SES Berlin: Präsentationen als Download

von Simon am 9. Dezember 2009

Noch ein Nachschlag zur Search Engine Strategies 2009 in Berlin: Auf der offiziellen Webseite werden zu vielen Vorträgen jetzt auch die PDF-Präsentationen der Redner als Download angeboten.

Präsentationen für Dienstag, 24. November 2009

  • Einführung in das Suchmaschinenmarketing
  • Search Around the World
  • Erfolgreiche Webseiten-Architektur
  • Besonderheiten des SEO & PPC in Deutschland
  • Das Einmaleins der Suchmaschinenwerbung
  • Paid Search Techniques für Fortgeschrittene
  • Keywords & Content: Grundlagen des Suchmarketings
  • Analytics for Search: ROI, Engagement, Zuordnung & vieles mehr
  • So machen Sie Besucher zu Käufern
  • Linkaufbau Strategien 2009

Präsentationen für Mittwoch, 25. November 2009

  • Getting Ready for Search 3.0
  • Erstellung von überzeugender Werbung und Zielseiten (Landing Pages)
  • Kampagnen-Management in mehreren Ländern
  • SEO Mythbusters
  • Duplicate Content & Multiple Site Issues
  • Das Social Web in echten ROI verwandeln
  • Location Based Services (LBS): Mobil heißt auch lokal!
  • Der SEM-Werkzeugkasten
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SES 2009: Linkaufbau-Session bei YouTube

von Simon am 4. Dezember 2009

Maximilian Euler von ayudo Online Marketing hat die komplette Linkaufbau-Session bei der SES 2009 gefilmt und bei YouTube eingestellt.

Der Ton hat leider etwas gelitten, es ging aber nicht anders. Wir mussten das Panel in mehrere 10 Minuten-Parts aufteilen um es zu veröffentlichen.

Hier der erste Teil:

Die restlichen Videos gibt’s im ayudo-Blog: Linkaufbau Session (SES 2009)

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SES Berlin 2009: Klappe die Letzte

von Andreas am 26. November 2009

Da ist er nun, mein letzter Post über die SES Berlin und die letzte Session des zweiten Konferenztages. Wie angekündigt, aufgrund des straffen Zeitplans meinerseits und der Abreisehektik, mit ein wenig Verspätung. Aber wie heißt es so schön? “Besser spät, als nie.” Die letzte Session, die ich auf der SES 2009 besuchen durfte, war abermals ein Panel zum Thema SEO, welches in Form einer Frage&Antwortrunde realisiert wurde. Redner der Session waren Johannes Beus, Jens Fauldrath, Thomas Promny und in vertretender Weise Ron, “der Townhäuser”, Hillmann. Moderiert wurde die letzte Session durch den idealo Gründer Martin Sinner. Leider konnte ich der Session nicht komplett beiwohnen, da der Zug im Berliner Hbf sonst ohne mich abgedüst wäre. Naja, einen Teil habe ich jedoch mitbekommen und evtl. erklärt sich ja ein netter “Kommentator bereit, Ergänzungen zu übernehmen. Würde mich sehr freuen.

Fragen und Antworten – Aber nur halb

Die Session begann zunächst mit einer sehr ausführlichen Vorstellung der Teilnehmer, die mit dieser allesamt noch einmal die Chance hatten, ausgiebig ihre lukrativsten Webprojekte vorzustellen. Vor allem Herr Townhouse, ehm, sorry, ich meinte natürlich Ron, nutzte diese Gelegenheit und machte kräftig für seine Projekte “Schleichwerbung”. Aber nicht zu aufdringlich oder störend, um Skeptiker gleich zu beruhigen. Nachdem die Vorstellungsrunde beendet war, ging dann auch die eigentliche Session los, bei der das Publikum wieder einmal die exklusive Möglichkeit hatte, brennende Fragen an das Panel zu richten. Leider wurde hiervon nur mäßig Gebrauch gemacht, sodass es anfänglich sehr schleppend durch die Session ging.
Vereinzelt kamen jedoch Fragen auf, wie man beispielsweise Bilder und Videos optimiert, weil dies, so der Fragende aus dem Publikum, doch bis dato während der SES viel zu kurz kam. Netterweise wurde der Mann jedoch darauf hingewiesen, dass es extra eine Session von Andre Alpar zur Thematik “Video-optimization” gab. Ein netter roter Kopf des fragenden Zuschauers erübrigte jede Nachfrage (Sehr geil!).
Danach wurden Fragen, vor allem an Sistrix und Promny bzgl. der “Legitimierung” von SEO-Kampagnen gegenüber Kunden geäußert. Wie lassen sich Kunden am Besten davon überzeugen, dass SEO eine sinnvolle Investition ist und oftmals rentabler als SEM wirtschaften kann? Als Antwort kam einstimmig, das Firmen viel Wert auf aussagekräftige Präsentationen von Strategien und dem Nutzen (ROI) legen. Ihr müsst ihnen also veranschaulichen, warum 10.000 Euro besser in SEO angelegt sind, als das Geld in andere Kampagnen zu stecken. Promny sagte, dass man sehr viel mit Zahlen hantieren sollte, die schön klingen. Nützlich seien hier Tools, wie beispielsweise Sistrix, die gelungene SEO-Strategien nachvollziebar und veranschaulichbar machen.
Danach war meine Zeit auf der Session auch leider schon vorbei. Via Handy habe ich aber noch erfahren, dass Johannes das Cloaking als nicht so ganz “effizient” im heutigen Web bezeichnete, nachdem er sich vergewisserte, dass der Herr “Daumenschrauber” Fantomaster nicht an der Session teilnahm. Wie gesagt, mehr Infos zu dieser Session habe ich aufgrund meiner verfrühten Abreise leider nicht, aber evtl. findet sich ja jemand der ergänzt. Wäre jedenfalls sinnvoll.

