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	<title>SEO.at &#187; AdWords</title>
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	<description>SEO, Google &#38; Co. — tägliche Updates</description>
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		<title>Brand-AdWords trotz Mega-Sitelinks?</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 10:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
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		<category><![CDATA[Google SERPs]]></category>
		<category><![CDATA[Mega-Sitelinks]]></category>

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		<description><![CDATA[Gretus greift bei SEO-united.de einen Artikel von Aaron Wall (SEO BOOK) auf, bei der es um die Frage geht, ob Brand-AdWords-Anzeigen trotz der neuen Mega-Sitelinks noch sinnvoll sind. Diese besetzen mit ihren editierbaren Snippets einen Großteil der ersten Suchergebnisseite: In der Vergangenheit gemachte Studien haben zwar bewiesen, dass sich die Schaltung von AdWords Anzeigen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gretus greift bei SEO-united.de einen Artikel von Aaron Wall (SEO BOOK) auf, bei der es um die Frage geht, ob Brand-AdWords-Anzeigen trotz der neuen Mega-Sitelinks noch sinnvoll sind. Diese besetzen mit ihren editierbaren Snippets einen Großteil der ersten Suchergebnisseite:</p>
<blockquote><p>In der Vergangenheit gemachte Studien haben zwar bewiesen, dass sich die Schaltung von AdWords Anzeigen zu eigenen Brandbegriffen in der Regel auch lohnt, genau wie Aaaron Wall würden auch wir jedoch dazu raten, deren Notwendigkeit noch einmal genau zu prüfen.</p></blockquote>
<p>SEO-united.de: <a href="http://www.seo-united.de/blog/seo/eigene-adwords-trotz-expanded-sitelinks.htm">Eigene AdWords trotz Expanded Sitelinks</a>?</p>
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		<title>Google stellt AdWords-Kreditkarte vor</title>
		<link>http://seo.at/2011/07/google-stellt-adwords-kreditkarten-vor</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 11:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords-Kreditkarte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgewählte AdWords-Kunden in den USA können ihr Werbe-Budget künftig via AdWords-Kreditkarten abrechnen lassen, berichtet Danny Goodwin bei Search Engine Watch. Laut Aussage von Googles Claire Johnson soll die AdWords-MasterCard kleinen und mittleren Unternehmen dabei helfen, größere Kampagnen vor Verkaufsereigenissen wie dem Valentinstag zu schalten, auch wenn das Budget solche Maßnahmen eigentlich nicht hergeben. Minimum and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgewählte AdWords-Kunden in den USA können ihr Werbe-Budget künftig via AdWords-Kreditkarten abrechnen lassen, berichtet Danny Goodwin bei Search Engine Watch.</p>
<p>Laut Aussage von Googles Claire Johnson soll die AdWords-MasterCard kleinen und mittleren Unternehmen dabei helfen, größere Kampagnen vor Verkaufsereigenissen wie dem Valentinstag zu schalten, auch wenn das Budget solche Maßnahmen eigentlich nicht hergeben.</p>
<blockquote><p>Minimum and maximum credit lines will vary by the cardholder, and Google didn’t reveal the number of people who will be offered the credit line. [...] [T]hey’re offering this to customers who can’t get credit in this tough economic environment.</p></blockquote>
<p>Jährliche Gebühren werden bei der AdWords-Kreditkarte nicht anfallen; der Zinssatz soll fest bei 8,99% liegen. Ausgegeben werden die Karten von der World Financial Capital Bank.</p>
