US-Nutzer nutzen nur 1/3 aller installierten Apps: App-Indexing soll dagegensteuern

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Im Google Webmaster Central office-hours hangout zum Thema „App-Indexing“ haben die Googler heute ein Slide gezeigt, dass die Smartphone-Nutzer in den USA im Schnitt immer mehr Apps auf ihren Mobilgeräten installiert haben, aber immer weniger Apps davon aktiv nutzen:

So scheint es, dass manche Nutzer gar nicht wissen, welche Apps sie installiert haben. App-Entwickler, die ihre Apps für das App-Indexing angemeldet haben, können dem nun entgegensteuern. Denn falls Google die Apps indexiert hat, wird diese je nach Suchanfrage ausgegeben.

Im heutigen Hangout bestätigte Google auch, dass auf Android-Geräten je nach Suchanfrage auch nicht-installierte Apps zum Download vorgeschlagen werden.

Das vollständige Hangout findet ihr hier:


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  1. […] US-Nutzer nutzen nur 1/3 aller installierten Apps – Julian Hoffmann, Blogger auf SEO.at, erklärt in seinem Artikel, dass Smartphone-Nutzer in den USA oftmals gar nicht mehr genau wissen, welche Apps sie auf ihrem Handy installiert haben, wann genau sie welche App zuletzt genutzt haben und warum App-Indexing seitens Suchmaschinen dem entgegenwirken kann. Weiter… […]

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