SES-Blogger sagt Bye!

Das war nun das letzte Posting über die SES Berlin 2009 von mir auf seo.at. Es hat mich sehr gefreut dabei gewesen zu sein, ein paar nette Leute getroffen zu haben und euch an der ganzen Konferenz teilhaben zu lassen. Ich hoffe das positive Feeling mancher Sessions konnte ich rüberbringen, auch wenn ein paar mehr Tippfehler als sonst in den Texten zu finden waren. But that´s liveblogging my friends! Ich sage nun auf Wiedersehen und evtl. sieht man sich mal wieder auf einer der nächsten Events oder man liest sich via einem Gastbeitrag auf irgendeinem Blog. Mal sehen. Ciao und “auf Wiederlesen”!

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SES: Social Media – Just Facts

von Andreas am 25. November 2009

Welche Möglichkeiten bietet uns als Webbys das heutige Social Media und gibt es Kenngrößen, mit denen man evtl. die Effezienz von SMO Kampagnen messen kann. Mit diesen und weiteren Fragen rund zur Thematik Social Media setzen sich die Speacker Marcus Tandler, Christian Clawien, onreact (das musste sein Herr Szewczyk) und Mario Fischer auseinander. Moderiert wurde die Session von Boris Bergmann. Eigentlich eine spannende Thematik, die jedoch anfänglich etwas trocken im Panel durchgekaut wurde.

Den Anfang der Session übernahm Christian Clawien,  von Mr.Wong, und führte das Publikum in den Bereich Social Media ein. Mit ein paar hübschen Zahlen lieferte er die ersten aufschlussreichen Infos. Was ist Social Media? Um dies zu veranschaulichen, standen diverse Zahlen und Fakten zu dieser Thematik, nennbare Kenngrößen sowie Erfolgsbeispiele auf seiner Speakeragenda. Social Media hat laut seinem Credo ein riesieiges Potential im modernen Web. So ist beispielsweise die Plattform youtube ein wirkliches Erfolgsgeheimnis, von Twitter ganz zu schweigen. Youtube gilt für Christian als “second searchengine”. Ach ja Twitter hat mehr als 50 Mio. Nutzer weltweit, die täglich 3 Mio. Tweets verschicken. Krass! Facebook: Ein anderer Gewinner im Web 2.0. Mehr als 300 Mio Nutzer weltweit. Diese , jedenfalls zwei Drittel von den Nutzern, loggen sich täglich ein.

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SES: Duplicate Content Probleme

von Andreas am 25. November 2009

Nach der Mittagspause ging es direkt weiter mit den Sessions. In der Folgenden wurde die Problematik bezüglich des sog. “Duplicate Content Issues” behandelt, mit welchem vor allem Webmaster größerer Seiten zu kämpfen haben. Christoph Burseg, Markus Hövener und Ulrich Lutz widmeten sich während der Session dieser Thematik. Durch die Vorträge führte in diesem Falle Herbert Hartung. Welche facts gibts aktuell zur DC Thematik und macht dieser doppelte Content wirklich derart Probleme, wie es vereinzelt im SEO-Web geschildert wird? Oder einfach mal prägnanter und provokanter gefragt? Gibt es denn Penalties für vorhandenen DC? Diese und weitere Fragen versuchen die Experten des Panels zu beantworten.

