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	<title>SEO.at &#187; ses berlin 2009</title>
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	<description>SEO, Google &#38; Co. — tägliche Updates</description>
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		<title>SES Berlin: Präsentationen als Download</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 14:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>
		<category><![CDATA[SES]]></category>
		<category><![CDATA[ses berlin 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ein Nachschlag zur Search Engine Strategies 2009 in Berlin: Auf der offiziellen Webseite werden zu vielen Vorträgen jetzt auch die PDF-Präsentationen der Redner als Download angeboten. Präsentationen für Dienstag, 24. November 2009 Einführung in das Suchmaschinenmarketing Search Around the World Erfolgreiche Webseiten-Architektur Besonderheiten des SEO &#038; PPC in Deutschland Das Einmaleins der Suchmaschinenwerbung Paid [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein Nachschlag zur <a href="http://seo.at/tag/ses-berlin-2009">Search Engine Strategies 2009 in Berlin</a>: Auf der offiziellen Webseite werden zu vielen Vorträgen jetzt auch die PDF-Präsentationen der Redner als Download angeboten.</p>
<p><a href="http://www.searchenginestrategies.de/24november.html">Präsentationen für Dienstag, 24. November 2009</a></p>
<ul>
<li>Einführung in das Suchmaschinenmarketing</li>
<li>Search Around the World</li>
<li>Erfolgreiche Webseiten-Architektur</li>
<li>Besonderheiten des SEO &#038; PPC in Deutschland</li>
<li>Das Einmaleins der Suchmaschinenwerbung</li>
<li>Paid Search Techniques für Fortgeschrittene</li>
<li>Keywords &#038; Content:  Grundlagen des Suchmarketings</li>
<li>Analytics for Search:  ROI, Engagement, Zuordnung &#038; vieles mehr</li>
<li>So machen Sie Besucher zu Käufern</li>
<li>Linkaufbau Strategien 2009</li>
</ul>
<p><a href="http://www.searchenginestrategies.de/25november.html">Präsentationen für Mittwoch, 25. November 2009</a></p>
<ul>
<li>Getting Ready for Search 3.0 </li>
<li>
Erstellung von überzeugender Werbung und Zielseiten (Landing Pages)</li>
<li>Kampagnen-Management in mehreren Ländern</li>
<li>SEO Mythbusters</li>
<li>
Duplicate Content &#038; Multiple Site Issues</li>
<li>Das Social Web in echten ROI verwandeln</li>
<li>Location Based Services (LBS): Mobil heißt auch lokal!</li>
<li>Der SEM-Werkzeugkasten</li>
</ul>
</ul>
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		<title>SES 2009: Linkaufbau-Session bei YouTube</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 00:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Linkaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[ses berlin 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Maximilian Euler von ayudo Online Marketing hat die komplette Linkaufbau-Session bei der SES 2009 gefilmt und bei YouTube eingestellt. Der Ton hat leider etwas gelitten, es ging aber nicht anders. Wir mussten das Panel in mehrere 10 Minuten-Parts aufteilen um es zu veröffentlichen. Hier der erste Teil: Die restlichen Videos gibt&#8217;s im ayudo-Blog: Linkaufbau Session [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Maximilian Euler von ayudo Online Marketing hat die komplette Linkaufbau-Session bei der <a href="http://seo.at/tag/ses-berlin-2009">SES 2009</a> gefilmt und bei YouTube eingestellt.</p>
<p class="note">Der Ton hat leider etwas gelitten, es ging aber nicht anders. Wir mussten das Panel in mehrere 10 Minuten-Parts aufteilen um es zu veröffentlichen.</p>
<p>Hier der erste Teil:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/5ZF314jauew" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Die restlichen Videos gibt&#8217;s im ayudo-Blog: <a href="http://www.ayudo.de/blog/2009/12/online-marketing/linkaufbau-session-ses-2009/">Linkaufbau Session (SES 2009)</a></p>
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		<item>
		<title>SES Berlin 2009: Klappe die Letzte</title>
		<link>http://seo.at/2009/11/ses-berlin-2009-klappe-die-letzte</link>
		<comments>http://seo.at/2009/11/ses-berlin-2009-klappe-die-letzte#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SEO-Termine]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[ses berlin 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ist er nun, mein letzter Post über die SES Berlin und die letzte Session des zweiten Konferenztages. Wie angekündigt, aufgrund des straffen Zeitplans meinerseits und der Abreisehektik, mit ein wenig Verspätung. Aber wie heißt es so schön? &#8220;Besser spät, als nie.&#8221; Die letzte Session, die ich auf der SES 2009 besuchen durfte, war abermals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist er nun, mein letzter Post über die <strong>SES Berlin</strong> und die letzte Session des zweiten Konferenztages. Wie angekündigt, aufgrund des straffen Zeitplans meinerseits und der Abreisehektik, mit ein wenig Verspätung. Aber wie heißt es so schön? &#8220;<em>Besser spät, als nie.</em>&#8221; Die letzte Session, die ich auf der <strong>SES 2009</strong> besuchen durfte, war abermals ein Panel zum Thema SEO, welches in Form einer<strong> Frage&amp;Antwortrunde</strong> realisiert wurde. Redner der Session waren Johannes Beus, Jens Fauldrath, Thomas Promny und in vertretender Weise Ron, &#8220;der Townhäuser&#8221;, Hillmann. Moderiert wurde die letzte Session durch den idealo Gründer Martin Sinner. Leider konnte ich der Session nicht komplett beiwohnen, da der Zug im Berliner Hbf sonst ohne mich abgedüst wäre. Naja, einen Teil habe ich jedoch mitbekommen und evtl. erklärt sich ja ein netter &#8220;Kommentator bereit, Ergänzungen zu übernehmen. Würde mich sehr freuen.</p>
<h2>Fragen und Antworten &#8211; Aber nur halb</h2>
<p>Die Session begann zunächst mit einer sehr ausführlichen Vorstellung der Teilnehmer, die mit dieser allesamt noch einmal die Chance hatten, ausgiebig ihre lukrativsten Webprojekte vorzustellen. Vor allem Herr Townhouse, ehm, sorry, ich meinte natürlich Ron, nutzte diese Gelegenheit und machte kräftig für seine Projekte &#8220;Schleichwerbung&#8221;. Aber nicht zu aufdringlich oder störend, um Skeptiker gleich zu beruhigen. Nachdem die Vorstellungsrunde beendet war, ging dann auch die eigentliche Session los, bei der das Publikum wieder einmal die exklusive Möglichkeit hatte, brennende Fragen an das Panel zu richten. Leider wurde hiervon nur mäßig Gebrauch gemacht, sodass es anfänglich sehr schleppend durch die Session ging.<br />
Vereinzelt kamen jedoch Fragen auf, wie man beispielsweise Bilder und Videos optimiert, weil dies, so der Fragende aus dem Publikum, doch bis dato während der SES viel zu kurz kam. Netterweise wurde der Mann jedoch darauf hingewiesen, dass es extra eine Session von Andre Alpar zur Thematik &#8220;Video-optimization&#8221; gab. Ein netter roter Kopf des fragenden Zuschauers erübrigte jede Nachfrage (Sehr geil!).<br />
Danach wurden Fragen, vor allem an Sistrix und Promny bzgl. der &#8220;Legitimierung&#8221; von SEO-Kampagnen gegenüber Kunden geäußert. Wie lassen sich Kunden am Besten davon überzeugen, dass SEO eine sinnvolle Investition ist und oftmals rentabler als SEM wirtschaften kann? Als Antwort kam einstimmig, das Firmen viel Wert auf aussagekräftige Präsentationen von Strategien und dem Nutzen (ROI) legen. Ihr müsst ihnen also veranschaulichen, warum 10.000 Euro besser in SEO angelegt sind, als das Geld in andere Kampagnen zu stecken. Promny sagte, dass man sehr viel mit Zahlen hantieren sollte, die schön klingen. Nützlich seien hier Tools, wie beispielsweise Sistrix, die gelungene SEO-Strategien nachvollziebar und veranschaulichbar machen.<br />