<p>SEW: <a href="http://searchenginewatch.com/article/2096211/Google-Introduces-AdWords-Credit-Card-for-Advertisers">Google Introduces AdWords Credit Card for Advertisers</a></p>
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		<title>SEMSEO: Black Hat SEM</title>
		<link>http://seo.at/2010/02/semseo-black-hat-sem</link>
		<comments>http://seo.at/2010/02/semseo-black-hat-sem#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 15:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rouven</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO-Termine]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Black Hat]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[semseo-2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Tim Ringel von der metapeople GmbH stellt dar, wie die &#8220;dunklen Wege&#8221; von Google AdWords und Co. aussehen können. Ferner wird darauf eingegangen, wie man sich vor Missbrauch schützen kann. Black Hat Bidding Zuerst die klassischen Ansätze: Weekend Bidding, Double Bidding, Triple Bidding. Weekend Bidding: (Meistens) Affiliates bieten auf Markenbegriffe am Wochenende und hoffen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tim Ringel von der metapeople GmbH stellt dar, wie die &#8220;dunklen Wege&#8221; von Google AdWords und Co. aussehen können. Ferner wird darauf eingegangen, wie man sich vor Missbrauch schützen kann.</p>
<h2>Black Hat Bidding</h2>
<p>Zuerst die klassischen Ansätze: Weekend Bidding, Double Bidding, Triple Bidding.</p>
<p>Weekend Bidding: (Meistens) Affiliates bieten auf Markenbegriffe am Wochenende und hoffen auf Schaltung über das Wochenende bis zur anschließenden editoriellen Ablehnung.<br />
Double Bidding: Mehrere Anzeigen pro Keyword schalten (mit verschiedenen Produkten und Konten)<br />
Triple Bidding: Wie Double Bidding, aber mit drei Anzeigen.</p>
<h2>Hijacking und Verdrängung</h2>
<p>Was ist Ad Hijacking? Jemand kopiert ein gut performendes Ad zu 100% und bietet mehr als der ursprüngliche Bieter. So kann es passieren, dass eine Affiliate-Kampagne als Mutterkampagne erkannt wird und öfter ausgeliefert wird. Wird gerne oft mit Weekend-Bidding kombiniert.</p>
<p>Site-Links sind der heilige Gral für die CTR-Optimierung einer Kampagne. Am einfachsten ist es, Site-Links auf der Marke zu erhalten. Dazu sind aber rund 10% höhere Klickraten als zum nächsten Mitbewerber nötig, was bei Brands einfach ist, bei generischen Keywords aber nicht.</p>
<p>Das Ziel ist also, die CTR künstlich zu erhöhen.</p>
<p>Eine Möglichkeit: &#8220;Asynchrones Peak-Bidding zu low performance-Uhrzeiten&#8221; ;-)</p>
<p>Sprich: Genau dann bieten, wenn die Mitbewerber zu manchen Zeiten weniger bieten. Reicht alleine für die 10%-Differenz nicht aus, kann aber helfen.</p>
<p>Alternativ: Nischenkeyword buchen, das kaum einer sucht, und dieses Keyword in die gleiche Ad-Group packen und hoffen.</p>
<p>Oder einfach auf die eigenen Anzeigen klicken. Das kostet zwar Geld, kann sich aber rechnen.</p>
<h2>Black Hat Ad-Creation</h2>
<p>Eine Möglichkeit: Match-Optionen ausnutzen. Insbesondere der neue Advanced Broad Match (ABM).</p>
<p>Solange ein Keyword nicht explizit gebucht wird, sei es kein Markenverstoß. ABM bietet hier für Marken-Trittbrettfahrer neue Möglichkeiten.</p>
<p>Beispiel: &#8221;A Mobile&#8221; buchen, &#8220;Mobile&#8221; feststellen, &#8220;A&#8221; rotieren lassen und das ganze Alphabet bis auf &#8220;T&#8221; negativ einbuchen &#8211; man erscheint für &#8220;T Mobile&#8221; ohne es zu buchen :-)</p>
<p>Spaß mit ASCII Zeichen - Oldschool-Methode: Mit ASCII-Zeichen die CTR erhöhen.</p>
<h2>PostView im Search</h2>
