Studie zum demographischen Suchverhalten bei VoiceSearch

1 Kommentar

Update 02.12.2014:
Aus dieser Studie ergibt sich eine interessante Analyse-Möglichkeit, die Christian Kunz auf SEO Südwest vorstellt: Wie verändern sich die Suchanfragen und muss damit eine Änderung im Suchmaschinen-Marketing einher gehen? Wenn immer mehr Nutzer mit ihrem Telefon über Siri, Cortana und Google Now sprechen, dann werden vielen Suchanfragen die bekannten Fragewörter „Wie, wo, was, wann…“ vorangehen. Was das für das Suchmaschinen-Marketing bedeutet, stellt Kunz auf SEO Südwest vor.

Helen Schrader hat auf dem SEOPT-Blog eine Studie von Google vorgestellt, die sich mit den VoiceSearch-Suchanfragen von Teenagern im Vergleich zu Anfragen von Erwachsenen beschäftigt. In der Studie wird untersucht, wann die Sprachsuche betätigt wird, warum und natürlich zu welchen Zwecken.

Spannend ist, dass mehr als die Hälfte der Teenager fast häufiger mit ihrem Handy reden, als mit ihren Eltern – in dieser Altersgruppe ist VoiceSearch scheinbar schon fest etabliert. Die Erwachsenen dagegen tun sich noch schwerer, erreichen im Schnitt aber ein gutes Ergebnis von 41%, die sich täglich mit ihrem Mobiltelefon unterhalten.

VoiceSearch_Wofür benutzen wir die Sprachsuche_Google Schema VoiceSearch_Warum benutzen wir die Sprachsuche?_Google Schema

Die Studie von Google findet ihr hier: „OMG! Mobile voice survey reveals teens love to talk“

Die schön aufbereiteten Inhalte der Studie (und Übersetzung) auf SEOPT: „Demographisches Suchverhalten“


Kommentare

  1. Viele haben damit ein Problem mit einem Computer wie mit einem Menschen zu sprechen. Keywords sind da einfach angenehmer. Auch in der Öffentlichkeit spricht man lieber nicht laut über das, was man sucht. Die Sprachsuche wird sich in vielen Bereichen mit Sicherheit nicht wie von Google gewünscht durchsetzen. Niemand wird sich den ganzen Tag ununterbrochen mit Google unterhalten. Die Sprachsuche wird nur dort genutzt werden, wo es auch tatsächlich Sinn macht. Beim Autofahren kann man zum Beispiel auf längeren Fahrten mit Google verbal interagieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *