich vorausgesetzt. Alle weiteren Bildquellen findet ihr im Seokratie-Blog: Content Marketing Artikel und Bilder: Warum (W)Einhörner füttern verboten ist.

Google URL Builder hilft bei Identifizierung von Website-Besuchern

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Google Analytics ist ein mächtiges Tool zur Analyse der Besucher einer Website – so können Webmaster häufige Suchbegriffe herausfiltern über die Besucher zu ihrer Website gelangen. Ebenso können per Google Analytics die Traffic-Quellen und häufige Referrer ermittelt werden.

Nun gibt es unter den Trafficquellen manchmal die Quelle “(Direct)” und das Medium “(none)”.
Quelle (direct)_Google Analytics Screenshot
Doch hiermit ist nicht zwangsläufig ein direkter Besuch der Website über die URL-Eingabe in die Adresszeile des Browsers gemeint. Wie lunapark.de schreibt, gibt es einige weitere Wege: So zählen angeklickte Link in E-Mails, Zugriffe aus mobilen Apps, Links aus Dokumenten (PDF, Word o.ä.), wie auch manche Weiterleitungen über Shortener-Dienste (beispielsweise durch Klick auf einen gekürzten Link in einem Tweet) dazu.

Doch wie kann man nun herausfinden, woher die Besucher kommen? Haben sie auf einen Link im E-Mail Newsletter geklickt oder hat sie ein Tweet zur Website gebracht? Um genau herauszufinden woher die Besucher kommen, muss ein Link mit eindeutigen Parametern vertaggt werden. Dabei hilft, laut Lunapark.de, der Google URL Builder. Hier kann der Link mit einer eindeutigen Kennzeichnung versehen werden – beispielsweise “E-Mail” und schon taucht als Quelle “E-Mail” in Google Analytics auf. Natürlich bedeutet eine manuelle Vertaggung aller Link einen Mehraufwand, allerdings kann so exakt nachgehalten werden über welches Medium die Besucher auf die eigenen Website gelangen.

Lunapark.de: Direct Traffic in Google Analytics: Was verbirgt sich dahinter?
Google URL Builder: Tool zur URL-Erstellung

Google Domains nun auch ohne Einladung – weiterhin US-only

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domainsblogpostimage

Quelle: Google


Schon seit gut einem halben Jahr bietet Google Domains zum Verkauf an – bisher allerdings nur in den USA und nur per vorheriger Einladung. Gestern kommunizierte das Unternehmen, dass nun auch Nutzer ohne Einladung Domains bei Google kaufen können, jedoch weiterhin nur in den Vereinigten Staaten. Der beta-Test ist nun also vorbei.

Google selbst stellt mit Google Domains nur eine reine Verkaufsplattform – Inhalte werden von Shopify, Squarespace, Weebly und Wix zugeliefert, falls Webmaster ihre Seite auf einem dieser Systeme aufbauen möchten.

Wann Google Domains nach Deutschland kommt ist nicht bekannt – Interessierte können sich jedoch zu einem Benachrichtigungs-Service anmelden, der informiert sobald die Plattform auch in ihrem Land verfügbar ist.

Den Blogpost von Google findet ihr hier: Making it easier to get your business online with Google Domains