Neue Inhalte?: XML-Sitemap mit Timestamp kennzeichnen

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Gerade nach dem Google Mobile-Update haben wir viel darüber geschrieben, dass Webmaster neue URLs ihrer Domain, oder aktualisierte Inhalte ihrer Website stets per XML-Sitemap an Google weitergeben sollten. Wann eine Mobil-XML-Sitemap eingereicht werden sollte, haben wir hier gezeigt.

Doch wie können aktualisierte Inhalte der Website gekennzeichnet werden, sodass Google diese priorisiert crawlt? Dazu kann die Sitemap mit den geupdateten Inhalten und neuen URLs mithilfe eines Timestamp gekennzeichnet werden. Dieser wird mit dem Attribut “lastmod” ausgezeichnet. Der Zeitstempel sollte dann im W3C-Datumsformat ausgewiesen werden. Mit dieser Funktion werden die Suchmaschinen dazu angehalten nur die neuen Inhalte zu crawlen, die in der vorherigen Version der Sitemap nicht vorhanden sind. So laufen Webmaster nicht Gefahr, dass alle Inhalte nach dem Einreichen der Sitemap erneut gecrawlt werden – was unter Umständen viel Zeit in Anspruch nehmen kann.

Sitemap_last_mod

Alle weiteren Informationen findet ihr dazu unter sitemaps.org.

Interview | „Als Inhouse-SEO muss man sich intern gegenüber den Stakeholdern im Unternehmen behaupten“

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Heute starten wir unsere neue Interviewreihe “Einblicke in den Arbeitsalltag eines SEO”. Mit diesen kurzen Einblicken schauen wir hinter die Kulissen von SEOs aus vielen verschiedenen Bereichen, sei es Inhouse-SEO eines Großkonzerns oder Head of SEO in einer SEO-Agentur. Ein “Show-Your-Desk”-Foto darf natürlich auch nicht fehlen.
Heute zeigen wir Euch den Arbeitsalltag und -platz von Christine Wietscher, die als Inhouse SEO bei der Telekom Deutschland GmbH für die Websites telekom.de und t-mobile.de verantwortlich ist.

Wenn Christine Wietscher morgens ins Büro kommt, dann stehen zuerst die SEO News im Fokus – „mit Hilfe meines Feeders informiere ich mich über die Neuigkeiten in der SEO-Welt“, erzählt sie. Sie ist im Bereich Internet Vertrieb und Service bei der Telekom Deutschland GmbH für alle SEO-Maßnahmen der Websites telekom.de und t-mobile.de verantwortlich. „Danach schaue ich mir die Rankings der wichtigsten Seiten an, sowie die Google Webmaster Tools Meldungen.“
Falls dort Meldungen auftauchen, ist die Bearbeitung dieser Prio 1. „Als einziger SEO muss ich natürlich die ganze Palette beherrschen – und nicht nur OnPage und OffPage-Maßnahmen umsetzen, sondern auch Programmieren, Content Marketing-Maßnahmen umsetzen, die Conversion optimieren und mich um die Social Media Kanäle kümmern“, erklärt Christine. Ihr Arbeitsalltag besteht somit aus vielen verschiedenen Facetten und nicht mehr nur der reinen Suchmaschinenoptimierung. „Zudem betreue ich zurzeit Sonderprojekte, wie die Einführung eines Mobilfunkshops bei amazon.de“, berichtet sie. Damit sei ihr Arbeitsalltag sehr abwechslungsreich.

Show-your-desk_Inhouse_SEO_Christine_Wietscher_Telekom

Der Schreibtisch ist sehr aufgeräumt – Christine Wietscher in der Telekom-Zentrale in Bonn.

SEO ist ein interdisziplinäres Thema

„Doch einen großen Teil der Zeit verbringe ich in Meetings, in denen das Thema SEO relevant ist“, erzählt sie. Dabei muss sie sich vor allem gegenüber den internen Stakeholdern, wie Marketing und IT behaupten. „SEO bedarf daher als interdisziplinäres Thema der Unterstützung des gesamten Unternehmens“, ergänzt sie. Sie wohnt daher vielen Meetings verschiedener Abteilungen bei – so gilt es einerseits eine neue Produktseite zu launchen und andererseits technische Umstellungen zu realisieren. Und da ist in beiden Fällen der SEO dringend gefragt, damit die neue Produktseite auch per Suchmaschine sichtbar wird und die Umstellung reibungslos und beispielsweise ohne falsche Weiterleitungen vonstatten geht. Um in diesen Bereichen präsent zu sein, betreibt Christine neben ihren Kernaufgaben auch viel Lobbyarbeit. Als zentrale und kompetente Ansprechpartnerin hat sie sich mittlerweile etabliert, „so kommen die meisten Abteilungen mit ihren Anliegen direkt auf mich zu. Wir erarbeiten dann lösungsorientiert und gemeinschaftlich ein Konzept“, berichtet sie.