Danach war meine Zeit auf der Session auch leider schon vorbei. Via Handy habe ich aber noch erfahren, dass Johannes das Cloaking als nicht so ganz &#8220;effizient&#8221; im heutigen Web bezeichnete, nachdem er sich vergewisserte, dass der Herr &#8220;Daumenschrauber&#8221; Fantomaster nicht an der Session teilnahm. Wie gesagt, mehr Infos zu dieser Session habe ich aufgrund meiner verfrühten Abreise leider nicht, aber evtl. findet sich ja jemand der ergänzt. Wäre jedenfalls sinnvoll.</p>
<h2>SES-Blogger sagt Bye!</h2>
<p>Das war nun das letzte Posting über die <strong>SES Berlin 2009</strong> von mir auf <strong>seo.at</strong>. Es hat mich sehr gefreut dabei gewesen zu sein, ein paar nette Leute getroffen zu haben und euch an der ganzen Konferenz teilhaben zu lassen. Ich hoffe das positive Feeling mancher Sessions konnte ich rüberbringen, auch wenn ein paar mehr Tippfehler als sonst in den Texten zu finden waren. But that´s liveblogging my friends! Ich sage nun auf Wiedersehen und evtl. sieht man sich mal wieder auf einer der nächsten Events oder man liest sich via einem Gastbeitrag auf irgendeinem Blog. Mal sehen. Ciao und &#8220;auf Wiederlesen&#8221;!</p>
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		<title>SES: Social Media &#8211; Just Facts</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 15:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[SMM]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[ses berlin 2009]]></category>
		<category><![CDATA[smo]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Möglichkeiten bietet uns als Webbys das heutige Social Media und gibt es Kenngrößen, mit denen man evtl. die Effezienz von SMO Kampagnen messen kann. Mit diesen und weiteren Fragen rund zur Thematik Social Media setzen sich die Speacker Marcus Tandler, Christian Clawien, onreact (das musste sein Herr Szewczyk) und Mario Fischer auseinander. Moderiert wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Möglichkeiten bietet uns als Webbys das heutige Social Media und gibt es Kenngrößen, mit denen man evtl. die Effezienz von SMO Kampagnen messen kann. Mit diesen und weiteren Fragen rund zur Thematik Social Media setzen sich die Speacker <a title="Marcus &quot;Mediadonis&quot; Tandler" href="http://mediadonis.net/" target="_self">Marcus Tandler</a>, <a title="Mr.Wong Gründer" href="http://www.mister-wong.de/user/Clawier/" target="_self">Christian Clawien</a>, <a title="Onreact" href="http://onreact.com/" target="_self">onreact</a> (das musste sein Herr Szewczyk) und <a title="Mario Fischer" href="http://www.mario-fischer.de/mario-fischer.html" target="_self">Mario Fischer </a>auseinander. Moderiert wurde die Session von <a title="Boris Bergmann" href="http://www.boris-bergmann.com/" target="_self">Boris Bergmann</a>. Eigentlich eine spannende Thematik, die jedoch anfänglich etwas trocken im Panel durchgekaut wurde.</p>
<p>Den Anfang der Session übernahm Christian Clawien,  von <a title="Mr.Wong" href="http://www.mister-wong.de/" target="_self">Mr.Wong</a>, und führte das Publikum in den Bereich Social Media ein. Mit ein paar hübschen Zahlen lieferte er die ersten aufschlussreichen Infos. Was ist <strong>Social Media? </strong> Um dies zu veranschaulichen, standen diverse Zahlen und Fakten zu dieser Thematik, nennbare Kenngrößen sowie Erfolgsbeispiele auf seiner Speakeragenda. Social Media hat laut seinem Credo ein riesieiges Potential im modernen Web. So ist beispielsweise die Plattform <strong>youtube</strong> ein wirkliches Erfolgsgeheimnis, von Twitter ganz zu schweigen. Youtube gilt für Christian als &#8220;second searchengine&#8221;. Ach ja Twitter hat mehr als 50 Mio. Nutzer weltweit, die täglich 3 Mio. Tweets verschicken. Krass! <strong>Facebook</strong>: Ein anderer Gewinner im Web 2.0. Mehr als 300 Mio Nutzer weltweit. Diese , jedenfalls zwei Drittel von den Nutzern, loggen sich täglich ein.</p>
<p><span id="more-692"></span></p>
<p>Interessant an dem Vortrag von Christian war der Punkt der Messbarkeit von <strong>Social Media</strong>. Wie kann man das SM denn messen. Folgende Möglichkeiten und Kennziffern sind in seinem Vortrag, der recht flott mit dem Sliding der Folien war, genannt worden:</p>
<ul>
<li>1. Wie sprechen die Leute im Web über mich. IST-Zustandsanalyse</li>
<li>2. Bindung zur Zielgruppe</li>
<li>3.Dialog</li>
<li>4. Gespräche positiv oder negativ?</li>
<li>5. Wie und wie oft wird über mich, den Brand gesprochen?</li>
</ul>
<p><strong>Quantitative Messbarkeit</strong></p>
<ul>
<li>Traffic durch SM</li>
<li>Anzahl der Tweets</li>
<li>Anazhl der Fans, der Follower</li>
<li>Zahl der Kommentare im Blog</li>
<li>Trafic insgesamt auf der Community/Kampagnenseite</li>
<li>Traffic durch user-generated content</li>
</ul>
<p>Nach dieser kurzen Vorstellung &#8220;messbarer&#8221; Kenngrößen zeigte Christian ein paar gelungene SM-Websites, SM steht hier für Social Media und nichts anderes. Beispiele waren: Berlin Twitter Wall, i-love makup, mr.wong und die gelungene Kampagne von IKEA.</p>
<h2>Onreact zu Social Media</h2>
<p>Anschließend kam Tadeusz von <a title="onreact" href="http://onreact.com" target="_self">onreact.com</a> zu Wort. Er selbst stellte sich als SEO-Blogger vor und sprach über Social Media und den <strong>ROI</strong>. Zu Beginn referierte er über Social Media in Deutschland  im Vergleich zum Ausland. Laut seiner Aussage hatten wir global betrachtet eine große Diversifikation innerhalb des Social Webs. Diese Diversifikation scheint langsam, nach dem Release von Twitter, auf dem absteigenden Ast. Twitter wird seiner Meinung nach viele Socialportals &#8220;absterben&#8221; lassen.  Selbst <strong>myspace</strong>, <strong>digg</strong> und <strong>stumbleUpon</strong> haben mit Twitter und dem daraus resultierenden Userschwund zu kämpfen. Lediglich Blogs und Facebook attestiert onreact eine mögliche Zukunft neben Twitter. In Deutschland sind es vor allem Blogs, myspace, Facebook, Xing ,mr.wong und natürlich Twitter, die im Social Web eine Rolle spielen, die jedoch nicht so bedeutend ist, wie in den USA. Auch hierzulande haben die Portale mit dem Userschwund &#8220;dank&#8221; Twitter zu kämpfen.</p>
<h2>Thesen zu ROI und Social Media</h2>
<p>Social Media kann durchaus als Brandinginstrument verwendet werden. So kann man beispielsweise Sonderangebote und Kampagnen recht kostengünstig &#8220;bewerben&#8221; und für produktnahe Diskussionen sorgen.  Erfolgsbeispiel war hier DELL, die via Twitter (1,4 Mio Follower) richtig gut PCs und Co. verkauft haben und dies auch weiterhin fortführen. Für onreact lohnt es sich auf jeden Fall im Social Webbereich aktiv zu sein. Sein Vortrag war leider ein wenig zeitlich überdimensioniert und wurde vorzeitig  unterbrochen.</p>
<p>Nach den beiden eher trockenen Vorträgen ergriff <a title="Mario Fischer" href="http://www.mario-fischer.de/mario-fischer.html" target="_self">Mario Fischer</a> mit seiner &#8220;<strong><em>kwick änd dörti</em></strong>&#8221; Show das Mikrofon. Als Einstieg erwähnte er den Social Media Fall <a title="Jako" href="http://www.allesaussersport.de/archiv/2009/09/01/wie-jako-anderen-leuten-das-letzte-trikot-auszieht/" target="_self">Jako</a>. Hier die Kurform der Story: Blogger bezeichnet Logo als zu billig, Blogger wurde abgemahnt,  Bloggosphere rebellierte und Jako ruderte sofort zurück. Dürfte den meisten Bloggern unter euch bekannt sein. Das als kurz, kurz Fassung. <em>Bad Reputation at its best</em>. So demonstrierte Mario Fischer, die mögliche Macht von <strong>Social Media</strong>. Auch er empfiehlt die viralen Kräfte (Nachrichtenprotale, Blogs, Twitter usw.) zu nutzen.  Man sollte jedoch darauf achten, wie man mit Kunden kommuniziert. Auch er sieht in Twitter ein starkes Potential aber auch ein gefährliches Element, welches man aus PR -Sicht durchaus falsch anwenden kann. Beispiel: &#8220;Bad reputation&#8221; Um die Power von Social Media zu veranschaulichen, nannte er Bing (US),da diese Suchmaschine auch Tweets auflösen, ja sogar die Short-Urls der Tweets auflösen (und folgen) kann. Evtl. spielen in Zukunft auch die Tweets und Retweets eine Rolle für die SERPS-Gestaltung. Dies wollte er jedoch nicht genau erläutern. Auch zum Linkaufbau kann man das Social Media direkt als auch inderekt (Linkbait) nutzen. Wenn man spannednen Content auf den diversen Portalen verteilt, so steigt die Chance, dass nicht nur Backlinks durch die Portale selbst bereitgestellt werden, sondern auch zum Verlinken anderer Seiten anregen.</p>
<p>Ganz zum Schluss verwies <strong>Mediadonis</strong> auf das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=YE2LSp-hjbQ">IKEA Marketingvideo</a>, welches euch evtl. via Twitter durch den Bildschirm sauste. Das war die Social Media Session auf der SES. Ein wenig schwammig, aber nicht langweilig. Nur schwierig zum recappen. Ich hoffe ihr habt trotzdem den Input erhalten, den ihr erwartet habt.</p>
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		<item>
		<title>SES: Duplicate Content Probleme</title>
		<link>http://seo.at/2009/11/duplicate-content-probleme-ses-berlin-2009</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SEO-Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[ses berlin 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Mittagspause ging es direkt weiter mit den Sessions. In der Folgenden wurde die Problematik bezüglich des sog. &#8220;Duplicate Content Issues&#8221; behandelt, mit welchem vor allem Webmaster größerer Seiten zu kämpfen haben. Christoph Burseg, Markus Hövener und Ulrich Lutz widmeten sich während der Session dieser Thematik. Durch die Vorträge führte in diesem Falle Herbert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Mittagspause ging es direkt weiter mit den Sessions. In der Folgenden wurde die Problematik bezüglich des sog. &#8220;<strong><em>Duplicate Content Issues</em></strong>&#8221; behandelt, mit welchem vor allem Webmaster größerer Seiten zu kämpfen haben. <a title="Burseg von TRG" href="http://www.thereachgroup.de/" target="_self">Christoph Burseg</a>, <a title="Markus Hövener" href="http://www.contentmanager.de/community/experte_527_markus_hoevener.html" target="_self">Markus Hövener</a> und <a title="Herr Lutz von Google" href="http://www.google.de" target="_self">Ulrich Lutz</a> widmeten sich während der Session dieser Thematik. Durch die Vorträge führte in diesem Falle <a title="Herbert Hartung" href="http://www.isa-media.de/" target="_self">Herbert Hartung</a>. Welche facts gibts aktuell zur DC Thematik und macht dieser doppelte Content wirklich derart Probleme, wie es vereinzelt im SEO-Web geschildert wird? Oder einfach mal prägnanter und provokanter gefragt? Gibt es denn Penalties für vorhandenen DC? Diese und weitere Fragen versuchen die Experten des Panels zu beantworten.</p>
<h2>Antworten von Google</h2>
<p>Den Anfang der Session machte <strong>Ulrich Lutz von Google</strong>, der eigentlich am Besten über diese Problematik bescheid wissen sollte. Zunächst einmal zeigte Ulrich, was DC denn eigentlich ist.  Laut Google sind DCs &#8220;&#8230;umfangreiche Contentblöcke, die auf mehreren Seiten identisch sind&#8230;&#8221;. Diese Doubletten können vor allem durch unterschiedliche Adressen wie beispeilsweise index.php, home.php, id?.. usw. die alle auf den selben Inhalt verweisen, entstehen. Welche Probleme gibts mit DC? Laut <strong>Ulrich</strong> kann DC zu user unfreundlichen urls führen, zu einer nicht validierbaren Feststellung der originären Quelle, zu einer enormen Rechenlast für Google selbst, da der identische Content mehrmals indexiert werden müsste und, und, und. Die Liste von Problemen für <strong>Google</strong> scheint sehr ausführlich zu sein. Welche Arten von DC gibt es. Diverse, so die Auffassung von dem Googler. Beispielsweise sind seitens  Herrn Lutz Druckvorschauseiten, URL-Parameter und Produktdetailseiten genannt worden.</p>
<p>Wie kann ich dem Problem aus dem Weg gehen? Laut &#8220;Lutz&#8221; sollte man sich  überlegen, wie  eine prägnante unique URL generiert werden kann. Enthält die gewählte URL, alle notwendigen Infos? Desweiteren ist es ratsam, eine Sitemap zu erstellen und Google darauf zugreifen zu lassen. Auch kann man in den <strong>Webmastertools von Google</strong> die originäre Domain (www oder http) festlegen, um eine  solche DC Problematik auszuschließen. Auch bietet sich eine 301 Weiterleitung an, um identische Inhalte einfach auf die richtige Seite verweisen zu lassen.  Vor allem beim Domainumzug kann man damit wunderbar arbeiten.  Recht neu ist die Möglichkeit der domaininternen Weiterleitung des <strong>canonical tags</strong>. Oft bereits im Rahmen anderer SES Sessions erwähnt.<br />
Mit dem &#8220;can-tag&#8221; sage ich Google, wo denn wirklich die originäre Seite zu dem angezeigten Inhalt auf meiner Seite zu finden ist. <strong>Trust und Linkjuice</strong> gehen dann vollends an die originäre Quelle, sofern man richtig arbeitet. Also durchaus sinnvoll, aber wie bereits in anderen Sessions auch von <strong>Mediadonis</strong> angsprochen: &#8220;Vorsicht!&#8221; Canonical kann auch viel falsch machen. Interessant war auch die Aussage, dass das &#8220;can-tag&#8221; nur die Indexierung beeinflusst, nicht das Crawlen. Ok, good to know. Weitere Seitenverweise des Google-Mitarbeiters waren folgende:</p>
<ul>
<li>Wie es bereits jeder weiß, gilt dieses Tag nur für Urls innerhalb derselben Domain.</li>
<li>Der Inhalt sollte Äquivalent sein.</li>
<li>Google empfiehlt absolute URLs.</li>
<li>Can-Tag muss nicht zwingend von Google verfolgt werden.</li>
</ul>
<p>Zum Ende seines Vortrages verwies Herr Lutz auf die Möglichkeit DC mit einer robots.txt zu vermeiden. Dies ist aber nich zu empfehlen, da die Linkpower, die evtl. eine Doublette erhält aufgrund von noindex nicht an die originäre Quelle weitergegeben werden kann, da Google ja nicht den Inhalt abgleichen kann. Das war der Vortrag des Googlers.</p>
<p><span id="more-689"></span></p>
<h2>Herr Burseg zu duplicate Content</h2>
<p>Anschließend kam erneut <strong>Christoph Burse</strong>g auf die Bühne und zeichnete seine Sicht der Dinge zur Thematik DC.  Hierbei verwies er darauf, dass Google News und alle Zeitungsportale in Deutschland eigentlich sehr viel DC produzieren und trotzdem gut in Google bewertet werden. So releasen Bild, Welt, Spiegel usw. recht zeitnah die selben Nachrichtenticker von dpa und Co. und ranken damit auch noch wunderbar. So stellte er eine eher rethorische Frage, warum denn die Newsportale trotzdem ranken und andere Seiten mit einer ähnlichen DC-variante eben nicht. Burseg geht, davon aus, dass die DC-Algos und Filter im nächsten Jahr evtl. nachjustiert werden. In welche Richtung bleibt offen. Im Anschluss an die nette indirekte Frage an Google zeigte Christoph zahlreiche Beispiele von DC in den Google-SERPS: Loginseiten von CMS Portalen, Bildgalerien, &#8220;Paginierung&#8221; uvm. Danach sprach auch er erneut die falsche Verwendung des can-tags an, welches ich jedoch nicht noch einmal explizit niederschreiben werde. Ihr kennt es ja bereits.</p>
<h2>Duplicate Content und wie finde ich die Probleme</h2>
<p>Nach Christoph kam <strong>Markus Hövener</strong> an das Rednerpult. Auch er stellte noch einmal, oder schon wieder, die verschiedenen Versionen von DC-Fällen dar. Im kurzen recap:</p>
<ul>
<li>session ids in den parametern,</li>
<li>www vs. http  www2 vs www1 usw.</li>
<li>Druckvorschau</li>
<li>und eine stets erweiterbare Liste :-)</li>
</ul>
<p>Danach wendete sich<strong> Markus</strong> der Frage zu, wie man denn DC erkennen kann, bzw. wie ich Doubletten aufspühren kann. Einfach mal eine Phrase aus der Website kopieren in Google einfügen und sich über die Kopien &#8220;freuen&#8221;. Oftmals ist man überrascht, wo alles DC vorhanden sein kann. Dies kann ich euch nur zu gut aus eigener Erfahrung bestätigen. Wer WordPress benutzt, weiß was ich meine (Kategorien, Tags, Paginationen,&#8230;). Auch verwies er darauf, dass vor allem Onlineshops mit DC zu kämpfen haben.  Eine weitere Methode ist die Indexabfrage bei Google. Einfach mal die eigene domain &#8220;www.domain.de&#8221; eingeben und hoffen, dass die richtige Seite aufgelistet wird. Wenn nicht, glaubt Google, dass die originäre Domain woanders ist. Thats it.  Anschließend gab eine Indexabfrage zu Domain logiprint.com, welche anscheinend auch ein kleines DC problem habt. Testet es doch einfach mal und schildert eure Ergebnisse in den Comments. Also für alle Einfach site:logoprint.com und anschließend site:logoprint.com site: -inurl:http in die Suchmaske hauen und analysieren. Viel Spaß.  Ein Software-Tipp, wie man kopierte Inhalte finden kann, gabs von Markus zum Schluss seiner Rede gratis dazu. Das Tool nennt sich <a title="Un.co.ver Textbroker" href="http://www.textbroker.de/uncover/" target="_self">un.co.ver</a> und wird von Textbroker bereitgestellt.</p>
<p>Den Schluss der Session machte eine Fragestunde, die vor allem den <em><strong>Herrn Lutz von Google</strong></em> sehr stark beanspruchte. Gut so!</p>
<h2>Wir fragen, Google antwortet</h2>
<p>Frage: Wie lange sollte eine 301er stehen bleiben.</p>
<p>Antwort von Googler: Mind. 1/2 Jahr.</p>
<p>Frage: Vererbung der Linkpower durch das can-tag</p>
<p>Googler: Wie ein 301er. Linkjuice wird weitergegeben! Also keine Panik, mit dem can-tag. Links gehen nicht verloren.</p>
<p>Frage: Wie viel muss ein Text verändert werden, damit er nicht mehr als DC erkannt wird. (Geile Frage!)</p>
<p>Googler: Nunja, schwer zu sagen. Keine mathematische Angabe möglich. Man solle seinen &#8220;Verstand&#8221; benutzen. Mehrwert für Nutzer sollte gegeben sein. (War ja klar die Antwort!)</p>
<p>Frage: Can-Tag auch domainübergreifen in der Zukunft?</p>
<p>Googler: Durchaus sehr gut vorstellbar. (Yeah ich freu mich auf die Spielereien!)</p>
<p>Frage: Werden mehrere 301er hintereinander gecrawlt und wird richtig indexiert und vererbt</p>
<p>Googler: Unterschiedlich. Kommt auf den Fall und die Domain an. Selbiges bestätigte dies auch Christoph von TRG. Also ein paar 301er funktionieren, aber nicht übertreiben.</p>
<p>Frage: Gibt es Seiten die DC versehentlich produziert haben und &#8220;abgestraft wurden&#8221;.</p>
<p>Googler: Eine direkte Abstrafung findet nicht statt. Einwurf Christoph: Ne, man verliert nur das Ranking (Genau!)</p>
<p>So, das war es dann auch schon wieder von dieser Session. Ich hoffe, die mehr oder minder wortgetreu transkribierten Fragen waren nach eurem Geschmack. Ich denke, ein paar Worte eines Googlers schaden nicht.</p>
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		<title>SES: SEO Mythen unter Beschuss</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 11:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SEO-Termine]]></category>
		<category><![CDATA[seo mythen]]></category>
		<category><![CDATA[ses berlin 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Panel mit den illustreten Rednern wie Marcus Tandler, Johannes Beus, Alan Webb und Heiko Eckert werden die noch immer im Web kursierenden SEO-Mythen behandelt. Was stimmt tatsächlich, was stimmt nicht. Den Mythen geht es an den Kragen. Mythbusters lets got! Moderiert wird die Session von David Radicke, der versuchte den Mythos via einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Panel mit den illustreten Rednern wie <a title="Mediadonis" href="http://mediadonis.net/" target="_self"><strong>Marcus Tandler</strong></a>, <a title="Sistrix GmbH" href="http://sistrix.com" target="_self"><strong>Johannes Beus</strong></a>, <a title="Abakus" href="http://www.abakus-internet-marketing.de/" target="_self"><strong>Alan Webb</strong></a> und <strong><a title="Heiko Eckert" href="http://www.heikoeckert.de/" target="_self">Heiko Eckert</a> </strong>werden die noch immer im Web kursierenden SEO-Mythen behandelt. Was stimmt tatsächlich, was stimmt nicht. Den Mythen geht es an den Kragen. Mythbusters lets got! Moderiert wird die Session von <a title="Radicke" href="http://www.radicke.com/" target="_self"><strong>David Radicke</strong></a>, der versuchte den Mythos via einer geschichtsträchtigen Definition historisch zu belegen. Die Runde fand einmal mehr in einer Art  Frage und Antwortspiel statt. Nach einer kurzen Vorstellung der Leute, die hier für unsere Leser überflüssig sein dürfte, stellt jeder SEO des Panels seinen Lieblingsmythos vor.</p>
<h2>Lets get busted!</h2>
<p><strong>Sistrix</strong> begannn mit dem Mythos, dass eine Wertigkeit einer URL von der TLD abhängt. Johannes beschrieb hierbei, dass es völlig irrelevant sei, unter welcher TLD eine Website gelistet ist. Also laut Johannes ist es irrelevant, ob .de oder.com. <strong>Wichtiger als die TLD sind die Links!</strong> Erster Mythos gebusted!</p>
<p>Danach kam <strong>Alan Webb</strong> von Abakus zu Wort und stellte den Mythos der Keyworddichte bloß. Ein fiktiver Wert von 3,75% des Keywords in einem Text sei völlig daneben.Es sei nicht so wichtig, was wie oft ein Key auf einer Seite zu finden ist. Wiederum erachtet er anstelle der Textoptimierung die Offpageoptimierung als viel wichtiger. Wen wundert es noch. <em>Keyworddichte?</em> <strong>Busted!</strong> Beispiel von Alan Webb war die Suchanfrage &#8221; seite verlassen&#8221;. Kein Wort im Text der ersten beiden Platzierungen beinhaltet das Keyword &#8220;Seite verlassen&#8221;.</p>
<p>Dritter Mythos, der erneut durch Alan gebusted wurde war, dass die reine Quantität der Links über das Ranking entscheidet. Nope, nicht Quantität entscheidet, sondern <strong>die Qualität der Links</strong>. Also lieber wenige Links, aber dabei hochwertige. Auch nicht ein wirklich unerwarteter Mythos.</p>
<p><em>Nur Textlinks bringen was für das Ranking</em>. Auch dieser Mythos wurde durch Herrn Webb entmythifiziert. Imagelinks, belanglose Linktexte, URLS als Anchors usw. sind genauso wertvoll, wie eure ermittelten Headkeys. Also auch mal mit Hier, mit nem Bild oder einfach der URL verlinken.</p>
<p><span id="more-683"></span></p>
<p>Ein weiterer gebusteter Mythos, der von <strong>Heiko Eckert</strong> enttarnt wurde, waren <em>sprechende URLs</em>. Diese sollen nicht direkt das Ranking, jedoch auf sekundärer Ebende die SERPS beeinflussen. (URL als Keyword / CTR-Rate). Also dieser Mythos wurde nicht wirklich widerlegt. Jedenfalls für mich. Klar, dass es keinen direkten Zusammenhang über talking urls gibt, aber benutzen würde ich sie dennoch.</p>
<p><strong>Marcus</strong> machte sich ans <em>Google-Bowlin</em>g. Er sagt dass es zwar exisitiert, aber nur äußerst schwer zu realisieren sei. Vor allem starke Seiten kann man kaum aus dem Index von Google kicken. Bei schwachen Seiten ist es aber, so der Herr Tandler, wahrhaftig möglich. Also Fazit von Marcus: Extrem schwer, aber machbar. Ok, nicht gebusted.</p>
<h2>Weitere Mythen kamen aus dem Publikum</h2>
<p>So wollte ein Besucher wissen, wie er eine geschickt interne Verlinkung für eine gößere Seite, mehr als 2 Mio, Unterseiten, am Besten intern verlinkt. Noindex, nofollow usw? Das Panel war etwas geteilter Meinung. Marcus sagte, einfach keine Gedanken hierzu zu machen. Johannes war dabei etwas diffiziler bzgl. seiner Meinung und machte eine interne Verlinkung von den Inhalten und deren Gewichtung für die Website abhängig. Eine Themenseite, sollte im Idealfall ein Hybrid aus einer statischen Seite und einer dynamischen Seite darstellen. Also schwer zu sagen.</p>
<p>Entscheidet der PR über den Traffic und bringt ein gekaufter PR 9 auch eine Vererbung des Trusts? Also Johannes beantwortete die Frage mit einer zwispältigen Antwort. Wenn man an einen PR9 Link kommen kann, dann sollte man immer zugreifen, da diese Seite auch einen sehr guten Trust bei Google genießt. Verallgemeinern lässt sich jedoch die Aussage nicht, dass ein hoher PR auch für guten Trust sorgt. Man muss sich genau ansehen, wie die Seite rankt, welche weiteren Faktoren vorhanden sind, Aber es wäre laut Johannes schon so, dass Seiten mit hohem und sehr hohem PR generell mehr Besucher verzeichnen.</p>
<p>Ein weiterer Mythos der Session der gebustet wurd, waren die <em>1000 mal durchgekauten Metakeywords</em>. Naja, wer von euch gibt die Antwort in den Kommentaren? Ich bins Leid zu schreiben. Gut, ist ja mein Job. <strong>Also Metakeys bringen NIX, Null, nichts nada. Fertig!</strong></p>
<p>Gegen Ende der Session kamen dann recht viele Fragen auf, mit denen sich das Panel konfrontiert sah. So wurden besipeilsweise gefragt, in wie weit Google Ajax bzw Javasript exakt gecrawlt bzw.indexiert wird. Konvolut kam man hierbei zu dem Schluss, dass Google bzw. der Crawler durchaus Probleme mit Java hat, obwohl Google anderes behauptet. Also man sollte auf jeden Fall eine saubere Programmierung  des Scripts gewährleisten. Auch wurde verdeutlicht, das für Google der Rechenaufwand für Flash, Ajax/Java ungleich höher ist, als wenn man eine html Seite auslesen würde.</p>
<p><em>Revisit-after-Tag</em>: Funktioniert das noch? Nein, dieser Tag funktioniert heutzutage nicht mehr. Dagegen sollte das <em>unavailable after Tag</em> durchaus funktionieren und sollte bei Bedarf ruhig angewendet werden..</p>
<p>Das war es im Großen und Ganzen von den <strong>Mythbusters der SES-Berlin</strong>. Es war eine sehr angenehme Session, die durchaus motivierend auf das Publikum einwirkte. Viele Fragen, jeden Falls mehr als sonst wurden gestellt und viele Antworten geleifert. Nett und Kompetent.</p>
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		<title>SES: Landingpages und Conversionboosting</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 10:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SEO-Termine]]></category>
		<category><![CDATA[conversions]]></category>
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		<category><![CDATA[ses berlin 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweite Session des heutigen Tages der SES 2009 befasst sicht diesmal nicht mit der Thematik der Trafficgenerierung, sondern mit der Problematik, wie ich den generierten Traffic auch wirklich konversionsstark nutzen kann. Eine Onpageoptimierung im Conversionbereich sozusagen. Wie bekomme ich Besucher zum &#8220;goldenen Klick&#8221;. Vortragende sind bei dieser Session Dr. Mario Fischer, Timo Aden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Session des heutigen Tages der<strong> SES 2009</strong> befasst sicht diesmal nicht mit der Thematik der Trafficgenerierung, sondern mit der Problematik, wie ich den generierten Traffic auch wirklich konversionsstark nutzen kann. Eine <em><strong>Onpageoptimierung im Conversionbereich</strong></em> sozusagen. Wie bekomme ich Besucher zum &#8220;goldenen Klick&#8221;. Vortragende sind bei dieser Session <a title="Mario Fischer" href="http://www.mario-fischer.de/mario-fischer.html" target="_self"><strong>Dr. Mario Fischer</strong></a>, <a title="Timo Aden" href="http://www.timoaden.de/" target="_self"><strong>Timo Aden</strong></a> und<strong> <a title="Robin Heintze" href="http://www.morefiremedia.de/" target="_self">Robin Heintze</a></strong>. Moderiert wird das ganze durch den Vater der SES <a title="Thomas Bindl" href="http://www.thomasbindl.com/blog/" target="_self"><strong>Thomas Bindl</strong></a>.</p>
<h2>Mit Adwords Traffic gezielt generieren</h2>
<p>Den Anfang der Session macht unser geschätzter SEO Dr. Fischer, der gleich zu beginn auf die Wichtigkeit der analytischen herangehensweise im Bezug zu einer Conversions-Optimierungsstrategie. Also immer schön tracken. Tracken, tracken, tracken. Wer hats jetzt nocht nicht begriffen? Ob mit Analytics oder anderen Tools ist jedem selbst überlassen.<br />
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Conversionsteigerung ist auch die Wahl der richtigen Adwordsanzeigen und die damit einhergehende Auswahl der richtigen Keywords. Auch diese sollte man aus einem Mix mit &#8220;common sense&#8221; (Grüße an Marcus Tandler), und mit Tools bewerkstelligen. Das Google eigene Adwordstool in Zusammenarbeit mit Analytics leistet da beste Dienste, so Herr Fischer. Am Rande wurde kurz erwähnt, dass die <strong>Keywords</strong> möglichst auch weit gestreut sein sollten. Beispeil: &#8220;Tintenpatrone&#8221; (&#8220;Patrone kaufen, günstig kaufen..) Diese Streuung sollte jedoch zur Landingpage passen und dem Kunden keine Inhalte vorspielen, denn die Kunden möchten ja nicht verarscht werden, denn sonst gibt den goldenen Klick nicht. Jedenfalls nicht auf eurer Seite.<br />
Auch eine vernünftige Recherche von <strong>negativ-Keys</strong>,also diesen Keywörtern, bei denen eure Ad-Anzeigen bei Google NICHT angezeigt werden sollten, sind fundamental für eine gelungene Kampagne. Nicht neu, aber fundamental! Mario Fischer zeigte hier auf der SES ein paar Mistakes, die sich Advertiser leistete, die die Session ein wenig auflockerten. Deplatzierte Werbung. Passiert schneller, als man mit rechnet. Das versprech ich euch. Also nochmal. Keywordlisten sind das Fundament euerer Anzeigenevaluierung und somit Basis einer guten Conversion. Und immer alles tracken. Welcher Key funktioniert, welcher nicht. Auf keinen Falls die negativen Keys vergessen!<br />
Herr Dr. Fischer gab dann auch ein paar nützliche Tipps zur Gestaltung von Adwordsanzeigen. Zwar nicht so tricky, wie Evert gestern, aber schön und fachlich korrekt erklärt. Basics eines Advertisers. In Kurzen: Prägnante und aussagekräftige Titel wählen, wieder tracken, bei Bedarf Titel wieder ändern. Das selbe mit der Description. Manchmal entscheidet ein einfaches Komma übder eine bessere <strong>Conversion</strong>. Auch sollte man bei der Beschreibung der Anzeigen auf das Layout der Google-Anzeigen achten und die Umbrüche nicht vergessen.  Zum schluss gabs von Mario noch ein paar allgemeine Tipps zu den Anzeigen. Hier mal die Kurzfassung in der geliebten Listenform:</p>
<ul>
<li>Tracken, tracken, tracken</li>
<li>Ruhig mal mit den Anzeigetexten und Titeln provozieren</li>
<li>Ehrlich zu den Besuchern sein. Keine falschen Versprechungen</li>
<li>Auf jedenfall negative keys ermitteln</li>
<li>Ordentliche Keywordrecherche (Keywordtipps: günstiger, kostenlos, schnell, Tipps, Infos zum Bestellprozess..)</li>
</ul>
<p>Nachdem Mario noch gegen Ende seiner Rednerzeit auf die Richtlinien von Adwords zu sprechen kam, übernahm Timo Aden das Rednerpult und leitete mit seinem Vortrag über eine optimale Landingpage durch den Schluss der Session.  Also wie steigere ich die Effizienz meiner Site. Yeah Conversionoptimierung!</p>
<p><span id="more-679"></span></p>
<h2>Conversionoptimierung</h2>
<p>Wie bewege ich die User zum Konvertieren? Dieser Frage soll nun in dieser Session beantwortet werden. Wiederum wichtig ist das Tracking und das Analysieren des eintreffendes Traffics. Wichtige Kennziffer ist hierbei die Bouncerate, also die Absprungrate. So sollte die <strong>Landingpage</strong> dazu animieren, den Besucher möglichst lange an die Website zu binden oder direkt die Konversion zu suchen. Also auch wiede tracken, wo die Schwachstellen liegen. Wohin steigen User von eurer Website aus, wohin, warum. Analytics hilft euch dabei diese Daten zu eruieren. Natürlich gibts auch andere Tools. Wenn man eine hohe <strong>Bouncerate</strong> nachweist, so sollte man sich seine Landingpage noch einmal genau betrachten. Wo sind Schwachstellen, was kann ich durch meine eigene Weberfahrung verbessern, Hierbei sollte man auch eine Konkurrenzanalyse heranziehen, so die Auffassung von Herrn Aden. Also mal wieder beim Nachbar &#8220;spicken&#8221; und von den  anderen lernen. Anhand der gemachten LP (Landing Page) Analyse entwirft man dann am Besten verschiedene neue LPs mit verschiedenen Designs und Anordnungen. Andere Bilder, anderer Text, andere Button und, und und&#8230; Alle diese Variationen der Landingpages müssen anschließend wieder trackend getestet werden. Also Live via einer Anzeige bzw. einer Kampagne testen. Analysieren, testen und tracken. Das sind die grundlegenden Handlungen eines profitablen Advertisers. Nothing new, oder? Kurze zusammenfassung, was man alles testen kann/soll:</p>
<ul>
<li>Landing Pages</li>
<li>Einfluss von Ads auf LP auf die Conversions</li>
<li>Verschiedene Kanäle/Keywords nutzen. Cracks sprechen hier wohl vom clustern</li>
<li>Online Test von Offline Produkten</li>
</ul>
<h2>Wie und was testen?</h2>
<p>Das Thema Testen führte Robin Heintze als Abschluss der Session zwei weiter aus.  Der Vortrag begann recht fundamental mit der Frage, was testbar an einer LP sei. Antwort: &#8220;Alles&#8221;. Naja, jetzt &#8220;<em>mal Butter bei die Fische</em>&#8220;. Testbar sind laut Robin folgende Elemente die faktisch undendlich erweitert werden können:</p>
<ul>
<li>Logo</li>
<li>Headline</li>
<li>Texteinstieg</li>
<li>Text vs Bild</li>
<li>Navigation</li>
<li>Call to Action</li>
<li>Button</li>
<li>Ziel-URL</li>
</ul>
<p>Anschließend stellte Robin einen kleinen Logotest seiner Agentur vor. Dabei ergab sich beispielsweise, dass die Größe eines gewählten Logos schon conversion-entscheidend war. Das kleinere Logo steigerte die Conversions erheblich. Ein weiterer Test war ein Buttontest. Hierbei wurde die Farbe des Buttons verändert und natürlich getrackt. Der farblich hervorgehobene Button gegenüber der doch recht schlichten Site, so Robin Heintze, steigerte auch hier die Conversion maßgeblich. Aber immer tracken, denn die Ergebnisse sind keines Wegs übertragbar. Als kleinen Tipp verwies Robin noch am Rande auf die Wahl des richtigen Buttontextes. Auch hier ist durchaus Potential vorhanden.</p>
<p>Schlussfazit war auch hier: Testen, testen, testen. Und natürlich das Tracken nicht vergessen.</p>
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		<title>SES: Search 3.0</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 08:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO-Termine]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[ses berlin 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch nicht viel los hier auf der ersten Session des zweiten Konferenztages der SES 2009 in Berlin, dabei ist es wirklich interessant, was Bill Hunt über aktuelle und künftige Entwicklungstendenzen des Suchmaschinenmarktings und der Suchmaschinenoptimierung zu berichten hat. Moderiert wird diese Session erneut von Mike Grehan, welcher sich innerhalb des Vortrages sehr im Hintergrund aufhielt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch nicht viel los hier auf der ersten Session des zweiten Konferenztages der <strong>SES 2009 in Berlin</strong>, dabei ist es wirklich interessant, was Bill Hunt über aktuelle und künftige Entwicklungstendenzen des Suchmaschinenmarktings und der Suchmaschinenoptimierung zu berichten hat. Moderiert wird diese Session erneut von Mike Grehan, welcher sich innerhalb des Vortrages sehr im Hintergrund aufhielt.<br />
Laut den Ausführungen von Bill Hunt hat sich die Suche, nicht nur bei Google enorm verbessert. Yahoo, Bing und Google profitieren gleichermaßen von den technischen Entwicklungen des modernen Internets. So verbesserte sich im Rahmen dessen die &#8220;Benutzerefahrung&#8221;, die Relevanz der Ergebnisse und vor allem die Usabillity von Suchmaschinen drastisch. Aber das wichtigste, welches er in seinem Vortrag ansprach war die generelle <strong>Veränderungen der Suchergebnisse in Google</strong>, welche bedingt durch das &#8220;Socialweb&#8221; hervorgerufen werden. Waren früher nur einzelne Links zu Websites in den Suchergebnissen zu finden, sind heute neben der obliatorischen &#8220;paid search&#8221; auch Videos, Social-Newsportale, social Websites im Allgemeinen, Videos und Bilder zu finden.</p>
<p><span id="more-675"></span></p>
<h2>Diversifikation der Suche</h2>
<p>Bill Hunt sieht diese Diversifikation der Suchergebnisse nicht als Gefahr und Konkurrenz für Unternehmen die sich via SEO und SEM im Web präsentieren möchten, sondern als Chance die &#8220;Brand&#8221; dominierend in den ersten Suchergebnissen zu platzieren. Mit keinem anderen Instrument könne man eine derart starke Kundenbindung generieren, als mit der neuen Deversifikation der SERPS. Wennbeipsielsweise eine Brand, 9 von 10 Suchergebnissen auf der ersten Ergebnisseite besitzt, Hunt spricht hierbei von einer Art &#8220;<strong><em>domination</em></strong>&#8220;, so ist es doch eine der effektivsten Instrumente eine Marke online bei den Kunden zu etablieren. Aber wie schafft man es derart die SERPS zu dominieren?</p>
<p>Nunja, Firmen sollten sich die Funktion der Suche und das Zustandekommen der SERPS genau betrachten und das Wissen ausnutzen. Wenn Google aktuell gerne Videos und Bilder in die Ergebnisse einfügt, so sollte doch eine Brand darauf reagieren und auch themenaffine Videos und Pictures produktrelevant versuchen in die vorderen Reihen der SERPS zu pushen. Hierzu sollte man alle Kanäle des Web 2.0 nutzen. Platzierungen der Marke in Foren, in Social Webs, in Videochannels und in den normalen Suchergebnissen (auch Paidsearch) sind für Hunt eine der kostengünstigen Varianten der Werbung. Vergleicht man es mit anderen PR Ausgaben via TV und Eventsponsoring hat er wohl recht.</p>
<h2>Differente OM-Kanäle</h2>
<p>Auch hat sich die Möglichkeit in der Genese des Webs ergeben, das SEOs und Onlineunternehmer nun via diverser Tools in der Lage sind, Daten auszuwerten, von denen ein Offlineunternehmer nur träumen kann. Mit Analytics und anderen Tools ist es ein leichtes herauszufinden, woher die Besucher kommen, mit welchen Suchanfragen sie auf die Marke aufmerksam werden und mit welchem Surfverhalten, sie Produkte kaufen. Nunja, aber bitte nicht zu laut dieses Tracking loben, sonst kommt wieder der bösen Datenschutz und dann müssen wir wieder anders tracken. Naja, warten wir es mal ab.<br />
Aber auch ein kleines Problem sprach Bill Hunt in seiner Session an. Das OM hat es im Vergleich zum klassischen Marketing noch recht schwer, da viele Firmen noch immer das SEM und das SEO als magisch und unkalkulierbar ansehen. Dies jedoch, so Hunt, völlig zu unrecht. Es gibt genügend Tools und Mechanismen die Effizienz, das ROI und viele weitere Kennziffern zu messen bzw. vorauszuberechnen. Jedoch sollte man solche Zahlen, wie das ROI, nicht überbewerten. Z.B. generieren manche Suchanfragen einen enormen Traffic, führen aber nicht immer zur Conversion. Aber ein Brandingeffekt findet trotzdem statt und im Vergleich zum TV und anderen Marketingkanälen viel zielgruppengerechter.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Also als Fazit des Vortrages kann man zusammenfassen, dass sich die Suchergebnisse und die Sucherfahrung im Zeitalter des Web 2.0 sehr verändert hat. Diese Veränderung ist eine Chance für Firmen ihre Marken und Produkte in den Suchergebnissen kosteneffizient und dominierend zu etablieren. Wichtig ist es hierbei, nicht nur einen Kanal des OM zu bedienen, sondern flächendeckend zu arbeiten. Auch soll die Usabillity und generell die benutzerspezifische Erfahrung der Brand bzw. der Website verbessert werden. Eine sehr geniale und einfache Methode sind hierzu die Wertsteigerung einer Website, einer Produktseite mit sog. Kundenbewertungen. User werden tiefer an die Marke gebunden, setzen sich sogar &#8220;feedbackgebend&#8221; mit dieser auseinander und halten somit fast &#8220;kostenlos&#8221; die Brans online im Gespräch. Werden dann die anderen Werbekanäle noch durch die Brand bedient bzw. fokussiert, so ergibt sich eine enorme OM-Power. Web 3.0 eben. Was lernen wir? User-generated Content rules. Videosuche wird enorm wichtig und die richtigen Bilder sollte man schon längst in den SERPS haben. Also nicht warten, handeln! SEO hat sich verändert. Mehr als einfach Seiten bauen und pushen.</p>
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		<title>SES: Linkbuilding 2009</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 17:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO-Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Linkbuilding]]></category>
		<category><![CDATA[ses berlin 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun, das war sie also, die letzte Session des ersten Konferenztages. Bisschen anders als es im Programm stand, aber trotzdem Unterhaltsam. Angekündigt waren Vorträge der Redner, aber man entschied sich im Panel spontan dafür, die Session in einer Art Frage&#38;Antwort Modus zu verfassen.  Keine wirklich schlechte Idee, sieht man davon ab, welche Fragen teilweise von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, das war sie also, die letzte Session des ersten Konferenztages. Bisschen anders als es im Programm stand, aber trotzdem Unterhaltsam. Angekündigt waren Vorträge der Redner, aber man entschied sich im Panel spontan dafür, die Session in einer Art <strong>Frage&amp;Antwort</strong> Modus zu verfassen.  Keine wirklich schlechte Idee, sieht man davon ab, welche Fragen teilweise von SEOs gestellt wurden, die namhafte Firmen betreuen. Da sieht man als &#8220;Alleinunterhalter&#8221; erst einmal, wie weit weg teilweise Firmen-SEOs von aktuellen Trends und Facts sind.  Naja, anderes Blatt. Redner des Panels waren: Nina Baumann, Marcus Tandler, Ralph Tegtmeier (fantomaster) und Sebastian Wenzel. Moderiert wurde die Q&amp;A Session von <a title="Cemper.com" href="http://www.cemper.com/" target="_self">Christoph Cemper</a>, der gelungen die Diskussion lenkte.</p>
<p><span id="more-661"></span></p>
<h2>Linkbuilding Facts</h2>
<p>So was konnte man von dieser Veranstaltung mitnehmen bzw. welche heißen News gabs? Naja, wer wirklich im Netz aktuelles<strong> SEO </strong>vernünftig betreibt, wird zeitnah im Rahmen dieses Berichtes feststellen, dass es keine ultimative Linkbuildingstrategie gibt. Vielmehr zählt, wie so häufig, die Diversifikation der angewendeten Methoden eine fundamentale Rolle im Prozess des Linkbuildings. Dabei widersprach Marcus dem heutigen Vortrag von<a title="Christopher Burges" href="http://seo.at/2009/11/seo-und-sem-in-deutschland" target="_self"> Christoph Burseg </a>und konstatierte, dass Social Media durchaus auch für deutsche Websites funktioniert. Wie? Naja, darauf gabs keine direkte Antwort. That´s secret.</p>
<p>Aus den Argumentationen des gesamten Panels kristalisierte sich jedoch heraus, dass es im Linkbuidling, wie bereits unter dem Aspekt der Diversifikation, auf eine gesunde Mischung der Linkquellen ankommt. Da dürfen auch schon einmal dem Anschein nach &#8220;wertlose&#8221;, sogar nicht indexierte Websites als Linkquelle dienen. Ja, hier ist zur Abwechslung mal kein Schreibfehler vorhanden. Auch nichtindexierte Seiten spielen beim Linkbuildingprozess eine Rolle. Ganz zu schweigen von nofollow Links, AVZ-Links, Kommentarlinks und, und, und. Die Mischung macht es eben.</p>
<p>Bei der Linkstrategie ist es viel entscheidender, in welcher Branche man sich bewegt und was die rankende Konkurrenz betreibt. Bin ich in einem umkämpften Bereich, so muss ich mehr diverse Links sammeln als in einer Nische. Ist ja auch irgendwie logisch, oder? Marcus sprach hierbei von &#8220;common sense&#8221;, also dem gesunden Menschenverstand. Oftmals langt es einfach die SERPS zu beobachten und sich die Rosinen herauszupicken. <strong>Scheiß auf Pagerank</strong>, Trustrank usw. Schaltet euer Gehirn ein, so die Devise von unserem geliebten Mediadonis. Neben diesen ganzen etablierten Weisheiten, stellte  Fantomaster, wenn auch ungewollt, seine Webtools aus dem Bereich vor. Automatisiertes Linkbuilding, welches leider nur für den englisch sprachigen Webraum verfügbar ist, oder professionelles Cloaking. Einfach mal bei <a title="Fantomaster.com" href="http://fantomaster.com/" target="_self">fantomaster.com</a> vorbeisurfen. Generell vertrat Ralph die Meinung das sowohl &#8220;Blackhat&#8221; als auch &#8220;Whitehat&#8221; zum Erfolg führen kann. Es kommt drauf an, welches Projekt man betreut und was die Ziele sind. Schnell und kurz nach oben &#8220;black&#8221;, langsam aber lange &#8220;white&#8221;.</p>
<h2>Whitehat SEO?</h2>
<p>Eine Verfechterin des Whitehats in diesem Panel war <a title="Nina Baumann" href="http://linkspiel.de/" target="_self">Nina Baumann</a>, die in aller Öffentlichkeit verkündete, keine Links zu kaufen. Jo&#8230; Sie generiere die Links ausschließlich durch soziale Kontakte zu Webmastern, denen sie dann liebevoll Artikel als Pressemitteilungen vermittelt. Content gegen Links also. Ist das kein Linkkauf? Ich denke: &#8220;Ansichstssache!&#8221;</p>
<p>Ein weiterer Konsenspunkt war der für das Linkbuilding irrelevante Pagerank, der nicht nach Jimmy Page, sorry Ralph (deine Tools sind trotzdem Krass), sondern nach Larry Page benannt wurde. Es ist egal welchen PR eine Seite hat. Wichtiger ist deren Verlinkung und der mystifizierte Trustrank. Whats new? Also immer überprüfen: Woher hat eine Seite ihre Links, wie kommt das Ranking zustande und will ich da wirklich einen Link haben. <a title="Mediadonis" href="http://mediadonis.net/" target="_self">Marcus</a> bringt es auf die einfache Formel: &#8220;Augen auf beim Linkkauf&#8221;. Thats it. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>Achja was noch ganz interessant war. Themenrelevanz wir überbewertet. So jedenfalls der Fantomaster. Es langt wenn ein Artikel oder eine Subpage bzw. deren Content eine gewisse Themenrelevanz bereitstellt. Die Domain muss nicht zwingend relevant sein. Naja, auch nicht sonderlich überraschend, oder? Aber wenigstens good to know!</p>
<p>Gegen Ende gabs dann noch nen kleinen Tipp, wie man Konkurrenten am Besten daran hindert Links nachzubauen. Zum Vorschein kam dann eher eine Holzhammermethode. Einfach die relevanten Bots aussperren. Yahoo dürfte für viele Hobbyseos schon reichen. Ansonsten braucht man halt Infos über andere Datensammeler wie <a title="Sistirx.com" href="http://www.sistrix.de/" target="_self">Sistrix</a>, SEOmoz und Co. Einfach die am Zugang zu euerer Website hindern und die Sammelwut hat ein Ende. Thats it.</p>
<p>Achja Thema &#8220;golden bullet&#8221; oder &#8220;Google-Bowling&#8221; wurde auch noch angekrazt, aber dazu soll es morgen bei den SEO-Mythen detaillierter Infos geben. Eines vorab. Bei manchen Sites ist es durchaus möglich.</p>
<p>So, das war es für heute von mir von der SES Berlin 2009. Ich hoffe ich konnte euch ein paar Infos aus der Hauptstadt auf euren PC liefern. Über nen kleines Feedback würde ich mich sehr freuen, denn es war doch stressiger als gedacht. Nichts desto trotz. Geile Sache hier, viele namhafte SEOs und ne coole Stadt. Bis morgen dann.</p>
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		<title>SES: Paid Search Trends</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WoW, das war mal eine geile Session, die vor allem durch die Teilnahme von Evert Veldhuijzen enorm profitierte. Sorry an die anderen Redner, aber der Mann war das Beste, was die SES Berlin bis dato aufgewartet hat. Aber auch die anderen Speaker waren sehr bemühr ihr Wissen, wenn auch manchmal etwas trocken und für meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WoW, das war mal eine geile Session, die vor allem durch die Teilnahme von <strong>Evert Veldhuijzen</strong> enorm profitierte. Sorry an die anderen Redner, aber der Mann war das Beste, was die SES Berlin bis dato aufgewartet hat. Aber auch die anderen Speaker waren sehr bemühr ihr Wissen, wenn auch manchmal etwas trocken und für meinen Geschmack zu analytisch (sistrix dürfte es lieben), an das Auditorium weiterzugeben.</p>
<h2>Longtail Keywords</h2>
<p>Den Start machte ein eher an Mathematik erinnernde Präsentation von Holger Mews, der versuchte die Effizienz von Longtail Keywörtern im Bereich der Paidsearch mathematisch begründet zu belegen. Nunja, was soll ich sagen Mathe eben. Viele Graphen, viele Zahlen, die sich nur schwer bloggen lassen.  Aber hier mal das Wesentliche:</p>
<p>Wenn man von Longtailkeywords spricht, spricht man von einem Wörtervolumen zwischen 1000-1 Mio. Wörtern. Im Vergleich hierzu definiert sich der Head aus nur 10-60 ermittelten Wörten oder Phrasen.  Für eine gelungene Longtail-Bidmanagement-Strategie sollte mal als Advertiser so ca. <strong>5-20% des Budgets</strong> des &#8220;Bidbudgets&#8221; investieren.  Die Strategie wird, ähnlich wie bei den Headkeys mit mathematischen Formels errechnet und mit Näherungswerten versucht man eine maximale Wahrscheinlichkeit von Keywordgruppen bezüglich einer Suchanfrage zu ermitteln.  So, dass war eigentlich die nonmathematische Zusammenfassung der ersten 15 Minuten dieser Session.</p>
<p><span id="more-646"></span></p>
<h2>Brandschaltung bei Adwords</h2>
<p>Danach ergriff Sebastian Reischl das Wort und evaluierte, warum mann denn als Advertiser auch unbedingt, sofern vorhanden, seine eigene Brand schalten sollte. Nach einer kurzen Definition, was Google als Brand sieht und welche eigenschaften dieser zugesprochen werden ( Google Markenschutz aktiv, CPC unter 5 Cent,&#8230;), beschreibt Reischl  die Vorteile einer Brandschaltung. So ist zum einen der CPC mit unter 5 Cent sehr niedrig und die CTR mit ca. 15-30% sehr hoch. Auch die Conversionrate soll laut ihm bis zu 5 Mal höher sein, als bei normalen Adwordsschaltungen. Schade, dass ich als Affiliate da keine Brands buchen darf. Als weitere Gründe nannte er folgende:</p>
<ul>
<li>Brandschalten bringt Historie samt Qualität ins Adwordskonto ( Kein Key dürfte so hochwertig sein wie die Brand!)</li>
<li>Brands sind ein ideales Testfeld für Landingpages</li>
<li>Mit den Sitelinks, die bei Adwords steuerbar sind und ergebnisorientiert nach A/B Tests gesetzt werden können, können weitere Conversions generiert werden</li>
<li>Im Allgemeinen ist es ein günstiges Research Instrument</li>
</ul>
<p>Gegen Ende verwies er aber auch auf Gefahren durch <strong>Affiliates</strong> in Bezug zu &#8220;gestohlenen&#8221; Adwordskampagnen. Ja,ja. Die bösen Affiliates. So sollte man hin und wieder testen, ob ein findiger Affiliate nicht einfach die gelungene SEM Kampagne kopiert und für seine eigenen Seiten verwendet. Hierbei kam mal wieder alles und nichts zur Sprache. <strong>Cookiedropping</strong>, <strong>Ad Hijacking</strong> usw. Einfach mal in die Runde geworfen. Naja, Tools dagegen soll es auch geben. Hier mal ein paar für eure Google Suche: <strong>Xamine, SEM Scout, Sistrix und Brand Protection</strong>.</p>
<h2>Spaß mit Adwords !</h2>
<p>Das Ende der Session war mit Abstand der beste Part der bisherigen SES in Berlin. Evert Veldhuijzen, im Herzen eigentlich noch immer ein &#8220;dirty&#8221; Affiliate, rockte einfach das Panel. Das bis dato eher trockene SEM-Wissen brachte er mehr als praxisnah rüber. Respekt dafür!  Er befasste sich mit der Problematik, wie ich als Advertiser neben meinem 10 Mitkonkurrenten bei den Googleanzeigen mehr Aufmerksamkeit ergattern kann. Von googlekonformen Stellschrauben bis hin zu &#8220;dirty Tricks&#8221;, Evert zeigte alles.  Hier einmal die 5 Möglichkeiten mehr Aufmerksamkeit mit Adwords zu erhalten und so für eine höhere CTR zu sorgen:</p>
<p>1. Großbuchstaben: Eigentlich laut den Googlerichtlinien verboten kann man als Advertiser unter gewissen Vorraussetzungen dennoch Großbuchstaben verwenden. Wenn man beispielsweise eine Brand bewerben möchte die generell ihren Markennamen in Großbuchstaben verwendet, so darf man dies auch bei Adwords. Beispiel &#8220;PEUGEOT&#8221; (Einfach mal googlen). Ansonsten ist es nicht erlaubt.</p>
<p>2. Sitelinks: Eine wirklich krasse Sache. Wer als Advertiser im Adwordskonto die Funktion der Sitelinks hat, sollte diese nutzen. Und nicht nur, um auf Unterseiten der zu bewerbenden Seite zu verlinken. Wie es scheint greifen die ganzen Adwordsfilter von Google in den Sitelinks noch nicht. Das heißt ihr könnt hier Brands reinschreiben, auf Pokerseiten mit &#8220;Poker&#8221; verweisen, externe URLs als Ziel eingeben. Der Fantasie sind keine grenzen gesetzt.</p>
<p>3. Sonderzeichen: Ähnlich wie bei den Großbuchstaben. Brands dürfen, andere nicht. Beispiel Copyright oder Markensymbole.</p>
<p>4. Mehr zeichen in der Anzeige: Mit einem kleinen Trick kann man die Limitierungen von Adwords bezüglich der Zeichenanzahl bei den Anzeigen erweitern. Hierzu muss aber der Adwords-Editor verwendet werden und nicht, das Webinterface. Generell sollte man bei den hier gemachten Tipps stets den Editor benutzen. Mit diesem Editor kann man beispielsweise mehr als 25 Zeichen im Titel einfügen, sofern man darin Leerzeichen verwendet. Wie es scheint, zieht der Editor die Leerzeichen von der Zeichenanzahl ab, sodass man, wenn man 3 Leerzeichen verwendet theoretisch 28 Zeichen verwenden kann. Diese Regel gilt nicht immer und ist auch nicht unbegrenzt anwendbar. Die Pixelbreite von 230px pro Anzeige, ja Evert hats ausgemessen, darf man nicht überschreiten.</p>
<p>5. Nicht klickbare Anzeigen: Zum Schluss gabs noch nen Spaß mit dem Editor und Adwords. Evert zeigte dem Publikum, wie man nicht klickbare Anzeigen generiert. Aber ein Geheimnis muss doch auf der SES bleiben, oder? :-)</p>
<p>So dass war dann auch diese Session von der SES. Nachher gibts dann noch nen cooles Panel vom Marcus und Co zum Thema Linkbuilding. Also noch nicht wegsurfen.</p>
<p>Achja, ich hoffe ihr verzeiht mir die Schreib oder Tippfehler, aber die Sessions sind derart straff und voll mit Input, sodass es echt hart ist, dem Tempo zu folgen. Also bis später.</p>
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