Antworten von Google

Den Anfang der Session machte Ulrich Lutz von Google, der eigentlich am Besten über diese Problematik bescheid wissen sollte. Zunächst einmal zeigte Ulrich, was DC denn eigentlich ist.  Laut Google sind DCs “…umfangreiche Contentblöcke, die auf mehreren Seiten identisch sind…”. Diese Doubletten können vor allem durch unterschiedliche Adressen wie beispeilsweise index.php, home.php, id?.. usw. die alle auf den selben Inhalt verweisen, entstehen. Welche Probleme gibts mit DC? Laut Ulrich kann DC zu user unfreundlichen urls führen, zu einer nicht validierbaren Feststellung der originären Quelle, zu einer enormen Rechenlast für Google selbst, da der identische Content mehrmals indexiert werden müsste und, und, und. Die Liste von Problemen für Google scheint sehr ausführlich zu sein. Welche Arten von DC gibt es. Diverse, so die Auffassung von dem Googler. Beispielsweise sind seitens  Herrn Lutz Druckvorschauseiten, URL-Parameter und Produktdetailseiten genannt worden.

Wie kann ich dem Problem aus dem Weg gehen? Laut “Lutz” sollte man sich  überlegen, wie  eine prägnante unique URL generiert werden kann. Enthält die gewählte URL, alle notwendigen Infos? Desweiteren ist es ratsam, eine Sitemap zu erstellen und Google darauf zugreifen zu lassen. Auch kann man in den Webmastertools von Google die originäre Domain (www oder http) festlegen, um eine  solche DC Problematik auszuschließen. Auch bietet sich eine 301 Weiterleitung an, um identische Inhalte einfach auf die richtige Seite verweisen zu lassen.  Vor allem beim Domainumzug kann man damit wunderbar arbeiten.  Recht neu ist die Möglichkeit der domaininternen Weiterleitung des canonical tags. Oft bereits im Rahmen anderer SES Sessions erwähnt.
Mit dem “can-tag” sage ich Google, wo denn wirklich die originäre Seite zu dem angezeigten Inhalt auf meiner Seite zu finden ist. Trust und Linkjuice gehen dann vollends an die originäre Quelle, sofern man richtig arbeitet. Also durchaus sinnvoll, aber wie bereits in anderen Sessions auch von Mediadonis angsprochen: “Vorsicht!” Canonical kann auch viel falsch machen. Interessant war auch die Aussage, dass das “can-tag” nur die Indexierung beeinflusst, nicht das Crawlen. Ok, good to know. Weitere Seitenverweise des Google-Mitarbeiters waren folgende:

  • Wie es bereits jeder weiß, gilt dieses Tag nur für Urls innerhalb derselben Domain.
  • Der Inhalt sollte Äquivalent sein.
  • Google empfiehlt absolute URLs.
  • Can-Tag muss nicht zwingend von Google verfolgt werden.

Zum Ende seines Vortrages verwies Herr Lutz auf die Möglichkeit DC mit einer robots.txt zu vermeiden. Dies ist aber nich zu empfehlen, da die Linkpower, die evtl. eine Doublette erhält aufgrund von noindex nicht an die originäre Quelle weitergegeben werden kann, da Google ja nicht den Inhalt abgleichen kann. Das war der Vortrag des Googlers.

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SES: SEO Mythen unter Beschuss

von Andreas am 25. November 2009

In diesem Panel mit den illustreten Rednern wie Marcus Tandler, Johannes Beus, Alan Webb und Heiko Eckert werden die noch immer im Web kursierenden SEO-Mythen behandelt. Was stimmt tatsächlich, was stimmt nicht. Den Mythen geht es an den Kragen. Mythbusters lets got! Moderiert wird die Session von David Radicke, der versuchte den Mythos via einer geschichtsträchtigen Definition historisch zu belegen. Die Runde fand einmal mehr in einer Art  Frage und Antwortspiel statt. Nach einer kurzen Vorstellung der Leute, die hier für unsere Leser überflüssig sein dürfte, stellt jeder SEO des Panels seinen Lieblingsmythos vor.

Lets get busted!

Sistrix begannn mit dem Mythos, dass eine Wertigkeit einer URL von der TLD abhängt. Johannes beschrieb hierbei, dass es völlig irrelevant sei, unter welcher TLD eine Website gelistet ist. Also laut Johannes ist es irrelevant, ob .de oder.com. Wichtiger als die TLD sind die Links! Erster Mythos gebusted!