Verständnis für lange Laufzeit von SEO-Maßnahmen gering

Wenn die Konzepte entwickelt sind, soll es vor allem schnell gehen – Christine Wietscher muss ihren Kollegen dann häufig erklären, dass die Ergebnisse nicht von heute auf morgen sichtbar sind. „Je nach Projekt geht es manchmal schneller, manchmal aber auch langsamer. Eine Onpage-Maßnahme kann beispielsweise innerhalb des ersten Monats schon eine Wirkung zeigen, während eine Offpage-Maßnahme mehrere Monate benötigt, um ihre Wirkung zu entfalten“, sagt sie. Dabei muss vor allem die Größe der Websites telekom.de und t-mobile.de bedacht werden, wo viele technische Optimierungen über einen Change Request gelöst werden. Und da werden die Aufgaben nunmal nach der Reihe abgearbeitet.

Google startet Zufriedenheitsumfragen in den mobile SERPs

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Nachdem das “mobile-friendly”-Update nun vollständig ausgerollt ist, tauchen in den mobilen Suchergebnissen Zufriedenheitsabfragen auf. In einem Bewertungssystem können Nutzer der Suchmaschine mithilfe von fünf Smileys mitteilen, ob sie mit den Suchergebnissen zufrieden sind oder nicht. Rand Fishkin von Moz tweetete den folgenden Screenshot dazu.

Könnte diese Zufriedenheitsumfrage eine direkte Bewertung des “mobile-friendly”-Update sein? Könnten negative Ergebnisse dazu führen, dass etwaige Ranking-Veränderungen in den SERPs bei bestimmten Suchanfragen rückgängig gemacht werden, obwohl die Ergebnisse nicht mobilfreundlich sind, aber die neuen Rankings den Nutzern nicht zusagen? Was denkt ihr darüber?

In weltweit 10 Ländern: Mehr Suchanfragen über Mobil- als Desktop-Suche

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In einer Ankündigung zu neuen Werbeformen des AdWords-Programms hat Google nebenbei bekanntgegeben, dass die Google-Nutzer in mehr als 10 Ländern häufiger mobil suchen, als traditionell per Desktop-Suche. Die Quelle dafür seien Google-interne Statistiken.

In fact, more Google searches take place on mobile devices than on computers in 10 countries including the US and Japan.

Da sich Google hier nur auf die USA und Japan im Speziellen bezieht, scheint es nicht so, dass auch in Deutschland schon häufiger über Mobilgeräte gesucht wird, als über die Desktop-Suche – zumindest noch nicht.

Das die mobile Suche nun häufiger benutzt wird als die Desktop-Suche ist allerdings nicht verwunderlich, auf der einen Seite bessert Google immer weiter nach, um die Mobil-Suche auch für Nutzer mit schlechter Datenverbindung so angenehm wie möglich zu gestalten, wir berichteten, und andererseits ist die Mobil-Suche fest in Googles mobilem Betriebssystem Android verankert. So startet ein Android-Nutzer allein durch die Sprachsuche, also mit dem Befehl “Ok, Google”, eine mobile Suchanfrage. Und da Android einen weltweiten Marktanteil von 80,7% hat (Marktanteile ersichtlich in der untenstehenden Statista Grafik), ist die Mehrheit der Smartphone-Nutzer auch automatisch Nutzer der mobilen Suche von Google.

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Quelle: Statista

Pizza-Bestellung direkt aus den Google SERPs – vorerst US-only

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Google hat in den USA ein neues Places-Feature gestartet: Einem Post bei Google+ zufolge können Google-Nutzer nun bei sechs Exklusiv-Partnern (unter anderem Seamless, Grubhub, MyPizza.com und Eat24) Essen vom Lieferdienst bestellen – und zwar direkt in den Suchergebnissen.

 

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Nachdem Google in Deutschland Ende April die Places-Einträge in den SERPs grafisch so angepasst hat, dass die Nutzer nach einem Klick auf ein Places-Ergebnis direkt eine Hotelbuchung durchführen können, ist es für Google nur stringent auch weitere Märkte zu erschließen. Auch wurde die Anzeige der Restaurants diesem “Hotelfinder” angepasst. Könnte daher auch die Pizza-Bestellung in Deutschland bald direkt aus den Google SERPs erfolgen? Was denkt ihr?

