SEO-united startet “On-the-fly”-SEO-Beratung
Unter seo-united.de/beratung/ will das Team von SEO-united künftig SEO-Fragen aller Art kostenlos, schnell und kompetent beantworten:
Wir von SEO-united.de bieten Ihnen eine kostenlose Beratung rund um das Thema SEO bzw. Suchmaschinenoptimierung. Wir beantworten Ihre Fachfragen, helfen Ihnen bei technischen Problemen und beraten Sie bei wichtigen Entscheidungen.
Ähnlich wie bei formspring.me können Fragen auch anonym gestellt werden.
{ 0 Kommentare }Linkbuilding im Wandel, 2000-2009
Bei seo-united.de gibt’s einen interessanten Artikel über die Veränderungen im Linkbuilding der vergangenen Jahre. Gretus greift dabei den Artikel “Link Building Has Changed” von SEOmoz mitsamt anschaulicher Infografik auf und erweitert den Text um eigene Tipps.
Wo man z.B. eine Webseite noch vor einigen Jahren lediglich mit getauschten Links oder Verweisen aus Webkatalogen und Artikelverzeichnissen nach oben bringen konnte, bedeutet Linkbuilding heutzutage immer öfter, die natürliche Verlinkung einer Seite durch gezielte Social Media Arbeit günstig zu beeinflussen.
Den ganzen Artikel bei seo-united.de lesen: Linkbuilding im Wandel.
{ 0 Kommentare }SEO im Real-Time-Web
Sehr lesenswerter Artikel bei seo-united.de: “Social SEO im Echtzeitinternet“. — Völlig richtig stellt Gretus dort fest:
Twitter, Facebook und ähnliche Dienste stellen eine völlig neue Form der Besuchergenerierung bzw. Bewerbung eigener Webinhalte dar.
Worin unterscheidet sich “klassische” Suchmaschinenoptimierung von SEO im Social Web?
Die Schnelligkeit des Echtzeitinternets führt dazu, dass der User immer schneller einzuschätzen lernt, ob ihm eine Webseite einen Mehrwert bietet oder nicht. Um nicht durch das Besucherverhalten resultierende negative Folgen für das Ranking zu riskieren, ist eine klare thematische Fixierung im Bereich Social Media unabdingbar.
Was sollten SEOs tun, um das Social Web besser für sich zu nutzen?
Um in der Informationsflut des Social Webs nicht unterzugehen, sollte man als erste Prämisse versuchen, über die selbst eingestellten Inhalte seine Marke bzw. seinen Namen bekannt zu machen. Die Halbwertszeit eingestellter Inhalte wird immer kürzer, so dass Twitter und Co. nicht etwa als Trafficlieferant sondern in erster Linie als Reputationswerkzeug anzusehen sind.
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