Danach kam Alan Webb von Abakus zu Wort und stellte den Mythos der Keyworddichte bloß. Ein fiktiver Wert von 3,75% des Keywords in einem Text sei völlig daneben.Es sei nicht so wichtig, was wie oft ein Key auf einer Seite zu finden ist. Wiederum erachtet er anstelle der Textoptimierung die Offpageoptimierung als viel wichtiger. Wen wundert es noch. Keyworddichte? Busted! Beispiel von Alan Webb war die Suchanfrage ” seite verlassen”. Kein Wort im Text der ersten beiden Platzierungen beinhaltet das Keyword “Seite verlassen”.

Dritter Mythos, der erneut durch Alan gebusted wurde war, dass die reine Quantität der Links über das Ranking entscheidet. Nope, nicht Quantität entscheidet, sondern die Qualität der Links. Also lieber wenige Links, aber dabei hochwertige. Auch nicht ein wirklich unerwarteter Mythos.

Nur Textlinks bringen was für das Ranking. Auch dieser Mythos wurde durch Herrn Webb entmythifiziert. Imagelinks, belanglose Linktexte, URLS als Anchors usw. sind genauso wertvoll, wie eure ermittelten Headkeys. Also auch mal mit Hier, mit nem Bild oder einfach der URL verlinken.

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SES: Landingpages und Conversionboosting

von Andreas am 25. November 2009

Die zweite Session des heutigen Tages der SES 2009 befasst sicht diesmal nicht mit der Thematik der Trafficgenerierung, sondern mit der Problematik, wie ich den generierten Traffic auch wirklich konversionsstark nutzen kann. Eine Onpageoptimierung im Conversionbereich sozusagen. Wie bekomme ich Besucher zum “goldenen Klick”. Vortragende sind bei dieser Session Dr. Mario Fischer, Timo Aden und Robin Heintze. Moderiert wird das ganze durch den Vater der SES Thomas Bindl.

Mit Adwords Traffic gezielt generieren

Den Anfang der Session macht unser geschätzter SEO Dr. Fischer, der gleich zu beginn auf die Wichtigkeit der analytischen herangehensweise im Bezug zu einer Conversions-Optimierungsstrategie. Also immer schön tracken. Tracken, tracken, tracken. Wer hats jetzt nocht nicht begriffen? Ob mit Analytics oder anderen Tools ist jedem selbst überlassen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Conversionsteigerung ist auch die Wahl der richtigen Adwordsanzeigen und die damit einhergehende Auswahl der richtigen Keywords. Auch diese sollte man aus einem Mix mit “common sense” (Grüße an Marcus Tandler), und mit Tools bewerkstelligen. Das Google eigene Adwordstool in Zusammenarbeit mit Analytics leistet da beste Dienste, so Herr Fischer. Am Rande wurde kurz erwähnt, dass die Keywords möglichst auch weit gestreut sein sollten. Beispeil: “Tintenpatrone” (“Patrone kaufen, günstig kaufen..) Diese Streuung sollte jedoch zur Landingpage passen und dem Kunden keine Inhalte vorspielen, denn die Kunden möchten ja nicht verarscht werden, denn sonst gibt den goldenen Klick nicht. Jedenfalls nicht auf eurer Seite.
Auch eine vernünftige Recherche von negativ-Keys,also diesen Keywörtern, bei denen eure Ad-Anzeigen bei Google NICHT angezeigt werden sollten, sind fundamental für eine gelungene Kampagne. Nicht neu, aber fundamental! Mario Fischer zeigte hier auf der SES ein paar Mistakes, die sich Advertiser leistete, die die Session ein wenig auflockerten. Deplatzierte Werbung. Passiert schneller, als man mit rechnet. Das versprech ich euch. Also nochmal. Keywordlisten sind das Fundament euerer Anzeigenevaluierung und somit Basis einer guten Conversion. Und immer alles tracken. Welcher Key funktioniert, welcher nicht. Auf keinen Falls die negativen Keys vergessen!
Herr Dr. Fischer gab dann auch ein paar nützliche Tipps zur Gestaltung von Adwordsanzeigen. Zwar nicht so tricky, wie Evert gestern, aber schön und fachlich korrekt erklärt. Basics eines Advertisers. In Kurzen: Prägnante und aussagekräftige Titel wählen, wieder tracken, bei Bedarf Titel wieder ändern. Das selbe mit der Description. Manchmal entscheidet ein einfaches Komma übder eine bessere Conversion. Auch sollte man bei der Beschreibung der Anzeigen auf das Layout der Google-Anzeigen achten und die Umbrüche nicht vergessen.  Zum schluss gabs von Mario noch ein paar allgemeine Tipps zu den Anzeigen. Hier mal die Kurzfassung in der geliebten Listenform:

  • Tracken, tracken, tracken
  • Ruhig mal mit den Anzeigetexten und Titeln provozieren
  • Ehrlich zu den Besuchern sein. Keine falschen Versprechungen
  • Auf jedenfall negative keys ermitteln
  • Ordentliche Keywordrecherche (Keywordtipps: günstiger, kostenlos, schnell, Tipps, Infos zum Bestellprozess..)