<p>Ein theoretischer Ansatz mit der AdWords Product PlusBox und Weiterleitungen beim Laden der ausgeklappten Produktbilder. Setzt aber das Herausklappen der Produkte voraus.</p>
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		<title>SES: Paid Search Trends</title>
		<link>http://seo.at/2009/11/paid-search-trends-ses-berlin-2009</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO-Termine]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Paid search]]></category>
		<category><![CDATA[ses berlin 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[WoW, das war mal eine geile Session, die vor allem durch die Teilnahme von Evert Veldhuijzen enorm profitierte. Sorry an die anderen Redner, aber der Mann war das Beste, was die SES Berlin bis dato aufgewartet hat. Aber auch die anderen Speaker waren sehr bemühr ihr Wissen, wenn auch manchmal etwas trocken und für meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WoW, das war mal eine geile Session, die vor allem durch die Teilnahme von <strong>Evert Veldhuijzen</strong> enorm profitierte. Sorry an die anderen Redner, aber der Mann war das Beste, was die SES Berlin bis dato aufgewartet hat. Aber auch die anderen Speaker waren sehr bemühr ihr Wissen, wenn auch manchmal etwas trocken und für meinen Geschmack zu analytisch (sistrix dürfte es lieben), an das Auditorium weiterzugeben.</p>
<h2>Longtail Keywords</h2>
<p>Den Start machte ein eher an Mathematik erinnernde Präsentation von Holger Mews, der versuchte die Effizienz von Longtail Keywörtern im Bereich der Paidsearch mathematisch begründet zu belegen. Nunja, was soll ich sagen Mathe eben. Viele Graphen, viele Zahlen, die sich nur schwer bloggen lassen.  Aber hier mal das Wesentliche:</p>
<p>Wenn man von Longtailkeywords spricht, spricht man von einem Wörtervolumen zwischen 1000-1 Mio. Wörtern. Im Vergleich hierzu definiert sich der Head aus nur 10-60 ermittelten Wörten oder Phrasen.  Für eine gelungene Longtail-Bidmanagement-Strategie sollte mal als Advertiser so ca. <strong>5-20% des Budgets</strong> des &#8220;Bidbudgets&#8221; investieren.  Die Strategie wird, ähnlich wie bei den Headkeys mit mathematischen Formels errechnet und mit Näherungswerten versucht man eine maximale Wahrscheinlichkeit von Keywordgruppen bezüglich einer Suchanfrage zu ermitteln.  So, dass war eigentlich die nonmathematische Zusammenfassung der ersten 15 Minuten dieser Session.</p>
<p><span id="more-646"></span></p>
<h2>Brandschaltung bei Adwords</h2>
<p>Danach ergriff Sebastian Reischl das Wort und evaluierte, warum mann denn als Advertiser auch unbedingt, sofern vorhanden, seine eigene Brand schalten sollte. Nach einer kurzen Definition, was Google als Brand sieht und welche eigenschaften dieser zugesprochen werden ( Google Markenschutz aktiv, CPC unter 5 Cent,&#8230;), beschreibt Reischl  die Vorteile einer Brandschaltung. So ist zum einen der CPC mit unter 5 Cent sehr niedrig und die CTR mit ca. 15-30% sehr hoch. Auch die Conversionrate soll laut ihm bis zu 5 Mal höher sein, als bei normalen Adwordsschaltungen. Schade, dass ich als Affiliate da keine Brands buchen darf. Als weitere Gründe nannte er folgende:</p>
<ul>
<li>Brandschalten bringt Historie samt Qualität ins Adwordskonto ( Kein Key dürfte so hochwertig sein wie die Brand!)</li>
<li>Brands sind ein ideales Testfeld für Landingpages</li>
<li>Mit den Sitelinks, die bei Adwords steuerbar sind und ergebnisorientiert nach A/B Tests gesetzt werden können, können weitere Conversions generiert werden</li>
<li>Im Allgemeinen ist es ein günstiges Research Instrument</li>
</ul>
<p>Gegen Ende verwies er aber auch auf Gefahren durch <strong>Affiliates</strong> in Bezug zu &#8220;gestohlenen&#8221; Adwordskampagnen. Ja,ja. Die bösen Affiliates. So sollte man hin und wieder testen, ob ein findiger Affiliate nicht einfach die gelungene SEM Kampagne kopiert und für seine eigenen Seiten verwendet. Hierbei kam mal wieder alles und nichts zur Sprache. <strong>Cookiedropping</strong>, <strong>Ad Hijacking</strong> usw. Einfach mal in die Runde geworfen. Naja, Tools dagegen soll es auch geben. Hier mal ein paar für eure Google Suche: <strong>Xamine, SEM Scout, Sistrix und Brand Protection</strong>.</p>
<h2>Spaß mit Adwords !</h2>
<p>Das Ende der Session war mit Abstand der beste Part der bisherigen SES in Berlin. Evert Veldhuijzen, im Herzen eigentlich noch immer ein &#8220;dirty&#8221; Affiliate, rockte einfach das Panel. Das bis dato eher trockene SEM-Wissen brachte er mehr als praxisnah rüber. Respekt dafür!  Er befasste sich mit der Problematik, wie ich als Advertiser neben meinem 10 Mitkonkurrenten bei den Googleanzeigen mehr Aufmerksamkeit ergattern kann. Von googlekonformen Stellschrauben bis hin zu &#8220;dirty Tricks&#8221;, Evert zeigte alles.  Hier einmal die 5 Möglichkeiten mehr Aufmerksamkeit mit Adwords zu erhalten und so für eine höhere CTR zu sorgen:</p>
<p>1. Großbuchstaben: Eigentlich laut den Googlerichtlinien verboten kann man als Advertiser unter gewissen Vorraussetzungen dennoch Großbuchstaben verwenden. Wenn man beispielsweise eine Brand bewerben möchte die generell ihren Markennamen in Großbuchstaben verwendet, so darf man dies auch bei Adwords. Beispiel &#8220;PEUGEOT&#8221; (Einfach mal googlen). Ansonsten ist es nicht erlaubt.</p>
<p>2. Sitelinks: Eine wirklich krasse Sache. Wer als Advertiser im Adwordskonto die Funktion der Sitelinks hat, sollte diese nutzen. Und nicht nur, um auf Unterseiten der zu bewerbenden Seite zu verlinken. Wie es scheint greifen die ganzen Adwordsfilter von Google in den Sitelinks noch nicht. Das heißt ihr könnt hier Brands reinschreiben, auf Pokerseiten mit &#8220;Poker&#8221; verweisen, externe URLs als Ziel eingeben. Der Fantasie sind keine grenzen gesetzt.</p>
<p>3. Sonderzeichen: Ähnlich wie bei den Großbuchstaben. Brands dürfen, andere nicht. Beispiel Copyright oder Markensymbole.</p>
<p>4. Mehr zeichen in der Anzeige: Mit einem kleinen Trick kann man die Limitierungen von Adwords bezüglich der Zeichenanzahl bei den Anzeigen erweitern. Hierzu muss aber der Adwords-Editor verwendet werden und nicht, das Webinterface. Generell sollte man bei den hier gemachten Tipps stets den Editor benutzen. Mit diesem Editor kann man beispielsweise mehr als 25 Zeichen im Titel einfügen, sofern man darin Leerzeichen verwendet. Wie es scheint, zieht der Editor die Leerzeichen von der Zeichenanzahl ab, sodass man, wenn man 3 Leerzeichen verwendet theoretisch 28 Zeichen verwenden kann. Diese Regel gilt nicht immer und ist auch nicht unbegrenzt anwendbar. Die Pixelbreite von 230px pro Anzeige, ja Evert hats ausgemessen, darf man nicht überschreiten.</p>
<p>5. Nicht klickbare Anzeigen: Zum Schluss gabs noch nen Spaß mit dem Editor und Adwords. Evert zeigte dem Publikum, wie man nicht klickbare Anzeigen generiert. Aber ein Geheimnis muss doch auf der SES bleiben, oder? :-)</p>
<p>So dass war dann auch diese Session von der SES. Nachher gibts dann noch nen cooles Panel vom Marcus und Co zum Thema Linkbuilding. Also noch nicht wegsurfen.</p>
<p>Achja, ich hoffe ihr verzeiht mir die Schreib oder Tippfehler, aber die Sessions sind derart straff und voll mit Input, sodass es echt hart ist, dem Tempo zu folgen. Also bis später.</p>
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