Axel Springer-Chef Döpfner erteilt Absage an Googles Digital News Initiative

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Bei der Vorstellung der Quartalszahlen am heutigen Donnerstag nahm der Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG, Mathias Döpfner Stellung zur Digital News Initiative, die Google Ende April vorgestellt hat. Er sagte, laut Horizont.net, wörtlich: “Grants nehmen wir nicht an”. Das klingt so, als sehe Axel Springer den 150 Mio. Euro Fond als “kaufen der Medien” seitens Google. Der Axel Springer Verlag kümmere sich auch in Zukunft eigenständig um die Weiterentwicklung seiner Webportale. Google solle eher das Leistungsschutzrecht anerkennen, zitiert das Online-Magazin futurezone den Springer-Chef weiter. Bei der Werbevermarktung wäre eine Kooperation zwischen Google und Axel Springer aber durchaus vorstellbar.

Google schaltet PageSpeed Service zum 3. August ab

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Im Google Developers Bereich gab das Unternehmen bekannt, dass der PageSpeed Service nach 4,5 Jahren zum 3. August dieses Jahres eingestellt wird:

After 4.5 years of service, the PageSpeed Service team regretfully decided that the time had come to re-focus their efforts elsewhere and on 5th May announced that PageSpeed Service will be turned down. If you are using PageSpeed Service, you must change your DNS before 3rd August 2015 or your site(s) will become completely unavailable on that date.

Google Developers_Logo

Quelle: Google

PageSpeed war ein Google-Service der Website-Betreibern mit einer langsamen Seitenperformance helfen sollte, die Ladegeschwindigkeiten ihrer Website zu verbessern. Im Zuge dieser Verbesserung optimierte Google alle Inhalte der Website und lieferte fortan nur noch diese an die Besucher aus. Allerdings war dieser Service scheinbar nicht populär genug, sodass er nun eingestellt wird.

Wenn Webmaster bis zum 3. August nicht ihr DNS updaten, kann die Seite nicht mehr angezeigt werden. Wie dieses Update durchgeführt werden kann, zeigt Google in einem How-to-Dokument. Falls Webmaster nicht auf eine externe Lösung zur Optimierung der Seitenladegeschwindigkeit verzichten möchten, empfiehlt Google den Edgecast Edge Optimizer, den ihr hier findet.

Neuer Search Query Report in den Webmaster Tools nun für alle Webmaster

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Schon im Februar passte Google den Suchanfragen-Bericht (Search Query Reports) in den Webmaster Tools an. Diese Neuerung konnten jedoch nur weniger Webmaster nutzen, denn sie war nur durch Anmeldung zu einem beta-Programm und anschließender Einladung von Google verwendbar. Der neue Bericht hörte auf den Namen “Suchanalyse”. Ab heute ist diese neue Funktion nun für alle Webmaster freigeschaltet. Damit erhöht sich die Anzahl der Analyse- und Filtermöglichkeiten erheblich. Unter anderem könnt ihr analysieren, wie sich die Suchanfragen auf Mobilgeräten nach dem Mobile-Update verändert haben – das Update ist im Zeitverlauf schon eingezeichnet.

Suchanalyse1

So sieht die neue “Suchanalyse”-Funktion aus. Quelle: Google

So werden nun, je nach Auswahl, die Klicks, die Impressionen, die Klickrate und die durchschnittliche Position im Zeitverlauf angezeigt. Auch besteht nun die Möglichkeit die Suchanfragen umfangreich zu filtern, unter anderem nach Ländern, Geräten und Suchtyp. Beispielsweise können Webmaster internationaler Websites und Marken herausfinden, in welchen Länder Nutzer am häufigsten nach der Website bzw. Marke suchen. Dazu müsse, laut dem Blogpost von Google im Webmaster Central Blog, “Impressionen” ausgewählt werden, per “Suchanfragen” nach dem Markennamen gefiltert und die zu vergleichenden Länder unter “Länder” eingegeben werden.

suchanalyse2

Hier müssen “Impressionen” und “Länder” ausgewählt werden.

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Unter “Suchanfragen” muss der Markenname eingegeben werden.

Alle weiteren Informationen dazu findet ihr im Webmaster Central Blog: Präzisere Daten im neuen Suchanalyse Bericht Wie die Daten erhoben werden, zeigt Google in einem Support-Dokument. Ein ausführliches Review gibt es bei imwebsein.de. Wer weiterhin den alten Suchanfragen-Bericht nutzen möchte, gelangt über einen Link über der neuen Filterbox zur alten Version:

Link zum alten Bericht Suchanfragen

Habt ihr die neue Suchanalyse-Funktion schon ausprobiert? Was ist Eure Meinung dazu?

Wird so die Krise abgewendet?: Google startet neue AdWords-Formate

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Ende April hat Google die Quartalszahlen aus dem ersten Quartal 2015 veröffentlicht, wir berichteten. Die Umsätze stiegen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 12%. Das war jedoch kein Grund zum Jubeln, denn die Werbeerlöse waren im Vergleich zum Vorquartal erneut rückläufig, wodurch sich ein kontinuierlicher Abwärtstrend abzeichnete. Analysten sehen den Grund dafür im steigenden mobilen Werbegeschäft, in welchem Google noch nicht so profitabel ist, wie im Geschäft mit der Desktop-Werbung. Die Online Marketing Rockstars sehen gar eine Google-Krise: Denn noch immer macht Google den Löwenanteil von 90% der Umsatzes mit Werbung – die restlichen 10% sind “andere Erlöse”, wie beispielsweise Hardware und Anteile an App- und Musikverkäufen im Play Store. Und wenn der Desktop-Werbemarkt nun langsam aber sicher wegbricht, ist eine Krise nicht mehr abzuwenden.

Gestern veröffentlichte Google dann im Inside AdWords Blog einen Artikel mit dem Titel “Building für the next moment” – und gab damit neue Werbeformen bekannt, die allesamt auf Smartphone-Screenshots vorgestellt werden. Mit Automobil- und Hotelwerbung im Großformat und großen Bildern, sowie Preisvergleichen für Immobilien-Hypotheken soll die Werbung zeitgemäßer werden.

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Quelle: Google

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Quelle: Google

Die Neuerung basieren, laut Google, auf Nutzerwünschen. Für Werbetreibende soll es auch neue Funktionen geben, etwa sollen Conversions auch über einen Gerätewechsel hinaus verfolgt werden können:

New consumer paths to purchase make it more important than ever for marketers to measure activities that start on one device and are completed on another. Later this year, you’ll be able to take action on these insights when cross-device conversions are integrated into automated bidding. This is part of a broader update that will give you the option to include cross-device conversions as part of the Conversions column.

Das könnten erste Schritte von Google sein, um sich für den kommenden Umschwung bereit zu machen. Was denkt ihr? Was könnte Google noch unternehmen, um die Werbeeinnahmen im mobilen Sektor zu erhöhen?

Indonesien: Google verändert aktiv Design und Inhalt langsamer mobiler Websites

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Im Google Webmaster Central Blog hat das Unternehmen einen Feldtest in Indonesien angekündigt, bei dem für langsame Netzwerkverbindungen automatisch optimierte Websites ausgegeben werden sollen. Dieser soll in zwei Wochen starten. Damit folgt es seiner Strategie auch Nutzern mit langsamen Internetverbindungen ein möglichst schnelles Ergebnis und eine möglichst gute User Experience zu bieten. Der erste Schritt war eine Light-Version der Google Suche bei schlechten Verbindungen, die Google per Post bei Google+ ankündigte:

To make sure you’re not waiting on Google when you need it most, we’ve rolled out a streamlined Search results page that loads fast, even on those slow connections.

Streamlined search results_mobile_Google

Quelle: Google

Doch mit dem Feldtest in Indonesien geht Google dazu über auch externe Websites aktiv zu verändern, damit die Inhalte von Nutzern mit schlechten Datenverbindungen abgerufen werden können. Die optimierten Seiten sollen viermal schneller laden als die Ursprungsseiten und damit bis zu 80% weniger Daten verbrauchen. Damit soll der Suchtraffic auf diese Seiten um 50% steigen – so habe es Google in internen Tests herausgefunden. Das Kritische bei diesem Vorstoß von Google ist die folgende Aussage: “So we’ve developed a way to optimize web pages to be faster and lighter, while preserving most of the relevant content.” Damit entscheidet die Suchmaschine autonom, welche Inhalte einer Website relevant sind und welche nicht, der Webmaster kann dagegen nichts unternehmen.

Über den folgenden Link könnt ihr herausfinden, wie Eure Website nach der Google Zensur aussehen würde:

http://icl.googleusercontent.com/?lite_url=http://EUREDOMAIN

Google nimmt SEO.at das Logo und damit das branding, wie ihr im folgenden Screenshot erkennen könnt. Damit würden einige Brand-Websites ein wichtiges Merkmal zur Identifizierung verlieren.

SEO.at_in_Googles_light_Version

Tobias Gillen zeigt bei Basicthinking, dass Google damit einen Schritt zu weit geht und Website-Betreibern die Kontrolle über ihre Inhalte entzieht. Auch zeigt er, dass Google bei der Bildersuche ähnlich vorgeht: Hier zeigt die Suchmaschine nur die Google-Version einer Website und nicht die eigentliche Website. Das heißt, dass Nutzer, die über die Bildersuche auf eine Seite gelangen, gar nicht als Seitenbesucher gezählt werden. Google nimmt sich auf diese Weise den Website-Traffic.

Was denkt ihr? Geht Google damit nicht einen Schritt zu weit?