Nachdem Mario noch gegen Ende seiner Rednerzeit auf die Richtlinien von Adwords zu sprechen kam, übernahm Timo Aden das Rednerpult und leitete mit seinem Vortrag über eine optimale Landingpage durch den Schluss der Session.  Also wie steigere ich die Effizienz meiner Site. Yeah Conversionoptimierung!

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SES: Search 3.0

von Andreas am 25. November 2009

Noch nicht viel los hier auf der ersten Session des zweiten Konferenztages der SES 2009 in Berlin, dabei ist es wirklich interessant, was Bill Hunt über aktuelle und künftige Entwicklungstendenzen des Suchmaschinenmarktings und der Suchmaschinenoptimierung zu berichten hat. Moderiert wird diese Session erneut von Mike Grehan, welcher sich innerhalb des Vortrages sehr im Hintergrund aufhielt.
Laut den Ausführungen von Bill Hunt hat sich die Suche, nicht nur bei Google enorm verbessert. Yahoo, Bing und Google profitieren gleichermaßen von den technischen Entwicklungen des modernen Internets. So verbesserte sich im Rahmen dessen die “Benutzerefahrung”, die Relevanz der Ergebnisse und vor allem die Usabillity von Suchmaschinen drastisch. Aber das wichtigste, welches er in seinem Vortrag ansprach war die generelle Veränderungen der Suchergebnisse in Google, welche bedingt durch das “Socialweb” hervorgerufen werden. Waren früher nur einzelne Links zu Websites in den Suchergebnissen zu finden, sind heute neben der obliatorischen “paid search” auch Videos, Social-Newsportale, social Websites im Allgemeinen, Videos und Bilder zu finden.

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SES: Linkbuilding 2009

von Andreas am 24. November 2009

Nun, das war sie also, die letzte Session des ersten Konferenztages. Bisschen anders als es im Programm stand, aber trotzdem Unterhaltsam. Angekündigt waren Vorträge der Redner, aber man entschied sich im Panel spontan dafür, die Session in einer Art Frage&Antwort Modus zu verfassen.  Keine wirklich schlechte Idee, sieht man davon ab, welche Fragen teilweise von SEOs gestellt wurden, die namhafte Firmen betreuen. Da sieht man als “Alleinunterhalter” erst einmal, wie weit weg teilweise Firmen-SEOs von aktuellen Trends und Facts sind.  Naja, anderes Blatt. Redner des Panels waren: Nina Baumann, Marcus Tandler, Ralph Tegtmeier (fantomaster) und Sebastian Wenzel. Moderiert wurde die Q&A Session von Christoph Cemper, der gelungen die Diskussion lenkte.

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SES: Paid Search Trends

von Andreas am 24. November 2009

WoW, das war mal eine geile Session, die vor allem durch die Teilnahme von Evert Veldhuijzen enorm profitierte. Sorry an die anderen Redner, aber der Mann war das Beste, was die SES Berlin bis dato aufgewartet hat. Aber auch die anderen Speaker waren sehr bemühr ihr Wissen, wenn auch manchmal etwas trocken und für meinen Geschmack zu analytisch (sistrix dürfte es lieben), an das Auditorium weiterzugeben.

Longtail Keywords

Den Start machte ein eher an Mathematik erinnernde Präsentation von Holger Mews, der versuchte die Effizienz von Longtail Keywörtern im Bereich der Paidsearch mathematisch begründet zu belegen. Nunja, was soll ich sagen Mathe eben. Viele Graphen, viele Zahlen, die sich nur schwer bloggen lassen.  Aber hier mal das Wesentliche:

Wenn man von Longtailkeywords spricht, spricht man von einem Wörtervolumen zwischen 1000-1 Mio. Wörtern. Im Vergleich hierzu definiert sich der Head aus nur 10-60 ermittelten Wörten oder Phrasen.  Für eine gelungene Longtail-Bidmanagement-Strategie sollte mal als Advertiser so ca. 5-20% des Budgets des “Bidbudgets” investieren.  Die Strategie wird, ähnlich wie bei den Headkeys mit mathematischen Formels errechnet und mit Näherungswerten versucht man eine maximale Wahrscheinlichkeit von Keywordgruppen bezüglich einer Suchanfrage zu ermitteln.  So, dass war eigentlich die nonmathematische Zusammenfassung der ersten 15 Minuten dieser Session.

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